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berlin

Kaiser aller Tiere - gottähnlich

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21

Dienstag, 10. Februar 2015, 03:33

Ich wiederhole mich: Gebt Tsipras 5 Monate Zeit und legt eine Art Marshallplan auf.



Griechenland den Hahn zudrehen, wird noch teurer.

Schröder hat auch mehrmals die Maastricht-Kriterien nicht erfüllt.

berlin

Kaiser aller Tiere - gottähnlich

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22

Dienstag, 10. Februar 2015, 20:04

Jauch

Sehr geehrter Herr Britz,

vielen Dank für Ihr Interesse an unserer Sendung GÜNTHER JAUCH im Ersten und insbesondere für Ihre kritischen Worte zum Thema "Der Euro-Schreck – wohin führt die Griechenland-Wut".

Bitte entschuldigen Sie, dass wir aufgrund der zahlreichen Zuschriften erst heute dazu kommen, Ihnen zu antworten. Wir können Ihnen aber versichern, dass wir Kritik an unserer Sendung ernst nehmen und intern thematisieren. Auch Ihre Anmerkungen zum Diskussionsverlauf sowie zu Themenaspekten der Sendung haben wir aufgenommen und bei unserer Sendungskritik berücksichtigt.

Mit besten Grüßen

Ihr Redaktionsteam GÜNTHER JAUCH
Zuschauerredaktion

I&U TV Produktion GmbH & Co. KG

Postfach 311 641
10653 Berlin

E-Mail: zuschauerreaktionen@guenther-jauch.de

Internet: www.guenther-jauch.de oder www.iutv.de

cornelius

unregistriert

23

Donnerstag, 12. Februar 2015, 09:44

Bernd Lucke

Schäuble hat angedeutet, dass es "eben vorbei sei", wenn Griechenland das Hilfsprogramm nicht fortsetzen werde. Ich glaube, das sind nur Lippenbekenntnisse. Schäubles Aussagen sind halbseiden, da es der Finanzminister bisher versäumt hat, mögliche Folgen einer Beendigung der an Spar- und Reformvorgaben geknüpften Hilfsprogramme für Griechenland zu benennen.

Warum sagt er nicht klar, dass Griechenland dann eben aus dem Euro ausscheidet?

berlin

Kaiser aller Tiere - gottähnlich

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24

Dienstag, 17. Februar 2015, 09:50

Gutes kommt wieder

die Lösung



Auch für den Ukraine-Konflikt???

cornelius

unregistriert

25

Dienstag, 17. Februar 2015, 18:32

Eurogruppe verliert Geduld mit Athen: «Am 28., 24.00 Uhr, is over»


Brüssel.
Im Schuldenstreit mit Griechenland verlieren die europäischen Partner die Geduld. «Am 28., 24.00 Uhr, is over», stellte Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble unmissverständlich fest. Zu diesem Zeitpunkt läuft das bisherige Hilfsprogramm für Griechenland aus. Deutschland und andere Euro-Länder forderten die Regierung in Athen erneut auf, bis Freitag eine Verlängerung zu beantragen. Dies lehnt das Links-Rechts-Bündnis unter Ministerpräsident Alexis Tsipras strikt ab. Athen macht das bisherige Programm für die Misere in Griechenland verantwortlich. (dpa) (KStA)

Ich glaube nicht, dass Merkel & Co das riskieren.

berlin

Kaiser aller Tiere - gottähnlich

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26

Samstag, 21. Februar 2015, 02:47

Na also, es geht doch.

Auch Tsipras ist keiner, der über Wasser gehen kann. Er muss erst mal schwimmen lernen.

Wichtig ist erst mal, dass (auch) die Superreichen Steuern zahlen und die Kapitalflucht aufhört.



Die Griechen kommen mir vor wie der Bauer, der seine Kuh verkauft, um die Melkmaschine bezahlen zu können.

@ Schäuble und Lucke
Das Pfeifen im Wald müsst Ihr noch üben.

27

Samstag, 21. Februar 2015, 08:48

Tilo Jung (freier Chefredakteur (was ist das denn???) bei Twitter


Ich fragte, ob die Kanzlerin ihrem Finanzminister vertraut.

"Jaaa!"




Das kann Angela Merkel halten wie ein Dachdecker!



Tatsache ist aber, dass an der Roten Null und dem Schuldenschnitt (totale Abschreibung) kein Weg vorbeiführt. Und wenn sich Merkel uffn Kopp stellt und mitte Beene hurra schreit.


Die Schwarze Null ist im Grundgesetz verankert? Na und??? Schon bei der Zerschlagung der Deutschen Bundespost musste das GG 17 mal geändert werden.

