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Freitag, 29. Januar 2016, 12:37

Überlastung der Justiz

Vor dem Gesetz sind alle gleich



Der Bundesgrenzschutz überprüft jetzt in Bäckereien den Mindestlohn. (Ex-Innenminister Friedrich)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »checkmate« (29. Januar 2016, 13:27)


2

Freitag, 29. Januar 2016, 12:49

In ähnlicher Weise ist die Justiz hier "überlastet": "Rassismus", Stasi-Allüren und unerwartete "Freuden"

Alles schon mal da gewesen? Zum K... :puke:
Falls Sie hier die Flöhe husten hören:
es könnten Ihre eigenen sein! :D

3

Sonntag, 31. Januar 2016, 00:26

Flüchtlinge und Durchschnittsverdiener

Ein wirklich skandalöser Vorgang.
Ärgerlich auch diese Nachricht, die ich gestern las: In Ellwangen musste die Polizei Flüchtlinge aus Nordafrika mit einem Großeinsatz (2 Hundertschaften!)
dazu bringen, sich registrieren zu lassen. Sie würden sich zwar bei der Erstaufnahmestelle melden, um Taschengeld von bis zu 143 Euro pro Woche zu kassieren, sich um die richtige Registrierung aber drücken.


4×143 = 572 Euro Taschengeld im Monat!
Welcher Durchschnittsverdiener kann sich ein solches „Taschengeld “ wohl leisten. Wie wird sich z.B. ein Milchbauer fühlen, der das liest.
Nein, das ist keine Neiddiskussion. Es ist eine Diskussion um die Verhältnismäßigkeit, die in diesem Land völlig verloren gegangen ist.
Manchmal frage ich schon, weshalb sich die deutschen Steuerzahler so widerstandslos ausbeuten lassen.

4

Sonntag, 31. Januar 2016, 12:21

die Verhältinismässigkeit ist schon längst verloren gegangen, wenn es sich um die Flüchtlinge handelt. Weiss überhaupt nicht, was in den Köpfen der Regierung vor sich geht??

Hans Wolfgang Schumacher

unregistriert

5

Sonntag, 31. Januar 2016, 15:31

Anscheinend sollen die Biodeutschen Bürger zu Bürgern zweiter Klasse werden. Für diese 2. Klasse gelten alle Gesetze. Die 1. Klasse, nämlich die „Asyl“ – Migranten, werden zu Lasten der Altbevölkerung geradezu zu parasitären und kriminellen Verhalten ermuntert.
Ich wühlte heute in alten Zeitungsausschnitten und fand dabei von Ihnen , Herr Kelle, einen Kommentar in der RP vom 14.2.2014 unter Ihrer Rubrik „Politisch inkorrekt“, der einen Bogen schlug vom Schweizer Votum zur Zuwanderung und den Zuständen in Deutschland und Berlin. Ihr Kommentar endete damals mit dem Satz:
„Nachdem einige der Illegalen beim Schwarzfahren erwischt wurden, schlagen die Grünen nun vor, ihnen auf Kosten der Allgemeinheit Freifahrtickets für Busse und Bahnen zur Verfügung zu stellen.“
Also schon damals der Versuch, die „Asyl“-Migranten gegenüber der Altbevölkerung zu bevorzugen!
In meiner Ausgabe der Grundgesetzes ( Stand September 2009 ) gibt es noch einen Artikel 3 Abs. 3, welcher lautet: “ Niemand darf wegen…seiner Heimat und Herkunft…benachteiligt oder bevorzugt werden.“
Aber vielleicht gibt es mittlerweile schon eine Ergänzung Abs. 4, welche sinngemäß lautet: “ Eine Benachteiligung deutscher Staatsbürger und Steuerzahler sowie eine Bevorzugung von Migranten ist dessen ungeachtet zulässig und erwünscht.“
Zumindest geht die Entwicklung unseres Landes in diese Richtung.

6

Montag, 1. Februar 2016, 12:28

ich vermute, dass die "biodeutschen" deshalb so stiefmütterlich behandelt werden, weil sie sich weigern, ihrem biologischen "auftrag" zu folgen. Nämlich, sich heftig zu vermehren ? 8)

da bleibt der regierung einfach keine wahl, die ausländischen kinder liebenden vielpopper zu bevorzugen.
eine reine überlebensstrategie.

