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Dienstag, 20. Oktober 2015, 17:26

So nah und doch so anders!

Einige Urlaubseindrücke. Ich war mit meiner Lebensgefährtin 2 Wochen lang in Dänemark (mein letzter Aufenthalt dort liegt 12 Jahre zurück, dies war zugleich mein letzter Urlaub). Wir haben uns in Sydals aufgehalten; diese Region war einst, nach dem Deutsch-Dänischen Krieg von 1864, als "Nordschleswig" Teil des Kaiserreichs.

Was war neu? Am Grenzübergang Kupfermühle erinnern nur nicht komplett überarbeitete Flächen an die Standpunkte der früheren Räumlichkeiten der Polizeikräfte beider Seiten. Musste man anfangs damit rechnen, dass zumindet ein Blick ins Auto erfolgte, so fährt man heute einfach durch. Die Höchstgeschwindigkleit auf dänischen Landstraßen beträgt 80 km/h, die auf Autobahnen 130 km/h. Ich hatte 120 km/h im Hinterkopf. Die Feriensiedlungen (für mich Deutschenghettos) wirken kaum anders als früher - allerdings kannte ich das bislang nur zur Hauptsaison. Jetzt plötzlich 2 km Strand für sich allein zu haben, hat auch seinen Schmiss. :)

In der nächstgelegenen Stadt Soenderborg mit ihren 30.000 Einwohnern wurde diese Ruhe überdeutlich: die Region lebt von den 3 Sommermonaten und dem damit verbundenen Tourismus. Danach verfällt die Gegend in einen Dornröschenschlaf. Nicht, dass ich etwas dagegen gehabt hätte: ich verbinde Urlaub mit Ruhe. Es geht auch ohne Internet und Telefon.

Was mir jedoch auffiel, war die Tristesse, die in der "Perlegade" - der "Kö" von Soenderborg, eingezogen ist. Wo dereinst fröhliches Bummeln in zahllosen kleinen und größeren Läden angesagt war, finden sich heute zahlreiche Leerstände. Was Wunder: in einer Nachbarstraße ist ein modernes Einkaufszentrum mit vielen integrierten Einkaufmöglichkeiten entstanden. Dieses Shop-in-Shop-System ist derzeit en vogue und hat viele der größeren Händler aus der Perlegade regelrecht aufgesogen. Die kleineren Geschäfte tun sich schwer neben diesem Giganten: wie sollen sie, da die Laufkundschaft durch den neuen Konsumtempel ohnehin verringert wird, angesichts einer nur 3monatigen Hauptsaison die Mieten aufbringen? Die Stadt wird zwar als das größte Einkaufszentrum der Region angepriesen, aber dieses Monstrum hat Vieles zerstört, wie ich finde. Bis hierhin nichts, was man in Deutschland nicht ebenfalls beobachten könnte, oder?

Aber - wenn auch die Verkehrsdichte deutlich geringer ist - das Autofahren ist eine reine Erholung, verglichen mit dem Dauerstress deutscher Straßen. Ja, die erlaubte Höchstgeschwindigkeit auf Landstraßen liegt um 20 km/h niedriger als in Deutschland. Trotzdem kommt man zügiger voran. Kaum je war eine Geschwindigkeitsbeschränkung zu entdecken (wo darf man hierzulande noch schneller als 70 km/h fahren?), und war dies doch der Fall, so war denn auch offenkundig, wieso man sich hier nur 60 km/h erlauben sollte. Im Stadtbereich haben wir nur eine relativ kleine Strecke vorgefunden, innerhalb der 40 km/h gestattet waren. Anders, als ich das von Köln gewohnt bin, verursachen keine sinnbefreiten Ampelschaltungen Staus, die dann zur Rechtfertigung der eigenen Existenz werden. Und da sich die Verkehrsteilnehmer darauf verlassen (können), stürmt niemand bei "Chicagogelb" über die Ampel, um einer unsäglich langen Rotphase zu entrinnen. Was, am Rande auch Radfahrer und Fußgänger betrifft. Der Aktion http://www.kvb-koeln.de/german/kampagnen…ht_bei_rot.html haftet da schon etwas Kindisches an. Und vor allen Dingen: 2 Wochen lang sind wir keinem "Blitzer", keiner Verkehrskontrolle, keiner Knöllchen verteilenden "Politesse" begegnet.

Nebensache? Ha - ich habe mich schon lange nicht mehr so entspannt und sicher auf der Straße gefühlt wie in diesen 14 Tagen. Man fährt vorausschauend, man kann sich dies erlauben! Niemanden stört es, wenn man in einem unbedachten Moment mit 86 km/h unterwegs ist. Hierzulande ist man damit bereits ein "Raser"; wie mit dem Verfolgungsradar eines Jagdbombers irrt der Blick des Kraftfahrers nach dem nächsten möglichen Versteck eines möglichen "Blitzers" und dem Tachometer hin und her. Entnervend und ermüdend. Kommt so "Sicherheit" auf?

