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Die letzten 10 Beiträge

80

Donnerstag, 1. November 2018, 00:26

Von berlin

Friedrich Merz

heißt der neue Messias.

Aber Vorsicht! Erstens ist er es noch nicht. Zweitens kocht er auch nur mit Wasser.

Denkt an den Ex-Bürgermeister von Würselen.

79

Dienstag, 30. Oktober 2018, 13:58

Von Hamsterrad


78

Montag, 11. April 2016, 16:18

Von Turm 61

Nur die Ruhe, Doktor. Einiges stimmt nun schon überein - auch bzgl. Deutschland.

Dennoch zeigt dieser Artikel für den Kenner vor Ort die Diskrepanz fremder Wahrnehmung auf. Auf der anderen Seite ist es für uns hier zurück Gebliebene z. B. unfassbar, dass Fremde glauben können, hier geflieste Straßen vorzufinden. Dass sie dagegen nicht zu Unrecht auf ein Füllhorn "sozialer" Wohltaten hoffen können, stimmt sehr wohl.

Die Mischung macht's - wie immer und überall im Leben. Aber eine Kanzlerin, die diese Mischung mit einem allzu scharfen "Wir-schaffen-das!"-Gewürz versäuert, hätte man noch zu Zeiten der Wiedervereinigung ins Reich der Fabel geschoben.

77

Montag, 11. April 2016, 13:54

Von Dr.Lapsus

@ tuermchen:

Wenn du mich schon zitierst, dann bitte korrekt ?(

Meine vollstaendige Aussage lautete:

Nicht alles, was bei euch veroeffentlicht wird, entspricht den Vorgaengen im Lande.

Das Zitat, das du mir in deiner unendlichen Guete untergejubelt hast, sagt genau das Gegenteil meiner Originalmitteilung aus 8) :P


Egal, was in den jeweiligen Laendern ueber Deutschland verbreitet wird, es bleibt trotzdem das "Paradies" fuer diese Menschen. :engel:

Erst, wenn sie einige Jahre bei euch gelebt haben, werden sie eventuell ihre Meinung aendern. Oder auch nicht 8) ?

76

Montag, 11. April 2016, 07:34

Von Turm 61

was bei euch veroeffentlicht wird, entspricht den Vorgaengen im Lande
Das ist klar, Doktor! Aber schließlich betrifft das nicht nur die Wahrnehmung von Venezuela.

Wieso wohl erscheint die Bundesrepublik den "Flüchtlings"heeren unserer Tage als das Paradies schlechthin?
;)

75

Sonntag, 10. April 2016, 15:24

Von Dr.Lapsus

danke, liebes Tuermchen, fuer den Soerwis, aber ich kenne die Situation in meiner Wahlheimat bestens :(

Vor allem kann ich neutral zwischen Dichtung, Wunschvorstellung und Wahrheit unterscheiden. Nicht alles, was bei euch veroeffentlicht wird, entspricht den Vorgaengen im Lande.

Einen "echten" Sozialismus hat es bei uns nie gegeben. Das Gegenteil davon trifft es eher. Die Venezolaner selbst sind es, die ihr Land in den Ruin treiben. Nach der Formel: Egoistas aller Regionen vereinigt euch. Jeder ist sich selbst der Naechste. Vom sozialen Gedanken wollen nicht einmal die Aermsten etwas wissen.
Deshalb warte ich geduldig ab, bis sie sich gegenseitig zerfleischen :thumbup:

Uebrigens: Vor den guten Supermaerkten, in denen es fast alles zu kaufen gibt, was importiert werden kann, findest du nicht einen Indio. Die lungern 6-7 Stunden vor den Verkaufsst(a)ellen herum, die Waren zu Niedrigpreisen anbieten. Natuerlich von der Regierung gesponsert.

74

Sonntag, 10. April 2016, 06:35

Von checkmate

Im Sozialismus wird sogar der Sand in der Wüste knapp.

73

Samstag, 9. April 2016, 19:38

Von Turm 61

Off topic - aber extra für den Doktor: http://www.rolandtichy.de/gastbeitrag/ve…es-sozialismus/

72

Donnerstag, 7. April 2016, 19:06

Von Turm 61

das entscheidende Wort "wollen" unterschlagen
Da gibt es nichts zu unterschlagen. Es ist scheißegal!

