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Sonntag, 14. Dezember 2014, 09:13

CFR und Trilaterale Kommission

Es gibt diskrete Vernetzungen von einflussreichen Personen , über die in den Medien hartnäckig geschwiegen wird. Wenn z. B. bei einer sicherheitspolitischen Konferenz von Bündnis90/DieGrünen ein gewisser John Ikenberry als Starredner präsentiert wird, so erfährt das Publikum, hier handele es sich um einen Professor von der US-amerikanischen Elite-Uni Princeton. Geflissentlich verschwiegen wird Ikenberrys Mitarbeit im 'Council on Foreign Relations' (CFR) und der 'Trilateral Commission'. Warum Hans Ulrich Klose, von Kläden, Özdemir, Lambsdorff (Vater und Sohn), Münkler, Lepenies, und wie sie alle heißen, so auffällig oft befragt werden, bleibt ebenfalls im Verborgenen. Aber alle Wege der 'Atlantik-Brücke', der 'Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik' oder auch der Blogger-Gruppe "Achse des Guten" weisen konzentrisch auf das Netzwerk der Netzwerke – den 'Council on Foreign Relations' in New York. Der Council ist Lobbyist und Ideengeber zugleich. Der wichtigste Denker des CFR, Walter Lippmann, hat das Credo der Bevormundung in dankenswerter Offenheit dargelegt: "... das allgemeine Interesse ... kann nur durch eine spezialisierte Klasse verwaltet werden, deren persönliche Interessen über lokale Themen hinausreichen. Diese Klasse ist befreit von Verantwortung, denn sie agiert aufgrund von Informationen, die nicht Eigentum der Gemeinschaft sind; in Situationen, die das breite Publikum gar nicht begreift ... die Männer, die aktuell gerade die Macht ausüben, versagen nicht etwa dabei, den Willen des Volkes widerzuspiegeln, denn in den meisten Sachfragen existiert ein solcher Wille gar nicht, sondern sie üben Macht aus aufgrund von Auffassungen, die vor der Wählerschaft verborgen sind." Das Wirken des CFR kann sich auch gegen die US-Regierung richten, wenn es den Zielen dient. Diesen Zielen stehen die Nationalstaaten entgegen. Nach dem Zweiten Weltkrieg stellt sich Roosevelt dem Ziel des CFR, eine auf private Unternehmen, insbesondere Banken und deren Denkfabriken, gegründete neue Weltordnung zu errichten. ... Heute raufen sich viele CFR-Größen die Haare angesichts der Flurschäden, die das inkompetente und rücksichtslose Bush-Regime im fragilen internationalen Bündnisgewebe verursacht hat. Auch auf die Israel-Lobby ist man mehrheitlich nicht gut zu sprechen. Auch wenn es eine große Meinungsvielfalt im CFR gibt, eine Regierung durch das Volk bleibt unvorstellbar.

berlin

Kaiser aller Tiere - gottähnlich

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Montag, 15. Dezember 2014, 00:22

Den Hora trifft der Schlag: Die Bilderberger sind tot.

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