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Richard Müller

unregistriert

1

Freitag, 24. Juli 2015, 12:52

Flüchtlinge

etwas Geschichtsunterricht

Es wird verschwiegen, dass wir uns ab 1989 das Ende jeglichen Konfliktes zwischen West und Ost erhofft haben, dass Strukturen der gemeinsamen Sicherheit wie die OSZE aufgebaut worden sind, dass eine große Partei wie die SPD die Forderung nach dem Ende beider Blöcke, also nicht nur des Warschauer Paktes sondern auch der NATO sogar in einem Grundsatzprogramm festgeschrieben hat, dass wir Abrüstung und nicht weitere Aufrüstung wollten und die gar nicht unrealistische Hoffnung hatten, dies sei realisierbar,

berlin

Kaiser aller Tiere - gottähnlich

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2

Freitag, 24. Juli 2015, 15:34

Entschuldigung, der Verfasser des Artikels heißt Albrecht Müller.

berlin

Kaiser aller Tiere - gottähnlich

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3

Sonntag, 26. Juli 2015, 23:33

13 Millionen Vertriebene hat die BRD ohne große Schwierigkeiten aufgenommen und integriert. Dann kamen die Republikflüchtlinge und schließlich die Russlanddeutschen. Von all den Gastarbeitern ganz zu schweigen.

Und heute bricht die gesamtdeutsche Bundesrepublik unter 400.000 Flüchtlingen zusammen!!!



Auch Willy Brandt war einmal Flüchtling und Asylant.

Klar, Merkel und Schäuble haben sich immer angepasst und nie Not gelitten. Man sollte mal bei ihren Vorfahren forschen. Wie viele Nazis (große und kleine) man da wohl findet?

Flüchtlinge sind unsere (einzige) Zukunft.

4

Montag, 27. Juli 2015, 13:47

Das Problem sind nicht die "Flüchtlinge".

Es erschließt sich mir ohnehin nicht, wie man die Nachkriegszustände heran ziehen kann, um einen Vergleich mit der "Migranten"-Schwemme unserer Tage anzustellen. An mir ist (danke dafür!) diese Nachkriegserfahrung vorüber gegangen (Jahrgang '60). Allerdings ist mir aus Kindheitstagen sehr bewusst, wie meine Mutter mir den Begriff "Schlesier" erklärte (etwa ein Drittel der Dorfbewohner ihrer Generation war schlesienstämmig). Und unvergessen ihre (in bestem Dorfplatt vorgebrachte) Einlassung "... die konnten wir gebrauchen wie's Steinetragen. Wir hatten doch selber nix mehr."

Ja, aber diese "Integration war zum Erfolg verdammt. Das gemeinsame (!) Schicksal schweißte zusammen, ebenso der gemeinsame (!) Aufbau. Die gemeinsame (!) Sprache tat ein Übriges. Und ich kenne noch die Notaufnahmehütten, die bis in die frühen 80er Jahre Bestand hatten, in denen in den späten 60ern noch griechische Gastarbeiterfamilien lebten. Plumpsklos (natürlich), Strom kam erst Gott weiß wann, woher das Wasser kam, kann ich noch nicht einmal sagen. Und das waren immerhin fast luxuriös anmutende Verhältnisse in einem 1.000-Seelen-Kaff. Älteren Großstädtern dürften hingegen die "Nissenhütten" noch in fieser Erinnerung sein.

Sind damals die Menschen zu Hunderttausenden in Richtung Naher Osten, Afrika, Balkan "geflüchtet"? Lagen der deutsche Zivilbevölkerung zuvor Hilfsangebote aus diesen Regionen vor, um den alliierten Luftangriffen zu entgehen? Gab es Taschengeld, "Mindestanforderungen" an die Unterbringung u. dgl. m.?