Ein Grund lässt sich immer finden. Erdbeben in Gorleben, die Türken gründen eine eigene Partei, Pediga zieht mit Lucke in den Bundestag.


Und Schuldenschnitt? Greifen Sie einem nackten Mann mal in die Tasche!

Wenn Griechenland aus der EU ausscheidet (ob freiwillig oder durch Beschluss), dann sehen wir keinen einzigen Cent wieder. Wenn Tsipras scheitert und kein Geld mehr da ist, dann kommt es zu Unruhen unter der Bevölkerung, die NATO muss eingreifen, die Deutschen als Verursacher der Krise an der Spitze. Obama lacht sich kapott.

Nein, wir müssen Griechenland Hilfe zur Selbsthilfe leisten, und das ist Geld. Für Westdeutschland gab es nach 1945 den Marshall-Plan, das Wirtschaftswunder entstand.

Als unter Schröder mehrere Jahre die Maastricht-Kriterien nicht erfüllt wurden, hat auch keiner den Ausschluss der BRD gefordert.



Gebt Tsipras Zeit und die Chance. Unter Auflagen. Bekämpfung der Korruption, des südländischen Schlenderians und Aufbau der Wirtschaft. Vielleicht sollten auch die griechischen Banken enteignet werden.

Zuerst sollte die BRD mal die Reparationen bezahlen.


denk-mal

unregistriert

28

Sonntag, 22. Februar 2015, 07:12

Geht doch!

Glückwunsch den Menschen in Griechenland! Es geht weiter.

berlin

Kaiser aller Tiere - gottähnlich

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29

Montag, 23. Februar 2015, 23:32

Bernd Lucke zu Griechenland

Nun gebt Tsipras eine Chance.

Hitler wurde auch nicht mit den Vorgänger-Regierungen verglichen. Bis 1936 war doch alles (?) in Ordnung. Für meine Familie und den Rest der Welt jedenfalls.

30

Mittwoch, 25. Februar 2015, 03:31

Bekämpfung von Korruption und Steuerbetrug, das hört sich doch gut an. Jetzt bin ich gespannt, wie viel von den Absichten in einem Monat per Gesetz oder Verordnung auf den Weg gebracht wurde.



Nur net huddele, sagen die Schwoben.

berlin

Kaiser aller Tiere - gottähnlich

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31

Donnerstag, 26. Februar 2015, 05:32

wie geht es weiter?

"443 Mio Überschuss" klingt doch schon mal gut. Niemand konnte erwarten, dass Tsipras die griechischen Finanzen in 3 Wochen saniert.

32

Donnerstag, 26. Februar 2015, 05:53

Dass eine Regierung in Krisenzeiten improvisieren (tricksen) muss, ist nichts Neues.

Bundesfinanzminister Karl Schiller erfand 1967 die konzertierte Aktion. Innerhalb eines Monats musste die öffentliche Hand Milliarden-Aufträge an die Wirtschaft erteilen. Das war aber wegen der Ausschreibungsfristen technisch nicht möglich. Also wurde gestattet, bereits erteilte Aufträge auf die konzertierte Aktion umzubuchen.

Es hing um das Zeichen. Und das Zeichen kam an, die Wirtschaft erholte sich.

33

Donnerstag, 26. Februar 2015, 06:18

Jetzt kommt es drauf an (# 30), wie viel von den Absichten in zwei Monaten per Gesetz oder Verordnung auf den Weg gebracht wird.

Unmögliches macht Tsipras sofort, Wunder dauern etwas länger.

cornelius

unregistriert

34

Donnerstag, 26. Februar 2015, 10:29


35

Freitag, 27. Februar 2015, 18:01

Griechenland könnte ohne ausländische Hilfen seine Schulden abbauen
Liebe Leser,

jetzt nehmen die neuen griechischen Hilfen auch die parlamentarischen Hürden in Berlin. Damit ist der Weg frei für die viermonatige Verlängerung des aktuell laufenden Hilfsprogramms für Griechenland.

Das große internationale Theater um diese viermonatige Verlängerung ist sehr erstaunlich. Seit Mitte 2011 läuft die Rettung für Griechenland. Garantien von mindestens 240 Milliarden Euro sind für dieses Land schon ausgesprochen worden.

Doch zum aktuellen Zeitpunkt und mit der neuen Regierung in Athen bleibt nichts anderes übrig, als das laufende Leistungsprogramm so gerade noch zu retten und zusätzlich eine weitere Verlängerung um vier Monate auszuhandeln. Dann beginnt der Streit um die möglichen Kürzungen von Sparprogrammen in Griechenland neu. Wenn die Ruhe überhaupt so lange hält.