Die Überfahrt mit der Fähre zur Insel Aeroe bescherte uns einen besonderen Tag. Wir hatten uns vorab informiert, wussten darum und hatten das Auto am Haefn stehen lassen. Dennoch sprach uns der Begleiter (wohl Kapitän und Schaffner in Personalunion) gezielt an: die Busse auf Aeroe sind kostenfrei zu nutzen (Wow! Ob ich den Kölner Verkehrsbetrieben mal einen solchen Vorschlag machen soll? :thumbsup: ). Und, da kaum Fahrgäste auf dem Schiff waren, führten wir ein Gespräch. Er lebt auf der Insel. Und er will dort verbleiben. Mir war schon bei einem früheren Aufenthalt die sehr spezielle Atmosphäre einer reinen Insel (ohne jede Brückenverbindung) aufgefallen. Ja, und dieses Lebensgefühl trägt auch ihn. Auf den 88 km² der Insel leben kaum mehr als 6.000 Menschen. Man kennt sich; es ist wie in einem Dorf. "Wenn hier eine Brücke gebaut wird, ziehe ich weg!" war denn auch die klare Ansage unseres Gesprächspartners. So gehe er morgens zur Arbeit und sei sicher, dass trotz nicht abgeschlossener Tür sein Haus unbehelligt bleibt ("Na ja, in den Sommerferien..." schränkte er ein).

Die Bustouren waren wie eine Achterbahnfahrt. Wo die Trassen deutscher Neubauprojekte tiefe Furchen in die Natur schlagen, um nur ja einen möglich ebenen Verlauf der Straße zu gewährleisten, nehmen die Busse dort jede noch so kleine Anhöhe oder Senke mit. Und die jeweiligen Fahrer schienen jeden Fahrer oder Fußgänger, denen wir begegneten, zu kennen: man grüßte sich unablässig. Wo erlebt man das schon mal hierzulande? Nicht einmal in meiner ländlichen Region ist das (mehr) üblich, seitdem die Fahrer infolge EU-weiter Ausschreibungen für die Vergabe des ÖPNV von Gott weiß woher kommen.

Apropos EU: während in Deutschland allenthalben (gerechterweise: Luxemburg ist da regelrecht penetrant!) EU-Symbole an der Tagesordnung sind, habe ich nur bei 2 größeren Firmenniederlassungen eine EU-Flagge gesehen - neben den Landesflaggen der am Unternehmen beteiligten Länder. Ansonsten scheint sich lediglich bei den Kfz-Kennzeichen etwas zu tun, passt man sich offenkundig dem EU-Schema an. Aber nur an einer einzigen anderen Stelle stießen wir auf einen Hinweis auf die Haltung zur EU. Dabei handelte es sich um einen Aufkleber auf dem Seitenfenster eines Fischkutters im Hafen von Marstal. Der Betreiber gibt mit einem Stinkefinger zwischen den EU-Sternen und der Anmerkung "Ficherman's death" seine Meinung kund. Ansonsten nichts von der "Alternativlosigkeit" der EU, die uns allenthalben um die Ohren gehauen wird.

Womit wir bei der Landeswährung wären. Die Dänen haben sich mehrheitlich gegen den Euro entschieden. Noch immer ist die Dänenkrone Landeswährung. Dennoch konnten wir überall mit Euro zahlen - das Wechselgeld erhielten wir jedoch (mit 2 Ausnahmen) in Kronen zurück. Eine recht pragmatische Lösung - man kommt auch in Dänemark am Euro nicht vorbei, beschränkt sich jedoch auf die Annahme von Banknoten und macht sich keine weitere Arbeit mit einer Fremdwährung. Die Kassensysteme werfen entsprechende Bons aus und weisen den Wechsel nach.

Kleine Anmerkung zu den Bons: im Lebensmittelhandel warfen die Kassen auf den Bons die gekauften Waren nach Warengruppen aus. So etwas habe ich bislang noch nicht gesehen. Wenn man auf dem ellenlangen Zettel des heimischen Einkaufs etwas sucht, fällt das Auffinden doch etwas schwerer. Ideen muss man haben - und umsetzen!