Erkenntnis: liebe biodeutsche, verbringt bitte mehr zeit im schlafzimmer mit eurer frau, als sich ständig von arbeit im job ablenken zu lassen :P

7

Montag, 1. Februar 2016, 14:30

Das Grundübel im Lande ist, dass man den Blick für Zusammenhänge verloren hat.

Dieser Thread ist ein Paradebeispiel, ging es doch eingangs um die Überlastung der Justiz, und nun sind wir über den "Biodeutschen" doch glatt bei der - aus meiner Sicht - völlig fehlgeleiteten Familienpolitik gelandet. Da wird doch permanent - dies zu allem Überfluss oftmals von kinderlosen Frauen - einem "modernen Frauenbild" das Wort geredet. Dieses "Moderne" soll darin bestehen, dass auch Frauen gleiche Chancen im Beruf und bei der Sicherung ihrer Rentenansprüche haben sollen. Ist ja soweit auch in Ordnung. Nur: die "Lösung" besteht darin, dass die traditionelle Familien, die wie die Ehe gem. Art. 6 Grundgesetz unter dem besonderen Schutz des Staates stehen sollen, eben von diesem Staat förmlich zerquetscht werden. Man ist an höherer Stelle bestrebt, die junge Mutter so schnell wie möglich wieder in den Erwerbsprozess zurück zu führen und baut mit immensen Mitteln (und schaut mal, wer sich daran eine goldene Nase verdient) eine Betreuungsindustrie auf, die schon nur wenige Monate alte Säuglinge der Obhut der Eltern zun entreißen trachtet.

Abgesehen davon, dass "Schutz der Familie" anders aussieht (finde ich), haben wir es hier auch mit einer Geldverbrennungsmachine ungeahnten Ausmaßes zu tun: für einen Kita-Platz fallen monatlich Kosten von ca. 1.200 € an. Demgegenüber erhält eine junge Mutter, die ihr Kind selbst aufziehen möchte, kaum mehr als ein Handgeld, die sog. "Herdpämie" (allein schon diese Bezeichnung ist doch eine glatte Diffamierung). Wieviel Geld wäre zu sparen, würde man auf diesen dauersubventionierten Kita-Wahn verzichten und stattdessen nur die Hälfte dieser 1.200 € der Familie zur Verfügung stellen bzw. das Rentenkonto der Mutter damit weiter füttern!

Steckt hinter dieser Demontage der Familie etwa ein "höheres Ziel"? Mich erinnert das an finstere Zeiten unter dem NS-Regime, als der Staat frühzeitig Einfluss auf die Kinder zu nehmen trachtete wie auch die Tageskrippen der DDR. Repräsentative Befragungen ergeben mit schöner Regelmäßigkeit, dass ca. 80 % (ACHTZIG PROZENT!!) der angesprochenen Mütter gern ein Kind mehr hätten - wäre das nur finanziell tragbar und würde es nicht zum unabsehbaren Risiko für die eigene Altersversorgung! Stattdessen sieht sich eine solch überwältigende Mehrheit einer permanenten Diffamierung als "Heimchen am Herd", mit "rückständigem Familien- und Frauenbild" geschlagen o. ä. ausgesetzt.

Wieder einmal wird eine Mehrheit übergangen; mit Blick auf die o. a. historischen Fehlentwicklungen stellt sich tatsächlich die Frage, wieso mit der beinahe zwangsläufig erforderlich werdenden "Kindesentführung" die Handhabe autoritärer Systeme kopiert wird!

Stattdessen verweist man auf die "demographische Entwicklung". Na und? Wo ist das Problem, wenn in 30 Jahren statt, wie heute, 82 Mio. Bundesbürger vielleicht nur noch 75 Mio. da sind? Als die Fläche Deutschlands noch um Einiges größer war und die Bevölkerung dabei nur schlappe 67 Mio. Köpfe zählte, reichte das einem verbrecherischen Dreckspack, um des "Lebensraums im Osten" einen elendigen Krieg anzuzetteln. Heute scheint dagegen kein Gedränge groß genug zu sein? Wie bescheuert ist das Alles???

