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Dienstag, 9. Januar 2018, 06:26

Tipp-Ex und Co

Ich habe einen Blondinenwitz mit Tipp-Ex verfasst. Danach habe ich mich gefragt, versteht denn überhaupt jeder den Witz, der im Computerzeitalter geboren ist? Während meiner Jugend, Baujahr1962 gab es noch Schreibmaschinen ohne Korrekturtaste. Da brauchte man Tipp-Ex, wenn man sich verschrieben hatte. Und dann kommt mir ein Gedanke nach dem anderen: " Gelbe Telefonzellen (später waren die Telefonzellen grau und rosa), Kassettenrekorder, Walkman mit Kassette, Telefon mit Drehscheibe (nachher mit Tastatur, richtig komfortabel) usw.". An solchen Dingen des Alltags merke ich wie alt ich eigentlich schon bin. Aubacke. Fühl mich aber noch nicht so alt. Vielleicht geht es anderen auch so wie mir. :P ?( :(

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Freitag, 12. Januar 2018, 07:27

Tintenkiller

Ich bin sogar in der Schule ohne Tintenkiller ausgekommen. Es war ganz einfach. Man durfte sich nur nicht verschreiben. Tintenkiller habe ich bei meinen beiden Töchtern kennengelernt.

Später gab es für Schreibmaschinen den Radierstift, aus Holz, weiß lackiert, mit weißem Gummi. Aber wenn man das Blatt Papier gegen Licht hielt, konnte man an der Zahl der dunklen Stellen zählen, wie viel Fehler der Verfasser gemacht hatte.

Im Amtlichen Schriftverkehr bei der Deutschen Bundespost(Band ???, in gelbem Karton, mit blauer Rücken-Leinwand gebunden) stand, dass Probearbeiten mit der Schreibmaschine und ohne Fehler geschrieben sein mussten. 35 Seiten ohne Fehler tippen, das konnte nur ein(e) Profi/stin. Also spannte ich meinen damals noch aktiven Vater ein, der mir eine Dame aus dem Zentralen Schreibbüro der Direktion vermittelte. Diese Dame hatte an diesem Samstag Bereitschaftsdienst, d.h. sie musste das Zentrale Telefon der Zentrale bedienen.

Die Deutsche Bundespost hatte damals noch ein eigenes Ministerium. Minister war während meiner Ausbildung Richard Stücklen, der später Bundestagspräsident wurde. Zu Richard Stücklen als Bundestagspräsident hat MdB Joschka Fischer (Grüne) den berühmten Satz gesagt "Herr Präsident, mit Verlaub, Sie sind ein Arschloch."

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Freitag, 12. Januar 2018, 08:54

Wegen dieses Zitats bin ich 2011 (?) bei den Stadtmenschen (KStA) von dem Blödmann Admin Marcus gesperrt worden. Ich hätte "Arschloch" zu ihm gesagt. Hatte ich nicht. Ich hatte Joschka Fischer zitiert.

Mein Pech war: Admin Marcus Breuer kannte das Zitat.

Was kann ich dafür, wenn Joschka Fischer sich nicht benehmen kann/konnte?

Arschloch sagt man nicht, davon geht die Bildung in Arsch.

4

Freitag, 12. Januar 2018, 09:40

Benehmen

... ist Glückssache

Joschka Fischer mit A..loch

jetzt Trump mit Scheiß-Loch-Länder

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