Hier werden Äpfel und Birnen verglichen. Das Problem, lieber berlin, sind nicht die paar Flüchtlinge. Wie lange schon ist der Nahe/Mittlere Osten ein Pulverfass, wie lange schon bekriegt man sich in Afrika? Alles alte Hüte! Neu ist hingegen die mediale Aufbereitung. Es scheint, dass weite Teile der Presselandschaft erst jetzt bemerkt haben, was schon immer (trauriger) Standard war. Und schon wird bei jedem Einzelschicksal auf die Tränendrüse gedrückt, kommt dieses "Da-muss-man-doch-was-machen"-Syndrom auf. Und hierzulande jammert man über "menschenunwürdige" Unterkünfte? Mein lieber berlin, nicht nur bei mir im Büro fragen dieser Tage alle Nase klang "Helfer" auf Wohnraumangebote an. Und viele meiner Kollegen beklagen, dass da "Meier", "Müller", "Schulz" Besichtigungstermine abstimmen, vor Ort zum Besten geben, dass sie für Flüchtlinge suchen, dann aber ein vor 15 Jahren saniertes Badezimmer als "unzumutbar" zurück weisen. Wahrlich, die Probleme unserer Tage stellen die der Schlesienflüchtlinge in den Schatten!

Und noch einmal die Frage an Dich: die Ursachen der Flüchtlingsströme liegen irgendwo in der Fremde. Werden sie nicht vor Ort gelöst, werden sie auch nicht versiegen. Alleion Afrika ist ein Kontinent mit ca. 3 Mrd. Menschen. Ab wie vielen hier Aufgenommer sind dort die Probleme aus der Welt geschafft? Was sind z. b. 10 Mio. Menschen angesichts dieser Massen??

Statt immer über die "Unmenschlichkeit" hierzulande zu jammern, empfiehlt sich ein Blick auf die Zusammmenhänge. Wozu - ganz am Rande - auch die Teilnahme an Kriegen in Regionen gehört, die nun rein gar nichts mit uns zu tun haben.
Falls Sie hier die Flöhe husten hören:
es könnten Ihre eigenen sein! :D

berlin

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5

Montag, 27. Juli 2015, 16:39

Ok, man muss zwischen Humanität und Wirtschaft unterscheiden.

Schon im Kaiserreich wurden die Ruhrpolen angeworben. (schwere körperliche Arbeit -> höchste Lebensmittelkarten-Stufe. Kwiatkowski, Schimanski, Kaminski, Przybilla (sprich Schibilla), Szostock, Juskowiak)

Dann kamen unter den Nazis die Fremdarbeiter. Einfach rekrutiert aus den besetzten Gebieten. Einsatz in den Rüstungsbetrieben und bei der Ernte.

Arbeitsmigranten

Ab 1960 kamen die Gastarbeiter. 4 Mio Stück. Uns ging es gut, Drecksarbeit mochten wir nicht, wir wollten und wollen heute noch ins Büro. Bei der Müllabfuhr, in den Lagerhallen, bei Ford am Fließband Ausländer -> Gastarbeiter. (euphemistisch)

In den Kriegsjahren: Wohin sollte man denn flüchten? Auf der einen Seite der Grenze deutsche Soldaten, auf der anderen Seite Feinde. Ich kam 1942 allein als 8jähriger zu fremden Leuten nach Blumberg/Baden. Im November 1944 flohen wir zu Verwandten nach Neheim-Hüsten. Es gab Krach. Also Anfang 1945 weiter nach Lüsberg, Zwangseinweisung. Die Witwe Krumm wurde nicht gefragt.

Natürlich gibt es Spannungen zwischen Aufnehmenden und Aufgenommenen. Mein Großvater (80) furzte, ich (9) bekleckerte beim Baden in der Zinkwanne die teuren Möbel.

Von 1942 bis 1945 kenne ich nur Plumpsklos mit Zeitungspapier am Nagel.

Natürlich hat Mandy Recht, wie Flüchtlinge an all den elektronischen Schnickschnack und Designer-Klamotten kommen.

Aber auch Bianca, meine Tochter, wollte bei meiner Ex, kein gutes, gesundes Essen, sondern lieber Joghurts und schicke Klamotten.

Natürlich liegen die Ursache für die Flüchtlingswelle nicht in Deutschland - noch nicht. Aber verteidigt nicht die Bundeswehr in Afghanistan und im Irak unsere demokratische Freiheit? Und demnächst kommen noch die Griechen hinzu.