Zum Brüllen fand ich im Herbst letzten Jahres eine von Focus online nach einer Woche herber Leserkritik still wieder begrabene Propangandasparte mit dem Titel "Flüchtlinge antworten". Mal abgesehen davon, dass ich ohnehin andere Fragen gestellt hätte, ist mir da ein Mann (ich glaube aus Eritrea) aufgestoßen, der voller Hoffnung erzählte, sich hier eine Arbeit auftun zu wollen und darauf aufbauend seine Frau nebst der 8 Kinder nachzuholen. Welch eine "Fachkraft" muss das sein, ein solches Einkommen zu erzielen, um eine 10köpfige Familie durchzubringen, währenddessen "Biodeutsche" sich oftmals schon mit nur einem Kind an finanzielle Grenzen getrieben sehen!

Ähem - was war noch mal das Ursprungsthema? Überlastung der Justiz? 8o
Falls Sie hier die Flöhe husten hören:
es könnten Ihre eigenen sein! :D

8

Montag, 1. Februar 2016, 15:20

ja, man man zweigt sehr schnell vom eigentlichen Thema ab, turm61, weil uns andere viel wichtiger sind. Wir können ja gelegentlich wieder auf das Ausgangsthema zurück kommen 8)

Gerade das, was du schreibst über die Ausländer, die erst einmal hier versuchen, ihren Lebensunterhalt zu verdienen, um anschliessend die "Horde" von Kindern und Ehefrau nachkommen zu lassen, ist doch bezeichnend und auch wichtig zu wissen.
Wenn das nämlich Schule macht, bekommt die Justiz tatsächlich was zu tun !!

9

Montag, 1. Februar 2016, 15:48

Wir können ja gelegentlich wieder auf das Ausgangsthema zurück kommen

Ja, gerne. Aber man sieht doch in aller Deutlichkeit, dass die Themen nicht wirklich voneinander losgelöst betrachtet und bearbeitet werden können, will man nicht durch Stückwert heute die Probleme von morgen züchten.
?(
Falls Sie hier die Flöhe husten hören:
es könnten Ihre eigenen sein! :D

dollybasta

unregistriert

10

Dienstag, 2. Februar 2016, 13:09

Vor dem Gesetz sollten alle gleich sein. Es war wohl ein tapferes Vorhaben, es so im Gesetzbuch zu verankern. Irgend etwas in der Richtung musste hinein geschrieben werden. Die Realität sieht nicht ganz so gleich aus :(

Das mit der Gleichheit und der gleichen Behandlung, ob arm, gesund, krank oder reich, wird weiterhin nur ein Traum oder Albtraum bleiben?

berlin

Kaiser aller Tiere - gottähnlich

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11

Dienstag, 2. Februar 2016, 19:53

ist mir da ein Mann (ich glaube aus Eritrea) aufgestoßen, der voller Hoffnung erzählte, sich hier eine Arbeit auftun zu wollen und darauf aufbauend seine Frau nebst der 8 Kinder nachzuholen. Welch eine "Fachkraft" muss das sein, ein solches Einkommen zu erzielen, um eine 10köpfige Familie durchzubringen,

Gut, 8 Kinder sind erst mal eine Belastung für den Staat.

Andererseits sind 8 Kinder bei guter Erziehung aber auch eine Chance auf 8 gut verdienende Arbeitnehmer mit Steuern und Sozialabgaben.

Im Zweifelsfall setze ich erst mal auf die 8 Kinder. Lieber 8 Kinder von einem Schwarzen als 8 Kinder von einem Arbeitsscheuen.

12

Dienstag, 2. Februar 2016, 22:08

Lieber 8 Kinder von einem Schwarzen als 8 Kinder von einem Arbeitsscheuen.
aber nur, wenn der Schwatte seine Kinder nicht zu "Schwarzarbeitern" erzieht :rolleyes:


berlin

Kaiser aller Tiere - gottähnlich

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13

Dienstag, 2. Februar 2016, 22:38

aber nur, wenn der Schwatte seine Kinder nicht zu "Schwarzarbeitern" erzieht

Warum sollte er?

Die Zeiten von Karl May "Bimbo schlagen alle tot." sind vorbei. Heute sind werden Neger Chefärzte oder Präsident der USA.

Selbst wenn der Mann nur Arbeiter bei der Müllabfuhr wird, hat er mit dem Kindergeld genug Geld, um seine Familie zu ernähren und seine Kinder etwas Ordentliches lernen zu lassen.