Man tut hierzulande, als sei "Integration" etwas frei Schwebendes, das losgelöst vom Alltag (von den Einheimischen, wohlgemerkt) zu erledigen sei. Diese fehlgeleitete Interpretation der Integration "wollen" allenfalls unsere Integrationsfanatiker - die parallel dazu in jeder Anforderung an "Migranten" etwas Unbotmäßiges zu erkennen glauben. Gerade aber die permanent gekochten Extrawürste sind es, die jeder wirklichen Integration im Wege stehen.

Wirkliche Integration bedeutet letztlich Assimilierung, geht Hand in Hand mit dem Bemühen des Zugereisten, produktiver Teil der Gesellschaft des Gastlandes zu werden. Ob er das will oder nicht, ist völlig egal. Die Tatsache, dass man mittlerweile 2 Generationen von "Migranten" für das Gastland untypische Extrawürste hat durchgehen lassen, schlägt uns heute mit Macht ins Gesicht zurück. Denn bei Denjenigen, die echtes Bemühen haben erkennen lassen, ist zu keinem Zeitpunkt Integration im Sinne der Industrie notwendig gewesen. Deren Einleben in die Gesellschaft geschah en passant. Und dieses Publikum ist völlig problemlos, unauffällig, stellt keine wie auch immer gearteten Ansprüche ihre alte Indentität betreffend. Im wohlverstandenen Wissen, dass dies bei Einheimischen nicht gut ankommen würde. Und auch, weil kein nachhaltiges Interesse am "Gestern" ihres Lebens besteht, sondern das "Morgen" im Vordergrund steht.

Wir werden dieses Problem ohne eine glasklar formulierte Einwanderungspolitik nicht lösen können: wer ist für die Gesellschaft erwünscht, wer ist überhaupt in der Lage, einen fördenden Beitrag für das Land seiner Wahl zu leisten? Kann er das nicht, hat er hier nichts verloren. Mit Flüchtlingen (oder auch "Flüchtlingen") und deren "integrieren Wollen" hat das rein gar nichts zu tun. Nur insoweit, als die hirnrissige Vermengung der Begriffe jeden noch so verlotterten Glückritter zum Flüchtling verklärt.

Eine Frage nicht zuletzt auch der Selbstschätzung eines Landes. Wo aber die Staatsbürgerschaft quasi Jedermann ohne Gegenleistung hinterher geworfen wird, ist es damit recht dünn bestellt. :thumbdown:

71

Donnerstag, 7. April 2016, 18:20

Von berlin

@ Turm # 70

Du hast aus meinem Zitat # 63 leider das entscheidende Wort "wollen" unterschlagen.

Vor allem muss geklärt werden, wer und wie viele Flüchtlinge überhaupt integriert werden wollen. Wer will zurück, wer will dauerhaft bleiben?

Ich spreche dreimal von Wollen. Der Wille, ein vollwertiger Deutscher zu werden, muss schon vorhanden sein.

Als wir 1945 in Lüsberg evakuiert waren (Kriegsflüchtlinge), hätte es überhaupt nichts genützt, uns einen Bauernhof anzubieten. Mein Vater (Oberpostkasse) wäre auf einem Bauernhof verhungert. Wir wollten zurück nach Köln! Und sobald das möglich war (August 45) organisierte mein Vater einen LKW, der uns nach Köln brachte. Wir waren Städter. Ich sollte wieder aufs Gumminasium. Wir wollten!

Ähnlich dürfte es bei den Flüchtlingen sein. Du hast recht. Der Begriff "Flüchtlinge" ist falsch. Es gibt Einwanderer, die eingebürgert werden wollen, und Gäste, die wieder zurück wollen. Klima-Flüchtlinge sind per Definition keine Asylbewerber. Sie werden nicht politisch verfolgt. Die Frage ist, ob man ihre Situation im Heimatland ändern kann. Wird eine Pipeline zum Mittelmeer gebaut, gehen sie zurück.

Wirtschafts-Flüchtlinge. Wenn sie hier Fuß fassen können, bleiben sie, wenn nicht, versuchen sie es woanders. Der Wunsch nach einem besseren Leben ist doch normal und nicht verwerflich. Sobald die Wirtschafts-Flüchtlinge sich hier eine Existenz aufgebaut haben, bleiben sie.