Ansonsten - man kann von diesen Menschen etwas lernen! Wo hierzulande hektische Betriebssamkeit herrscht, stößt man im Gastland auf eine bisweilen behäbig anmutende Gelassenheit. Da wird ein Museum halt nur von 11 - 16 Uhr geöffnet. Man kommt später? Pech gehabt. Viele Geschäfte schließen immer noch zwischen 18 - 20 Uhr. Man kommt später? Pech gehabt. Und niemand macht die Welle wegen "unzureichendem Kundenservice". Allerdings: Lebensmittel können wir auch sonntags einkaufen. Nach meiner Beobachtung eine regelrechte "Hundewache" für die dort eingeteilten Angestellten. Denn der Sonntagmorgen beim Bäcker unterscheidet sich in keiner Weise von den heimischen Erfahrungen: ganze Menschenmassen warten auf ihre Bedienung. Dass jedoch in geordneter Reihe, ohne dass irgendein Gedrängel enstanden wäre. Die Unterhaltung beim Bäcker ersetzt denn auch Tratsch, den es dereinst wohl im Tante-Emma-Laden setzte.

Ich habe die Brötchen (Glück mit dem Wetter!!) zumeist mit dem Fahrrad geholt. Meine Lebensgefährtin hat mich für bekloppt erklärt, betrug die einfache Entfernung vom Ferienhaus zur Bäckerei doch 12 Kilometer. Aber kann es etwas Schöneres geben, als am frühen Morgen in den Sonnenaufgang über der Ostsee hinein zu radeln?

Und, da dieser Tage das Vorweisen einer kleinen schwarz-rot-goldenen Flagge in einer Fernsehsendung zur Staatsaffäre hochstilisiert wird: an jedem dritten Haus, in fast jedem Schaufenster hängt der "Dannebrog", die dänische Flagge. Selbst, als wir es uns im Restaurant gemütlich machten, nahm am Nachbartisch eine Familie Platz, die dort offenkundig den Geburtstag der Oma mit einem Festschmaus feierte - und die alte Lady stellte einen kleinen Tischwimpel mit den Landesfarben vor sich auf. So kannte ich das schon von frühreren Besuchen, als mein damaliger Gastgeber am 25. Juli die Flagge zum Geburtstag seiner Gattin hisste.

Welch eine Unbefangenheit gegenüber unserem gequälten Trara, zeigt man in Deutschland abseits eines Länderspiels mal Schwarz-Rot-Gold.

Ich war mir unsicher. Diesen Urlaub hatte mit die Lebensgefährtin aufgedrückt, nachdem ich sie um des Büros willen jahrelang allein habe ziehen lassen. Tatendurstig, wie sie ist, hatte ich meine Zweifel, ob sie den Aufenthalt in dieser Gegend, in der so rein gar nicht los ist, nicht als kompletten Fehlschlag deuten würde. Zwischenzeitlich hatte sie wiederholt gefragt, was wir denn morgen machen wollten. Um des lieben Friedens willen habe ich auf die Antwort "Urlaub!" verzichtet. Aber nein, schon auf der Rückfahrt war "... nächstes Jahr..." zu vernehmen. Da hat wohl noch jemand Gefallen an der göttlichen Ruhe gefunden.

Am Nachmittag des 5. Oktober kamen wir wieder in Köln an. Die Verkaufskästen des "Express" verkündeten und den Megaskandal: "Altbier im Sartory!"

Wir entdeckten die Schlagzeile gleichzeitig. Unsere Blicke trafen sich. Schweigend und kopfschüttelnd legten wir die letzten Meter zurück. Die Heimat mit ihren weltbewegenden Problem hatte uns wieder.
:wacko:
Falls Sie hier die Flöhe husten hören:
es könnten Ihre eigenen sein! :D

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Turm 61« (5. Februar 2016, 12:12)


Dauerurlauber

unregistriert

2

Mittwoch, 21. Oktober 2015, 16:55

und wenn ihr keine Probleme habt, werden welche künstlich gemacht !


Wäre ja noch schöner: Deutschland ohne Probleme? Niemals ! ;)

3

Sonntag, 25. Oktober 2015, 05:38

@ Turm
Schöner Beitrag.

Beim Preisausschreiben des KStA hätteste Chancen ganz vorn gehabt.

4

Sonntag, 25. Oktober 2015, 16:15

@ türmchen.

Urlaub auf dem Bauernhof findet jeder Bauer doof. Wenn man aus einer Grossstadt kommend in einem dänischen Kuhkaff Urlaub macht, muss einem das wie ein Aufenthalt in einem Provinzsanatorium vorkommen. Die Frage ist immer: Was braucht der Mensch, um sich zu erholen? Ich weiss von meinen Freunden aus der Jugendzeit, die aus einem Dorf stammten, dass die sich auf Mallorca ins Getümmel stürzten. DAS war für sie Erholung von der dörflichen Grabesruhe. Wer keine besonderen Hobbies hat, ist im Dorf gut aufgehoben. Sobald aber Kultur angesagt ist, bietet ein Landleben nicht genug Entfaltungsmöglichkeiten. Es seit denn, du wachst morgens zerknittert auf
:P

5

Sonntag, 25. Oktober 2015, 17:37

Zum Thema "Urlaub auf dem Bauernhof":

ich habe 47 Jahre meines Lebens als "Landei" verbracht. Unvergessen dabei ein Ereignis um etwa 1995. Die Heimatpresse vermeldete eine etwas kuriose Verhandlung vor dem örtlichen Amtsgericht. Es ging um einen vom Kunden als versemmelt betrachteten "Urlaub auf dem Bauernhof".