Wie führt man denn im Islamischen Staat die Demokratie ein? Durch Bomben???

Lösung: Es gibt humanitäre und wirtschaftliche Gründe.

Deutschland ist ein aussterbendes Land. Siehst Du spielende Kinder auf der Straße? Hüppekästchen, Seilchenspringen, Namenraten)

Und Deutschland braucht Fachkräfte. Nicht bei der Müllabfuhr, in Bergwerken oder am Fließband bei Ford, sondern Ärzte, Ingenieure ... in der Urologie der Uni sind mehr Russen als Deutsche.

Die Situation ist eigentlich ideal - eigentlich. Wir haben unter den Flüchtlingen die freie Auswahl. Und wer keine Qualifikation hat, kann sie bei uns erwerben. Unbegleitete Personen -> Kinder.

Was würde Hitler in dieser Situation machen. Die Jungen alle in die HJ, der Rest in die Wehrmacht. gestrichen, muss nicht sein.

Mein Vorschlag: Jeder erhält erst mal eine Aufenthaltserlaubnis und Arbeitserlaubnis. Flüchtlinge füllen ein Formblatt aus: Dokumente, Qualifikation, Rückkehrwillig: ja/nein.

Dann durchlaufen alle in 6 Wochen einen Deutschkursus. In den Familien der Flüchtlinge wird nur Deutsch gesprochen. Pflicht, sonst Abschiebung.

Für den Bau der Flüchtlingsunterkünfte und die Sprachkurse entstehen neue Berufe. Flüchtlinge mit gebrochenem Deutsch sind ideale Lehrer, weil zweisprachig. Gebrochen Deutsch ist besser als gar keins . (Tu die Omma mal winken)

Die Wirtschaft hat die freie Auswahl - unter Fachkräften und Azubis.

Übrigbleiben nur Kriminelle und Arbeitsunwillige, nur die schieben wir ab.

Und dann machen wir die Raute und warten ab.

Vor allem müssen alle Flüchtlinge die Möglichkeit haben, eine Arbeit annehmen zu dürfen. Diese Fristen sind der größte Unsinn.

Wenn ich nach Rotchina, Samoa oder Feuerland auswandern wollte, gäbe es auch nur 2 Möglichkeiten: Landessprache lernen und Arbeit suchen.

Ein Kollege war 2 Jahre mit Familie als Entwicklungshelfer in Teheran. Der Sohn konnte nach einem Jahr perfekt Persisch.

berlin

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6

Montag, 27. Juli 2015, 16:47

Mann, der Turm bringt mich noch ans Arbeiten - und das mit Grauem Star.

berlin

Kaiser aller Tiere - gottähnlich

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7

Montag, 27. Juli 2015, 21:32

@Turm

Nachtrag

Auf einer Gewerkshaftstagung lernte ich den
Personalratsvorsitzenden des Paketpostamtes kennen. Der erzählte: Er sei immer gefragt worden, warum das Amt so viele Ausländer einstelle. Also machte man eine Ausschreibung, speziell für Deutsche. Von 10 Kandidaten erschien zum Gespräch nur einer. Der erklärte nach der Belehrung: "Was, nachts? In einer ungeheizten Halle? Pakete schleppen? Für den Preis?" Von da an stellte man wieder Ausländer ein.

Flüchtlinge täten es auch. Aber sie dürfen nicht arbeiten. Sie müssen vom Sozialamt leben, das ist "irgendwie" sozial.



Eine Freundin bildete für die Signal-Iduna Nachwuchs aus. Sie hatte einen guten, eifrigen, fleißigen Kandidaten, aber der war behindert. Die Verwaltung nahm ihn nicht, weil: Bei einer möglichen Kündigung haben Behinderte besonderen Schutz; das wolle man vermeiden.

seniorbook

unregistriert

8

Dienstag, 28. Juli 2015, 01:26

ich habe gerade meinen Enkel in den Kindergarten gebracht.

