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1

Dienstag, 11. Februar 2014, 15:57

Gastkommentar zur "Political Correctness"

In Focus Online hat Gastkommentator Klaus Kelle folgenden Beitrag geschrieben: http://www.focus.de/politik/gastkolumnen…id_3603746.html


Den Tenor der vielfältigen Reaktionen der Foristen halte ich für bemerkenswert.
Falls Sie hier die Flöhe husten hören:
es könnten Ihre eigenen sein! :D

Rechtspopulist

unregistriert

2

Sonntag, 16. Februar 2014, 12:23

@ Rechtspopulist, der Link postete

Sehr lesenswert! Hat mir gefallen! Dies outet mich nun ebenfalls als Rechtspopulist. Kacke aber auch.

Wenn das hier mit der Sprach- und Denkhygiene so weiter geht, nähe ich mir ein Hakenkreuz auf die Jacke. Das ist doch alles nicht mehr noral, oder?

Ich finde das okay, seine Einwandererzahlen im Griff haben zu wollen. Das Asylrecht bleibt davon doch unberührt.

3

Montag, 17. Februar 2014, 10:42

Herrlich, wie sich die Sprecher klarer und vernünftiger Worte in eine Schubladde gedrängt sehen, kaum, dass sie den Mund aufmachen.

"Doch in Wahrheit ist nichts anderes passiert, als dass ganz normale
Menschen ihren Willen geäußert haben. So ist das in einer Demokratie ja
eigentlich vorgesehen."

Ganz richtig.
Und dazu gehört auch, dass man als jemanden, der diesen geäusserte Willen sein eigen nennt, einen Rechtspopulisten nennt kann.

rechtspopulistischer Drecksack

unregistriert

4

Montag, 17. Februar 2014, 13:17

Ganz richtig.
Und dazu gehört auch, dass man als jemanden, der diesen geäusserte Willen sein eigen nennt, einen Rechtspopulisten nennt kann.
Dann darf ich dich auch nennen, wie ich will - mein Wille, meine Meinung! :!: Und deshalb nenne ich dich jetzt einen abgewetzten, roten Pümpel!

Du wolltest es ja nicht anders.

Und by the way: jedes land sollte über seine Belange selbst entscheiden. Was dieses EU Gedönse gerade darstellt, ist für mich klarer Faschismus. Europa wird ein totalitäres Konstrukt. Wir werden Afrika 2.0 :thumbsup:

5

Montag, 17. Februar 2014, 15:22

Das mit der Demokratie und dem Faschismus solltest du irgendwo an dir mental zugänglicher Stelle noch einmal nachschlagen.

Siegfried

unregistriert

6

Dienstag, 18. Februar 2014, 07:03

Dass wir bei unseren Geburtenraten Einwanderer brauchen, steht fest. Industrie und Handel sollten einmal Zahlen veröffentlichen, wie viele Leute mit welcher Qualifikation sie brauchen. Dann ließe sich das steuern.

Außerdem sollten sie in den betreffenden Ländern Deutschkurse kostenlos anbieten.

Herr Fielmann

unregistriert

7

Dienstag, 18. Februar 2014, 12:56

Das mit der Demokratie und dem Faschismus solltest du irgendwo an dir mental zugänglicher Stelle noch einmal nachschlagen.

Der Vertrag von Lissabon wurde von allen Mitgliedstaaten ratifiziert und ist seit Dezember 2009 in Kraft.

(Vertrag von Lissabon
HIER
zum Download.) Es existiert ein
Gutachten
von Professor Dr. Dietrich Murswiek

Professor für Staats-, Verwaltungs- und Völkerrecht am Institut für Öffentliches Recht der Universität Freiburg


Kernaussage
: Die Europäische Union leidet unter einem strukturellen Demokratiedefizit. Dieses wird durch den

Vertrag von Lissabon nicht verringert, sondern tendenziell verschärft.



8

Dienstag, 18. Februar 2014, 14:34

Seit wann ist die einzelne Meinung wie z.B. die des Professor Dr. Dietrich Murswiek ein Maßstab?

Zudem er auch noch ein Rechtspopulist ist


Blondie

unregistriert

9

Dienstag, 18. Februar 2014, 15:57

Zudem er auch noch ein Rechtspopulist ist

Aber klar ist der das! deshalb muss er auls referenz herhalten. Dachtest Du ich nehme dafür so einen linken Bombenleger? Harrharr
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10

Dienstag, 18. Februar 2014, 16:24

So sind sie, die Blondies

Noch zu doof, einen Föhrer-Smiley zu posten.

11

Freitag, 21. Februar 2014, 16:36

Wieder etwas entdeckt:

“Die forcierte Zuwanderung wird in Deutschland einzig von den oberen Zehntausend gefordert, die von deren Folgen gar nicht oder nur am Rande betroffen sind. Sie konkurrieren nicht um Arbeitsplätze im Niedriglohnbereich. Sie haben kein Problem, eine bezahlbare Wohnung zu finden. Sie schicken ihre Kinder auch nicht auf Grundschulen, in denen die Zahl der Ausländerkinder überwiegt. Die deutschen Wirtschaftseliten exportieren Arbeitsplätze, weil in anderen Ländern die Löhne niedriger sind, und befürworten eine Zuwanderung, um das deutsche Lohnniveau zu drücken.”


Ich wusste bisher nicht, dass Oskar Lafontaine ein "Rechtspopulist" ist. Man lernt nie aus...
Falls Sie hier die Flöhe husten hören:
es könnten Ihre eigenen sein! :D

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