Mit den Flüchtlingen haben wir ein riesiges Potenzial.

berlin

Kaiser aller Tiere - gottähnlich

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14

Dienstag, 2. Februar 2016, 23:23

Noch mal.
Gebt dem Eritreer eine Aufenthaltserlaubnis (ohne 8 Kinder) und einen festen Job, seinen Fähigkeiten entsprechend.


Schon nach einer Woche gucken wir mal.

Ist er fleißig und anstellig, lernt er Deutsch, fördern wir ihn.

Ist er faul oder kriminell, schmeißen wir ihn raus.

Ich wusste immer nach einer Woche, was mit meinem Pappenheimer los ist. Ich hatte auch zwei Sizilianer (Termini, Vater und Sohn) in der Dienststelle. Beide fleißig und friedlich.

15

Mittwoch, 3. Februar 2016, 01:26

Warum sollte er?


War als Wortspiel gedacht. Nix verstehen? :(

berlin

Kaiser aller Tiere - gottähnlich

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16

Mittwoch, 3. Februar 2016, 03:51

Ha noi.

17

Mittwoch, 3. Februar 2016, 10:40



Die Deutschen – nicht zu stoppen

Wenn man das Thema Flüchtlinge in den Medien verfolgt, braucht man eine Menge Optimismus, um manchmal nicht schier zu verzweifeln. Zumeist geht es um Probleme, nicht um Lösungen. Und wenn nicht die vielen fleißigen ehrenamtlichen Helfer wären, man könnte in tiefe Depression verfallen. Da kommt der Clip des nach Berlin geflüchteten syrischen Filmemachers Firas Alshater gerade recht. In unnachahmlicher Weise hält er den Deutschen den Spiegel vor und erklärt, wie sie so ticken. Was soll ich sagen? Belassen wir es bei der Aussage von Alshater am Ende seiner charmanten Analyse: „Die Deutschen brauchen längere Zeit, aber dann sind sie nicht zu stoppen. Darum glaube ich, die Integration wird klappen – irgendwann.“

berlin

Kaiser aller Tiere - gottähnlich

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18

Mittwoch, 3. Februar 2016, 10:52

die Integration wird klappen – irgendwann.“
Irgendwann - aber nicht in Merkels Regierungszeit.

19

Mittwoch, 3. Februar 2016, 13:01

ich warte vielmehr auf die Integration der Neonazis und deutschen Extremisten im allgemeinen. Ob sich dieses Klientel jemals kultivieren lässt ? Das ist ein kaum durchführbarer Wunsch von mir. Die Erziehung beginnt nach der Geburt.

Horst Ostrowski

unregistriert

20

Donnerstag, 4. Februar 2016, 19:12

Gratulation zu dieser Stellungnahme. Sie haben den Nagel voll auf den Kopf getroffen. Vor dem Gesetz sollen ja alle gleich sein. Diese „Gleichheit“ soll nur für uns Deutsche gelten. Die sog. „Flüchtlinge“ werden bevorzugt. Allein dass sie kostenlosen Wohnraum, kostenlose Verpflegung und eine kostenlose Gesundheitsversorgung – incl. Zahnbehandlungen – bekommen, diese sog. „Flüchtlinge“ sollen wie Hartz 4-Empfänger „gleichgestellt“ werden, ohne dass sie sich dem Arbeitsmarkt als „Arbeitssuchende“ zur Verfügung stellen müssen. Für DEUTSCHE werden sog. „Eingliederungsvereinbarungen“ getroffen, wonach sie sich regelmäßig aktiv (!!!) um Stellensuche bemühen müssen – egal um welche Arbeit es sich handelt. Diese Bewerbungen müssen als Nachweis der „Arbeitsagentur“ (welch eine irrige Bezeichnung dieser Behörde) vorgelegt werden. Wer sich weigert solche Aktivitäten lückenlos nachzuweisen, erhält sofort Kürzungen der Leistungen aufgebrummt. Wie gesagt, dieses gilt nur für DEUTSCHE !!! Die sog. „Flüchtlinge“ können schalten und walten, die kriegen auch so ihre Kohle nachgeworfen. Steuergelder die wir als Steuerzahler zwangsweise von unseren Arbeitgebern abgezogen bekommen, während solche kriminellen Typen wie Höhnes & Co Millionen Steuern hinterziehen und dafür noch die Hälfte ihrer Strafe erlassen bekommen. Welch eine Gleichbehandlung in diesem System ! Frau Merkel (CDU) und Gabriel (SPD) führen dieses Land in den Abgrund.

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