Tja - da kommen wir an und was fällt mir auf - Ilja ( Russe ) spielt mit Ollek ( Pole ), Sadura ( Ghanesin ) spielt mit Lale ( Deutsche ), Indra ( Iranerin ) und Tüllin ( Türkin ) - als wir reinkommen laufen alle auf meinen Enkel zu und freuen sich dass er da ist - sein Freude ist ebenso groß - sie alle spielen zuammen - streiten sich ab und an - aber jeden Tag freuen sie sich, wenn sie miteinander spielen können -- ohne auf die Sprache zu achten - ohne die Hautfarbe oder die Nationalität zu beachten - ohne Vorurteile und Zweifel - ohne Beeinflussung von Medien und Erwachsenen -- können wir nicht von den Kindern etwas lernen ?

berlin

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9

Dienstag, 28. Juli 2015, 01:47

Wer Flüchtlingsheime anzündet, zerstört oder beschädigt, kriegt 20 Jahre Zuchthaus ohne mildernde Umstände.



Wer Flüchtlingsheime beschmiert, muss die Schmiererei in 14 Tagen auf eigene Kosten beseitigen.

Richter, die rechtslastige Taten zu milde bestrafen, verlieren 3 Gehaltsstufen.

Die Polizei klärt jeden Überfall auf eine Flüchtlingsunterkunft auf.

berlin

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10

Donnerstag, 30. Juli 2015, 20:15

Wenn die Flüchtlinge Arbeit/Beschäftigung haben, werden auch keine Flüchtlingsheime mehr angesteckt.

Dieses staatlich verordnete Herumlungern-Müssen provoziert natürlich die Ansicht, das seien Arbeitsscheue.

Die dürfen nicht arbeiten!!!

Wenn die erst mal morgens um 7 Uhr zum Bus gehen und um 16 Uhr zurückkommen, sind das ganz normale Arbeitnehmer.

Überhaupt, Asylverfahren. Unter den Abgelehnten sind sicher viele, die wir gut gebrauchen könnten.

Asylanten sind nur solche, die wir nicht brauchen, aber aus humanitären Gründen aufnehmen müssen.

Alle Anderen sind potenzielle Arbeitnehmer.

berlin

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11

Donnerstag, 30. Juli 2015, 22:11

Bei seniorbook habe ich den Beitrag auch eingestellt. Dort hagelt es: Arbeitsplätze-Vernichter, alles Ungelernte ...



die übliche Hetze!!!

Ich lasse mich nicht provozieren.

berlin

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12

Sonntag, 2. August 2015, 01:52

Es ist seltsam, wie viele Leute gegen Flüchtlinge/Asylanten (Ausländer) sind.
Aber wenn sie Fußball spielen können, sind sie Helden und 50 Mio Euro wert.
Schickt alle Flüchtlinge zu einem Probetraining - besonders die Kinder.
Fußballer haben kein Berufsverbot und brauchen keinen Deutschkurs.

13

Dienstag, 4. August 2015, 23:23

Allen Bewohnern der neuen Bundeländer droht die Abschiebung. auch Angela Merkel

Ich gebe einen aus.

berlin

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14

Dienstag, 4. August 2015, 23:32

Alles Wirtschaftsflüchtlinge, besonders die Merkel. :D

Ich liebe den Postillon.

berlin

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15

Donnerstag, 6. August 2015, 06:05

Ich versuche es mal anders.


Angenommen, Sie mussten aus irgendwelchen Gründen die Heimat verlassen, Ihr Hab und Gut zurücklassen und sitzen nun mittellos in Mexiko. Sie wollen ein neues Leben beginnen, eine neue Existenz gründen und Geld verdienen.


Aber irgendwelche Bürokraten behaupten, dass Sie sich erst mal ausruhen und das Nichtstun gründlich erlernen müssen (falls Sie später mal Bundeskanzler werden.


Sie leben in primitiven, kargen Unterkünften, drinnen ist kein Platz, man steht vor der Tür, raucht und wartet auf nächste Essen. (ein Beamtenleben eben)


Mein Vorschlag. Der Unterschied zwischen Kriegs- und Wirtschaftsflüchtlinge wird aufgehoben, alle sind EinwanderungsWILLIGE. Alle sind Menschen in Not.


