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The last 10 posts

45

Sunday, October 14th 2018, 9:18pm

By Nicholas189

REKLAME

geweißt, für billige Reklame steht

das Forum nicht zur Verfügung

Fuck you nicholas189

:) A

44

Monday, March 30th 2015, 12:45am

By berlin

Auschwitz

Über die Suchanfrage "Dieter Borsche" bin ich bei Wikipedia auf folgende Aussage gestoßen:

Als Mitglied des Breslauer Theaters spielte Borsche eigenen Angaben zufolge

„regelmässig in Auschwitz vor den S.S.-Leuten. Danach, nach dem Theater, gefüllt mit ca. 1.000–2.000 S.S.-Zuschauern, gaben diese den Schauspielern jedesmal ein Essen. Und alle Kollegen, Frauen wie Männer des Ensembles waren entzückt von der Gastfreundschaft, vom Charme, dem guten Benehmen, dem guten Essen und dem besten, französischen Cognac – und schwärmten am nächsten Tag davon. Die könnten doch keiner Fliege was tun.“

– Dieter Borsche zitiert nach Erwin Piscator, März 1960[1]
Zu seinem Gunsten kann man aber zitieren:

Quoted

„Selbst in Auschwitz, abgeriegelt von der Außenwelt, gehen Schauspieler, Musiker und Artisten ein und aus. Es müssen Hunderte gewesen sein, doch nur einer hat davon berichtet: der Schauspieler Dieter Borsche, dem Nachkriegspublikum als Darsteller in Edgar-Wallace-Krimis bekannt, war 1943/44 Spielleiter der Städtischen Bühnen Breslau. Borsche erzählte nach dem Krieg dem NS-Dokumentaristen Joseph Wulf, er habe im Winter 1943 ‚innerhalb des Vernichtungslagers Auschwitz vor den dortigen SS-Wachmannschaften gespielt‘. Wulf rekapituliert das Gespräch: ‚Die Schauspieler wurden dort großzügig bewirtet, von Häftlingen bedient und sahen auch mit eigenen Augen die Häftlingskolonnen. Sie staunten darüber, daß diese im Winter nur die gestreiften Sträflingskittel trugen; aber das Wichtigste ist, daß Dieter Borsche zu berichten wußte, er habe von mehreren SS-Leuten gehört, verschiedene Theaterensembles spielten sehr oft innerhalb des Konzentrationslagers für sie‘.“

43

Tuesday, November 4th 2014, 3:23pm

By Tims Struppi

US-Dienste und Behörden warben nach 1945 systematisch Nazis an. Sogar ein Mitarbeiter Adolf Eichmanns landete in New York. Bereits 2010 hatte das US-Justizministerium in einem vier Jahre geheimgehaltenen Report zugegeben, die USA seien nicht nur ein "Zufluchtsort für die Verfolgten, sondern auch für die Verfolger gewesen". Laut Investigativreporter Lichtblau rekrutierte vor allem der 1947 neu geschaffene Geheimdienst CIA in den fünfziger Jahren ehemalige Nazis, darunter Kriegsverbrecher, die an der Verfolgung von Juden teilgenommen hatten. Unter Führung des legendären CIA-Direktors Allen Dulles warb der Geheimdienst sogar einen Mitarbeiter Adolf Eichmanns an: Obwohl Otto von Bolschwing an den Judenverfolgungen mit beteiligt war, erlaubte ihm die CIA 1954 als Belohnung für seine «loyale Arbeit» die Einwanderung nach New York. Flogen die Nazis auf, intervenierte zuweilen der Dienst oder das FBI, um eine Anklage oder Abschiebung zu verhindern. So lehnte das FBI 1980 ein Ersuchen des Justizministeriums ab, Auskünfte über 16 Nazi- Verdächtige zu liefern. (weitere Quellen: SZ, focus, BaslerZ.)

42

Saturday, October 25th 2014, 4:47pm

By Tims Struppi

Im Internet ist das Buch "Schreckliche Ernte" von Ralph Franklin Keeling kostenlos verfügbar. Es war eines der ersten Bücher in Amerika, das gegen den Nachkriegs- Krieg der Sieger gegen die Deutschen die Alarmglocke schlug. Dieser gut unterrichtete, fesselnde Klassiker, der angefüllt ist mit Dokumentationen aus jener Zeit sowie voll von menschlicher und patriotischer Empörung, wagt es, die schmachvolle Geschichte darüber zu erzählen, wie amerikanische und alliierte Parteiideologen die politische, wirtschaftliche und soziale Vernichtung des deutschen Volkes unternahmen, sogar als sie diesem Volk Unterricht in „Gerechtigkeit“ und „Demokratie“ erteilten.


