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Die letzten 10 Beiträge

34

Samstag, 28. Oktober 2017, 16:56

Von checkmate

Schulz

Schulz kann es nicht.

Die SPD sollte aufhören, die Parteibasis zu befragen. Die SPD wird nur zum Teil von Mitgliedern gewählt. Viel wichtiger sind die Wähler anderer Parteien bzw. die Nichtwähler. Alle Wahlberechtigten zusammen wählen den Bundestag.

Und die SPD sollte das Wort "demnächst" aus ihrem Sprachschatz streichen. Jetzt will Schulz am 6. November erklären, was er will. Der lernt es nie! Weiß Schulz nicht schon heute, wofür die SPD steht? Hat die SPD kein "Godesberger" Programm?

Und vor allem muss Schulz klar sagen, wie er seine Ziele finanzieren will. Wo nimmt er etwas weg?

Was ist mit einem Zivildienst für Alle? Für In- und Ausländer? Die Menschen - besonders die jungen - müssen geregelte Beschäftigung haben, Geld verdienen, in die Sozialkassen einzahlen.

33

Freitag, 6. Oktober 2017, 08:55

Von berlin

Schulz

Noch einmal Schulz

Schulz ist Opfer seiner eigenen Eitelkeit geworden. Der „Spiegel“ hat ihn mit einer Geschichte über Barack Obama gelockt,

Dann breiten wir den Mantel der Barmherzigkeit über Schulz aus.

32

Montag, 25. September 2017, 18:22

Von berlin

Martin Schulz

ist wie erwartet als Bettvorleger gelandet.

31

Mittwoch, 20. September 2017, 04:17

Von berlin

TV-Duell

Martin Schulz habe eine Bewerbung als Sachbearbeiter für Angela Merkel abgegeben. (Focus)

30

Mittwoch, 20. September 2017, 01:52

Von berlin

Nicht nur nicht Schulz wird Kanzler; Gabriel bleibt auch nicht Außenminister.

29

Dienstag, 19. September 2017, 01:26

Von berlin

Schulz


28

Montag, 4. September 2017, 13:24

Von checkmate

Fernse


27

Montag, 4. September 2017, 12:31

Von berlin

Die ehrliche Antwort wäre gewesen: "Chef, ich bin der Beste, geben Sie mir den Job. Warum ich der Beste bin, erkläre ich Ihnen, wenn ich den Job habe."

Diese Worte hätte Schulz in 8 Sekunden statt den erlaubten 120 sagen können. Gut, wegen des Aachener Singsangs 2 sec mehr, also 10 sec!

Das Rollenspiel hätte Schulz gewonnen, die Wahl nicht. Chef und Volk wollen natürlich wissen, warum Schulz sich für den Besten hält.

26

Montag, 4. September 2017, 06:45

Von berlin

Schulz

Die Journalistin Amelie Fried in einem Rollenspiel zu Martin Schulz: Schulz soll sich vorstellen, dass er im Fahrstuhl seinen Chef trifft. Der Chef sind in diesem Fall die Wähler. In genau zwei Minuten muss er sie überzeugen, warum er der Bessere für den Job im Kanzleramt ist als Angela Merkel.

Fried stoppt die Zeit. Schulz legt los, aber er hat die Sache falsch verstanden. "Nehmen wir an, Angela Merkel wäre meine Chefin, dann würde ich ihr sagen ..."

Psychologen hätten ihre Freude an diesem Fauxpas. So also sieht Schulz die Machtverhältnisse. Der SPD-Kanzlerkandidat bewirbt sich bei Merkel, und sie entscheidet, ob er die Stelle bekommt. ...

Man kann seine Worte auch als Bewerbung um die Vizekanzlerschaft verstehen. (SPIEGEL)

Mein Kommentar: Wenn ich nur 2 Minuten Zeit habe, dann vergeude ich nicht 15 Sekunden mit der Einleitung.