Sie sind nicht angemeldet.

Lieber Besucher, herzlich willkommen bei: Staedter Forum. Falls dies Ihr erster Besuch auf dieser Seite ist, lesen Sie sich bitte die Hilfe durch. Dort wird Ihnen die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus sollten Sie sich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutzen Sie das Registrierungsformular, um sich zu registrieren oder informieren Sie sich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls Sie sich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert haben, können Sie sich hier anmelden.

berlin

Kaiser aller Tiere - gottähnlich

  • »berlin« ist der Autor dieses Themas
  • Nachricht senden

1

Mittwoch, 10. August 2016, 01:05

Windeln


Dietmar Rost

unregistriert

2

Mittwoch, 10. August 2016, 10:06

Denke das richtet sich einfach danach, wie es erforderlich ist. Natürlich ist es schön, wenn möglichst früh darauf verzichtet werden kann. Aber Menschen entwickeln sich, wie im Text beschrieben, auch sehr unterschiedlich. Ich war damals Bettnässer und daher sogar noch bis weit in die Schulzeit hinein gewindelt. Das waren damals noch Gummihöschen mit Streifenwindeln. Aber ohne wäre es für mich sicher belastender gewesen.

3

Mittwoch, 10. August 2016, 10:41

bei dem thema windeln fällt mir ein,das es heute eine kostbare kostbare erleichterung für muetter ist.als meine kinder geboren wurden,gab es noch keine pampers und wir hatten mullwindeln als einmalige anschaffung,die man die ganze babyzeit benutzt hat.einige meiner kinder waren mit einem jahr trocken,manche auch erst mit sechzehn monaten,was auch noch ganz normal war

4

Sonntag, 14. August 2016, 23:58

Und auf dem Küchenherd wurden die Windeln ausgekocht. Hui, dieser Duft.

5

Montag, 15. August 2016, 13:22

Der "Windeleimer" meines jüngeren Bruders steht mir noch heute vor Augen. Ebenso die Abwässer der Waschmaschine, die ich mit morbider Faszination aus dem über das Waschbecken eingehängten Schlauch beim Herauspumpen beobachtete. Meine Mutter pflegte wiederholt anzumerken, dass "das doch unmöglich nur von einem Kind stammen" könne. Ähnliches stelle ich heute fest, wenn ich die Toilette unseres Katers reinige. :rose:

Meine Kinder haben bereits "Pampers" & Co. kennen gelernt, die Mullwindeln alter Prägung waren in den späten 80ern passé. Dennoch blieb es beim "Windeleimer", in dem separat vom übrigen Müll des Haushalts die Hinterlassenschaften des Nachwuchses gesammelt wurden. Und einmal täglich landete der Dreck in der Mülltonne, um die an wärmeren Tagen Myriaden an Mücken und sonstigem Ungeziefer herumzuschwirren pflegten.


Im Grunde genommen hat sich nicht viel verändert, finde ich. Dreck war immer. Nur landet er heute in der Mülltonne, und man hat weniger Wäsche, aber mehr Müll. Was nun besser ist...
Falls Sie hier die Flöhe husten hören:
es könnten Ihre eigenen sein! :D

6

Montag, 10. Oktober 2016, 11:06

Meiner Meinung nach ist das von Kind zu Kind unterschiedlich. Mein Sohn war mit 2,5 Jahren trocken innerhalb von 1 Woche.
Andere Kinder brauchen eben länger. Man sollte Kinder auch nicht unter Druck setzen sonst wird das eh nix. Kinder müssen von alleine wollen.

Ähnliche Themen

Counter:

Hits heute: 4 108 | Hits gestern: 5 775 | Hits Tagesrekord: 44 306 | Hits gesamt: 6 395 423 | Klicks pro Tag: 8 202,64