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Monday, October 26th 2015, 8:47pm

Noch einmal diese "Altlast"

Im August ist der Bruder der Mutter zu seiner neuen Lebensgefährtin gezogen. In seinen Mietvertrag sind die Kollegin meiner Lebensgefährtin sowie die Tochter eingetreten. Wir haben bei dem Umzug mit Hand angelegt. Das Ganze ging - wenn auch in mehreren Etappen - wie eine Nacht-und-Nebel-Aktion über die Bühne. Die Nachbarn haben zwar geguckt, in unserem Beisein aber keine Fragen gestellt. Einer der Gründe, wieso wir um Hilfe gebeten wurden.

Was der Prozess hervorgebracht hat, wissen wir nicht. Dem Tratsch vor Ort konnte die Mutter relativ leicht aus dem Wege gehen, da sie - berufsbedingt - ihre alte Wohnung ohnehin kaum zu mehr als zum Schlafen genutzt hat. Die Tochter sah sich dagegen über Monate dem Dummtratsch des Umfeldes ausgesetzt. Keine schöne Sache.

Mit dem sich abzeichnenden Wohnortwechsel ist die Kleine aber deutlich aufgeblüht und hat mit neuem Elan eine Ausbildungsstelle gefunden, die sie kurz vor dem Umzug angetreten hat. Jetzt, am neuen Wohnort, erinnert Beide nichts mehr an die Unbilden nach der unseligen Aussage in der Verhandlung. Wir haben zwei neue Menschen vor uns. :)

So weit, so gut also. Wir drücken die Daumen. Die Vorgeschichte erzeugt aber noch heute Kopfschütteln. Solche "Rechtsstaatlichkeit" braucht nun wirklich kein Mensch. :thumbdown:
Falls Sie hier die Flöhe husten hören:
es könnten Ihre eigenen sein! :D

Arnulf Gl.

Unregistered

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Tuesday, October 27th 2015, 6:59pm

Wenn ich doch wüsste, um was es eigentlich geht.

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