Das Buch erzählt die wirkliche Geschichte, die nicht nur durch die Nürnberger Prozesse und den Marshallplan, sondern eben auch durch den dem Marshallplan vorausgehenden Morgenthauplan gekennzeichnet ist, der auf eine dauerhafte Zerstörung von Deutschlands industriellem Herzen und damit auf Hungertod und Krankheiten von Millionen und Abermillionen von Deutsche abzielte. Es berichtet von gewaltsamer Vertreibung, Diebstahl von Häusern, Eigentum, Kapital in großem Umfang; es berichtet von Ausnutzung für Sklavenarbeit, Misshandlung von Frauen, Zensur, Bücherverbrennung, Konzentrationslager, Sippenhaft, Berufsverbot u.a.m. Das Buch berichtet auch über die Verantwortung für den Zweiten Weltkrieg und wendet sich gegen die Kollektivschuld der Deutschen.


"Schreckliche Ernte" sollte die Amerikaner mit der Ungerechtigkeit und dem Wahnsinn einer Politik bekanntmachen, die auf die Zerstörung einer Nation und eines Volk es abzielte und es sollte ein Trost sein, dass es Beweise dafür gibt, dass viele Amerikaner in der Tat der Forderung nach Vernunft und Anstand leidenschaftlich Ausdruck gaben.

41

Friday, October 24th 2014, 11:03pm

By checkmate


40

Friday, October 24th 2014, 8:43pm

By Turm 61

es werden einzelne Suren oder Zeilen aus dem Zusammenhang gerissen herausgestellt
Gut und schön und richtig.

Aber genau auf solche Teil- und Fehlinterpretationen stützen sich auch die "Hassprediger" und religiösen Fanatiker.

Religion ist - fehlinterpretiert - seit jeher die Wurzel vieler Übel dieser Welt.




P. S.: gerade aus anderer Quelle erhalten: https://www.youtube.com/watch?v=KyIVCmdHERk#t=254

Mal ehrlich: wo ist auch nur eine Stelle, an der "gehetzt" wird oder so was???

39

Friday, October 24th 2014, 8:26pm

By Tims Struppi

Satire, woll.

Diese ganzen Pappnasen, die sich als Koranversteher auftun. Von einem Iman weiß ich, dass man etwas Zeit mitbringen muss, wenn man sich damit befasst.

Aber was passiert - es werden einzelne Suren oder Zeilen aus dem Zusammenhang gerissen herausgestellt und so interpretiert, wie es die hasserfüllte Birne so braucht. Zu diesem Zweck werden im Zweifelsfall auch Sätze zerteilt und so wird aus dem Kontext "tu dies und Du schadest dem/den/der was auch immer" auf einmal "tu dies!!"

38

Friday, October 24th 2014, 8:17pm

By Turm 61

Und ganz aktuell (auf seiner Facebook-Seite) folgender Beitrag von Dieter Nuhr:


Bin von Islamisten als "Hassprediger" angezeigt worden, weil ich den Koran richtig zitiert habe. Bitte um regelmäßige Besuche im Gefängnis! Neue Osnabrücker Zeitung holt ausschließlich Meinung bei den Islamisten ein und zeigt sich verständnisvoll. Die Frage ist: Braucht ein Land, das solche Zeitungen hat, überhaupt noch Islamisten?

37

Friday, October 24th 2014, 8:04pm

By Turm 61

aber keine Details.
Dann lies mal diesen Beitrag von Wolfgang Röhl:

Immer diese Jugendlichen!

22. Oktober 2014, 09:53 | Kategorien: Allgemein, Politik | Schlagworte:Berichterstattung, Hamburg, Hamburger Morgenpost, Raubüberfälle
„Jugendliche verprügeln Mann“. Was haben Lennart, Torsten, Max, Maik und Malte denn da wieder angestellt?

Das vergangene Wochenende war im Norden wunderschön, wettermäßig. „Und es war Sommer – Hamburg genoss rekordverdächtigen Traumtag“ jubelte die „Hamburger Morgenpost“ am 20. Oktober über ihre ganze Seite 7. Ein Foto zeigte Kerstin (28), Julia (27) und Christina (28), die mit Hund Lui „nach einer Partynacht die Herbstsonne am Elbstrand genießen“. War sonst noch was los an diesem Wochenende in der hanseatischen Spaß-Metropole? Nun ja, da gab es diese Marginalie, auf Seite 9 zwischen Lufthansa-Streik und Ebola gequetscht, Überschrift: „Jugendliche verprügeln Mann“. Was hatten Lennart, Torsten, Max, Maik und Malte denn da wieder angestellt?
In der Mopo las es sich wie folgt:

„Polizisten haben drei Jugendliche am Hauptbahnhof gefasst. Zwei 15-Jährige und ein 13-Jähriger hatten Sonnabend gegen 1 Uhr auf einen 43-Jährigen eingeprügelt und ihrem Opfer das Smartphone geklaut. Einer der 15-jährigen kam in U-Haft, der 13-Jährige wurde dem Jugendnotdienst übergeben. Ebenfalls in der Nacht zu Sonnabend überfielen zwei Jugendliche (15, 17) am Bahnhof Straßburger Straße nacheinander zwei Männer (22, 25). Fahnder konnten das Duo festnehmen.“

Quelle der Mopo-Notiz war eine Mitteilung der Hamburger Polizeipressestelle. Die stellte das tatkräftige Geschehen etwas genauer dar:
„Beamte der Polizeikommissariate 11 und 37 haben insgesamt fünf Verdächtige im Alter zwischen 13 und 17 Jahren vorläufig fest- bzw. in Gewahrsam genommen. Das Landeskriminalamt hat die Ermittlungen übernommen.