Danach sieht es meiner Meinung nach nämlich gar nicht aus. Griechenlands Finanzminister Varoufakis gießt fleißig neues Öl ins Feuer. In einem ganz aktuellen Interview brachte er erst gestern wieder einen möglichen griechischen Schuldenschnitt ins Gespräch.

Das sorgte schon im Vorfeld der Abstimmung im Bundestag für massive Widerstände im politischen Berlin. Der CDU-Fraktionschef Volker Kauder zeigte sich verstört und erklärte: "Da ist ein Ton eingezogen durch die neue griechische Regierung, der bisher in Europa nicht üblich war.“

Und Finanzminister Wolfgang Schäuble ist alles andere als erfreut über die Querschüsse aus Athen. Nach Schäubles Ansicht strapaziert die neue griechische Regierung die Solidarität der europäischen Partner.

Daran sehen Sie einmal mehr, wie brüchig das Gesamtgefüge innerhalb der Eurozone geworden ist. Im Kern geht es eigentlich immer noch das wirtschaftlich nicht wirklich bedeutende Griechenland. Doch die Sprengkraft dieses kleinen Landes ist schon enorm. Insbesondere mit der nun fast nicht mehr kalkulierbaren Regierung an der Spitze.

35 Milliarden Euro: Das ist das Volumen der jährlichen Steuerhinterziehungen in Griechenland
Das zeigt ihn ganz klar das Gefahrenpotenzial, was aktuell immer noch von der Griechenland Krise ausgeht. Eigentlich hätte Griechenland den Schlüssel zur Lösung des Schuldenproblems in der Hand. Ja sie lesen richtig, die Griechen sind an sich nicht auf Hilfen aus dem Ausland angewiesen. Der Knackpunkt ist das Steuersystem.

Stellen Sie sich vor: Die Schätzungen der jährlichen Steuerhinterziehungen in Griechenland belaufen sich im Schnitt auf 35 Milliarden Euro. Würde dieses Geld gezielt vom Staat eingetrieben werden, könnte Griechenland in zehn Jahren schuldenfrei sein.

Dazu müsste kein Euro aus dem Ausland in das Krisenland fließen. Ob die jetzt angekündigten Reformen immerhin einen Teil der ausstehenden Steuereinnahmen bringen, müssen wir abwarten.

Aber an dieser Zahl erkennen sie auch, dass viele Probleme in Griechenland tatsächlich hausgemacht sind und nun die europäische Solidargemeinschaft dafür gerade stehen muss. Das kann auf Dauer nicht gut gehen.

Herzlichst Ihr

Günter Hannich



Zitat

"Seit Mitte 2011"
Tsipras ist erst seit 3 Wochen im Amt.

Frank Hasenöhrl

unregistriert

36

Samstag, 28. Februar 2015, 19:56

Anstelle den Griechen wieder EU- (und Deutsches) Geld in den Rachen zu schieben, hätte ich als EU Kommission mit sofortiger Wirkung in Kooperation mit Behörden und Banken alle Gelder und Besitztümer von Menschen mit griechischer Nationalität auf EU-Gebiet eingefroren und die Werte der Griechischen Regierung gemeldet, so dass sie sich so die Gelder der Steuerflüchtlinge holen kann.
Und wenn die griechische Regierung es nicht will hätte ich das als teil der Rückzahlung der Schulden bei uns einbehalten..

37

Sonntag, 1. März 2015, 17:33

Der Vorschlag von Frank Hasenöhrl gefällt mir.

Guthaben > 100.000 Euro von Griechen einfrieren, Inhaber an griechische Regierung melden und abwarten. Entweder bedient sich das griechische Finanzamt oder wir.

berlin

Kaiser aller Tiere - gottähnlich

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38

Freitag, 13. März 2015, 12:25


berlin

Kaiser aller Tiere - gottähnlich

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39

Samstag, 14. März 2015, 00:38


cornelius

unregistriert

40

Montag, 16. März 2015, 00:07

die Sendung.

Günther Jauch war unerwartet schwach. Die Grimassen sollte er sich abgewöhnen.

Tsipras ist seit dem 25.1., also genau 6 Wochen im Amt.

Fehler der Vergangenheit sind der alten griechischen Regierung und den anderen europäischen Regierungen anzulasten.

Es geht also nur um Gegenwart und Zukunft. Für die Zukunft sollte Tsipras konkrete Reformen (mit angestrebten Terminen) ankündigen.

Gegenwart: Welche Reformen hat die griechische Regierung in den 6 Wochen schon auf den Weg gebracht?

Alles Andere war Wischiwaschi.

Vor allem muss sichergestellt werden, dass weitere Hilfszahlungen dem griechischen Volk, und nicht deutschen (und anderen) Banken zugute kommen.

Die bisherigen Milliarden sind in New York, London und Frankfurt gelandet.

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