Nun war der Anbieter Kunde meines damaligen Arbeitgebers und hatte am Erscheinungstag des Artikels zufällig auch einen Termin im Hause (den Amtsrichter traf ich am folgenden Abend bei der wöchentlichen Chorprobe). Es waren zwei Welten aufeindander getroffen: der "grün" angehauchte Städter hatte seinen Kindern das Landleben nahe bringen wollen und einen zweiwöchigen Urlaub in der Idylle meiner Heimat gebucht. Um wegen "massiver Mängel", die der Anbieter nicht abzustellen geneigt war, am 4. Tage erbost seine Koffer zu packen, abzureisen und den Anbieter zu verklagen.

Denn unverschämterweise begann der Arbeitstag auf dem Hof gegen 4 Uhr morgens mit dem Melken der Kühe. Die Hühner gackerten, die Hähne krähten usw. usw. Der Gast beklagte Geruchsbelästigung, insbesondere durch den Schweinestall nebst angrenzendem Gehege. Vom Lärm der Traktoren ganz zu schweigen.

Nun ja, vor Gericht erlitt der Kläger Schiffbruch. Wir schüttelten die Köpfe ob der "dummen Städter", und selbst der für offene Worte bekannte Amtsrichter gab an, sich zurück gehalten haben zu müssen bei seiner Urteilsbegründung.

Nun ja, jeder Urlaub mag die Erwartungen nicht erfüllen. Aber mit derart weltfremden Vorstellungen wie einem 8-Stunden-Tag für Milchvieh daher zu kommen, ist ein gänzlich anderes Kaliber.

Allerdings: ich erlebe seit nunmehr 7 Jahren, die ich in Köln lebe und arbeite, tatsächlich eine grundlegend andere Vorstellung vom Landleben. In vielen Dingen erkenne ich diesen Öko-Jünger wieder, der vor über 20 Jahren vor Gericht scheiterte. Und je militanter diese "Ökos" auftreten, umso abstruser erscheinen mir deren Vorstellungen, was denn bitteschön "Öko" zu sein hat.

Mein Heimatstädtchen beherbergt eine Adelsfamilie, in die die Schwester der dänischen Königin eingeheiratet hat. Diese Verbindung beschert der Region einen gewissen Bekanntheitsgrad auch in Dänemark - und so manchen Urlauber aus dem Norden, der der Meeresnähe überdrüssig ist und den 590 m hohen Homberg meines Heimatortes als Mt. Everest ansieht. Uns hat es in eine ländliche Region gezogen (der Ruhe wegen) und in Meeresnähe (um die Lebensgefährtin ruhig zu stellen). Aber unabhängig von all dem: auch in städtischen Umfeld ist festzustellen, dass die Uhren dort anders ticken. Die Ruhe ist nicht allein auf das Ländliche zurück zu führen (dazu hätte ich auch nach Niedersachsen fahren können). Die Menschen sind anders! Während sich der Deutsche - zumal im städischen Umfeld - von einer Hatz anstecken lässt, die oft nur in einem sinnbefreiten Strudel von - bei Licht betrachtet - überflüssigem Stress endet, findet man im Nachbarland eine Gelassenheit vor, die hierzulande schlicht fehlt.

Wir haben gewusst, wohin es geht und auf was wir uns einlassen. Und was bewegt die Menschen hier? Dazu werfe man einen Blick in die Schlagzeilen. Glaubt ihr, zu der "Krise" sei in Dänemark auch nur ein Satz zu lesen oder hören gewesen? Unseren Stress machen wir uns doch selber.

Und nein: Dänemark wäre trotzdem nicht das Ziel meiner Ausreise (siehe dazu meinen früheren Beitrag).

Deutschland ist mir zu nahe.
Falls Sie hier die Flöhe husten hören:
es könnten Ihre eigenen sein! :D

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Turm 61« (5. Februar 2016, 11:54)


6

Sonntag, 25. Oktober 2015, 18:04

Noch schönerer Beitrag.

Ja,ja, wir fuhren früher in die Sommerfrische. Ich habe beim Bauern barfuß und mit Lendenschurz die Hühner gefüttert.



Das war in Eichstetten am Kaiserstuhl



Wenns stinkt und kracht

Chemie ist das, was knallt und stinkt.
Physik ist das, was nie gelingt.




Wenn der Aufbau beendet war, war die Stunde um.

kurz und klein

unregistriert

7

Montag, 26. Oktober 2015, 16:00

@ Scheckmade: nich datte uffa Schleimspur trotz Rollator ausrutschen tust ?( :P

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