Sie füllen ein Formblatt mit Personalien und Qualifikationen und Wünschen aus. Die Formblätter werden vervielfältigt und an Arbeitgeber und Agenturen verteilt. Die Arbeitgeber können sich die Rosinen rauspicken.


Die Einwanderungswilligen schreiben Firmen an, klappern Betriebe ab und zeigen, was sie können. Der Handwerkmeister hängt morgens einen Zettel ans Schwarze Brett „Suche Schlosser“, und hat abends einen.


So nach und nach kommt Bewegung in die Sache, Erfolge spornen an.

Zum Schluss bleiben nur die übrig, die wir eigentlich nicht gebrauchen können, aber aus humanitären Gründen nehmen müssen.

Besonders muss man sich um die Jugend kümmern. Sie gehört in die Kindergärten, SCHULEN und Sportvereine.


Angela Merkel wurde weich, als eine Asylantin zu weinen begann, hätte die Asylantin aber zu den 3.000 im MITTELMEER abgesoffenen Menschen gehört, hätte Merkel nur mit den Schultern gezuckt. „Es sind so viele.“


Darüber, dass es so viele sind, darüber hat Adolf Eichmann auch geklagt.

Die Schlepper haben nur armselige Bötchen?? Dann stellt Ihnen Kriegs- oder Kreuzfahrtschiffe zur Verfügung.


Abgewiesene Asylanten versuchen es immer wieder.

berlin

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16

Donnerstag, 6. August 2015, 22:46


berlin

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18

Freitag, 7. August 2015, 12:20

Jeder im Mittelmeer Ertrinkende stirbt mit einem Fluch auf den Lippen.



Der Teufel freut sich auf Merkels Seele.

19

Dienstag, 11. August 2015, 12:26

Flüchtlinge sind in erster Linie ein Organisationsproblem.

Sie sollen sich zuerst in Syrien in Bearbeitungsstraßen registrieren lassen, bevor sie sich von Schleppern übers Mittelmeer schippern lassen. Welcher Schwachkopf denkt sich denn so was aus?

Wann muss ein Angestellter der Stadtverwaltung Köln jeden Morgen zu Hause abfahren, damit er pünktlich zu Dienstbeginn in der Bearbeitungsstraße in Syrien ist?

berlin

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20

Samstag, 15. August 2015, 03:06

Ich habe gestern der Ev. Kirchengemeinde St. Johannes in Sülz folgende Mail geschickt:



Hallo,



ich hatte gestern Ihrem Pfarrer auf den AB gesprochen. Ich bin 81, stark gehbehindert, und Raucher.



Ich bin bereit, für Flüchtlinge 2 elektrische Nähmaschinen und GARN für 20 Euro zu spenden. Da ich nicht weiß, ob überall Steckdosen sind, sollte auch ein Fußantrieb möglich sein. Wir hatten eine Solche.



Aber ich will mit der Planung, Organisation usw. nichts zu tun haben. Ich brauche nur eine Mail mit Modell, Gesamt-Preis und Bankverbindung.



Ich biete außerdem an, eine Gruppe von 5? Kindern an meinen 2 PC stundenweise spielen zu lassen. Ich rauche in der Zeit nicht, aber die Wohnung ist verraucht. Und sie müssen gehen, wenn es mir zu viel wird.

Britz, Nonnenwerthstr. 28 in 50937 Köln.



ich bin auf Antwort gespannt. Außerdem habe ich noch ein Fach mit Spielzeug.

Meine Haushälterin meint, ich sei bekloppt, darauf würde nie jemand antworten. Meine Mutter hat mich in der RM-Zeit benäht, bestrickt und behäkelt. Wenn man als Flüchtling große Not leidet, ist man nicht so pingelig.

Spielwaren sind NATÜRLICH in 40 Jahren verstaubt und vergilbt.



Wenn jemand anders Verwendung dafür erkennt, bitte melden.

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