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1

Freitag, 16. Januar 2015, 08:33

Moslems: Schießt mit Tinte

Die Botschaft ist angekommen
10. Januar 2015

Liberale Muslime? Die gibt es in Deutschland nur als “kleine Minderheit”. Das sagte jetzt die frühere Islambeauftragte der SPD im Bundestag, Lale Akgün, in einem Interview beim Deutschlandfunk. “Wie sollen wir denn hier in Europa einen Euroislam schaffen, wenn gleichzeitig aus der Türkei Erdogan tönt, Euroislam wäre eine Erfindung des Westens, um den Islam zu untergraben?”, sagt Akgün und bezeichnet Erdogan als “mächtigen Gegner”. Wohlgemerkt, Frau Akgün ist eine Sozialdemokratin. Wolfgang Bosbach von der CDU redet Klartext, wie man es von ihm gewohnt ist, wenn er fordert, den Sicherheitsbehörden endlich mehr Möglichkeiten zu geben, den gewaltbereiten Islamismus in den Griff zu bekommen. Bei der FDP fordert Dr. Gerhard Papke, stv. Präsident des nordrhein-westfaläischen Landtags und enger Vertrauter von Parteichef Lindner, Abschied von den Multikulti-Träumen zu nehmen und kritisiert in harschen Worten die Fehler, die alle etablierten Parteien in der Vergangenheit aus Naivität und falsch verstandener Toleranz gemacht haben. Und sein Parteifreund Kubicki äußert unmissverständlich sein Verständnis für die Pegida-Demonstranten, die sich Sorgen um dieses Land machen. Niemand, der die Dinge vorurteilsfrei beobachtet, kann sagen, dass sich nicht bei den etablierten Parteien in dieses Tagen etwas bewegt – wenn man Grüne und SED mal außen vor lässt.
Dasselbe gilt – vielleicht noch stärker – für die Medien in Deutschland. Der unsägliche Vergleich eines FAZ-Herausgebers von Pegida und Terroristen in Paris ist ein Tiefpunkt in der Kommentierung deutscher Leitmedien gewesen. Das ist wahr. Aber wie viele objektive Beiträge und wie viel sachliche Auseinandersetzung großer Medien hat es in den vergangenen Wochen insbesondere mit Pegida gegeben – was ja gar nicht einfach ist, wenn deren Köpfe jeglichen Dialog mit den Medien verweigern. Gute Kommentare – zuletzt von Martenstein und Kissler – in etablierten Medien, viele Blogger soweso – Bettina Röhl fällt mir als erste ein. Auch mein jüngster Beitrag zum Terror in Paris hat meinem kleinen Blog ein paar Tausend neue Leser und einen Besucherrekord beschert. Das System funktioniert, das Wort von der “Lügenpresse” ist eine Frechheit, die mich zunehmend ärgert. Der Wert freier Medien bemisst sich nicht daran, ob sie jedem Unzufriedenen nach dem Mund reden. Kritik und manchmal auch Unfairness muss man aushalten. Aber dass die Bedrohung durch den aggressiven Islam in Deutschland vom Establishment noch ignoriert wird, ist schlicht nicht wahr.
(Klaus Kelle)
http://denken-erwuenscht.com/die-botschaft-ist-angekommen/

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2

Freitag, 16. Januar 2015, 09:01

Ein wesentlicher Unterschied besteht darin, wie intensiv der Glauben gelebt wird. Zahlen habe ich nicht. Bei der Christen sind 90% Laumänner, im Islam 10%.
Der Islam war mir immer schon suspekt. Der Fundamentalist Mohammed Emin, der sich zwar von einem Christen den Sohn retten lässt, aber sein Pferd als geschändet ansieht, weil es von einem Christen geritten wurde.
Und denkt an die Kreuzzügler, die auch nicht mit Tinte bekehrt haben.

3

Freitag, 16. Januar 2015, 09:37

Vor allem verstehe nicht, wie man als Christ zum Islam konvertieren kann. Immer den ollen, verlausten Teppich mitschleppen, dreimal täglich beten (isch hann Rücken), die Rolle als Macho gefällt mir natürlich (Halef hatte bei Hanneh nix zu sagen), Scheidung geht schneller und ist billiger, Vielweiberei ist prima, aber die Unterhaltspflicht.

cornelius

unregistriert

4

Freitag, 16. Januar 2015, 12:42

wer ist dran?

Vielweiberei: Die Auswahl ist für "Cheffe" einfach. Haupt- und Nebenfrauen liegen in einer Reihe. Cheffe geht mit Gießkanne vorbei. Da wo zischt, die ist dran.

5

Montag, 9. Februar 2015, 04:26

Wenn die Muslime ihren Glauben so unauffällig wie Protestanten und Katholiken leben würden, wäre der Islam überhaupt kein Problem.

Aber bei Bekehrungsversuchen aller Art hört der Spaß auf. Das gilt für Zeugen Jehovas wie für Homosexuelle.

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Frieden, kelle, Terror, wehren

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