Fall 1. Ein 43-jähriger Geschädigter wurde gestern bei seiner Ankunft am Hauptbahnhof (Hmb.-St.Georg) von drei Jugendlichen angehalten, mit Fäusten traktiert und seines Smartphones beraubt. Zwei der Tatverdächtigen (beide 15) konnten von Zeugen festgehalten und den eintreffenden Polizisten übergeben werden. Der Dritte (13) wurde in Tatortnähe von Polizeibeamten des PK 11 gestellt und in Gewahrsam genommen. Das geraubte Smartphone konnte nicht mehr aufgefunden werden. Vermutlich wurde es auf der Flucht weggeworfen. Der Geschädigte wies im Gesicht blutende Verletzungen auf, sodass ein Rettungswagen verständigt wurde.
Das LKA 114 übernahm die weiteren Ermittlungen. Der aus Algerien stammende 13-Jährige wurde dem Kinder- und Jugendnotdienst überstellt. Einer der 15-jährigen Beschuldigten, aus Marokko stammend, wurde nach seiner erkennungsdienstlichen Behandlung mangels Haftgründen entlassen. Der zweite 15-Jährige, aus Algerien stammend, wurde einem Haftrichter zugeführt.

Fall 2. Ebenfalls in der Nacht zu gestern wurden am Bahnhof Straßburger Straße (Hmb.-Dulsberg) nacheinander zwei junge Männer (22, 25) von zwei Jugendlichen überfallen. Die Tatverdächtigen hielten zunächst den 22-Jährigen fest, schubsten und traten ihn. Die 15 und 17 Jahre alten Jugendlichen forderten die Brille des Geschädigten. Als dieser sich weigerte, wurde er von dem 15-Jährigen in den ‚Schwitzkasten’ genommen, während der 17-Jährige nach ihm trat. Als Passanten hinzutraten, flüchteten die Täter auf den Bahnsteig. Fünfzehn Minuten später griffen die Jugendlichen hier einen 25-Jährigen mit Faustschlägen an und forderten die Herausgabe von Bargeld und Handy. Der Geschädigte konnte aus dem Bahnhof flüchten und traf hier auf die Polizeibeamten, die gerade die erste Tat aufnahmen. Im Rahmen einer Sofortfahndung konnten die Jugendlichen vorläufig festgenommen werden. Das LKA 153 übernahm die weiteren Ermittlungen. Während der 17-Jährige jede Aussage verweigerte, legte der 15-Jährige ein Teilgeständnis ab. Die beiden türkischen Beschuldigten wurden nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen ihren Eltern übergeben. Haftgründe lagen nicht vor.“

Zwei Lehren aus den dargestellten Fällen. Erstens: Sollten auch Ihnen, liebe Hamburg-Besucher, am Hauptbahnhof mal Jugendliche aufs Maul hauen und sollten Sie hernach blutend in einer Ambulanz hocken und Ihr Smartphone vermissen, dann sollten Sie eines nicht vergessen: Das Teil wurde Ihnen nicht geraubt. Es wurde bloß, O-Ton Mopo, „geklaut“.

Zweitens: Sollte die Mopo in nicht allzu ferner Zukunft eingestellt werden, würde das in der Hansestadt kaum jemandem auffallen. Das einstmals auflagenstarke, einflussreiche Sozenblatt, heute eher Grünen, Chaoten und Graffitischmierern zugeneigt, siecht schon lange vor sich hin. Sollten die verbliebenen Redakteure auf dem Sozialamt landen, dann hat ihnen wohl irgendwer den Job geklaut. Als Täter in Betracht kämen die Leser.


Und mein Sohnemann berichtete vor einigen Monaten von zwei recht seltsamen Vorgängen, die in die gleiche Richtung zielten. Verkehrsunfälle, deren (Beinahe)zeuge er wurde und einer für derartige Umstände auffälligen Missachtung des Kölner Stadtanzeigers anheim fielen...

36

Friday, October 24th 2014, 7:56pm

By Tims Struppi

Da musst Du nicht sorry sein. ;) Wenn wir uns hier nur zustimmen, lernen wir nix neues.

Vielleicht sollten wir beide noch mal genau hin sehen und hinhören - mal sehen, was wir dann sehen und hören. Und ich werde mir mal Notizen machen. Ich bin leider mehr der Typ, der sich Gesamtzusammenhänge merkt, aber keine Details.