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61

Mittwoch, 6. April 2016, 15:14

6 mio auslaendische asylbewerber mehr.


Vielleicht haben wir schon 6 Mio Einwanderer. Wer kennt denn die Zahl? Unsere Behörden haben doch den Überblick total verloren.

Wenn ich aus dem Fenster sehe, meine ich, die Straßen wären noch voller als letzte Woche, auf jeden Fall voller als vor einem Jahr.

63

Mittwoch, 6. April 2016, 15:35

Vor allem muss geklärt werden, wer und wie viele Flüchtlinge überhaupt integriert werden wollen. Wer will zurück, wer will dauerhaft bleiben?

Nicht nur die Politik, auch die Wirtschaft braucht verlässliche Zahlen.

Die Merkel soll auswandern, sie ist eine zuviel. Die CDU darf sie mitnehmen.

Robert Kühl

unregistriert

64

Mittwoch, 6. April 2016, 15:48

Ja, sie sind schon überall um uns herum.
Ich schätze, das könnten sogar gut 100.000 mehr sein. Das will uns bloß keiner sagen. Und dazu noch die zwei Millionen Illegalen, die nur nachts rauskommen.

65

Mittwoch, 6. April 2016, 16:26

Hahaha :thumbsup:

Is ja furchtbar. Fuehlt ihr euch nicht schon umzingelt? ;(

66

Mittwoch, 6. April 2016, 18:36

Falls Sie hier die Flöhe husten hören:
es könnten Ihre eigenen sein! :D

67

Mittwoch, 6. April 2016, 23:44

Wie winzig und banal sind unsere Probleme hier im sozialistischen Suedamerika, wenn ich realisiere, welch existentielle Sorgen euch in Deutschland plagen.

Was sind dagegen 800% Inflation, Lebensmittel- und Konsumgueterknappheit, die taeglichen Bedrohungen durch Killerkommandos, fehlende Medizin in ALLEN farmacias, Wasserzuteilung (einmal ! in der Woche gibt es drei Stunden davon) und die nervtoetenden sozialistischen Parolen zu jeder Tages- und Nachtzeit??
Ich spielte mit dem Gedanken, in meine Heimat zurueck zu kehren. Das aber werde ich nun nicht mehr als Alternative in Betracht ziehen. Das Risiko, ein bis zwei illegalen muslimischen Barttraegern zu begegnen, ist mir dann doch zu hoch :P

68

Donnerstag, 7. April 2016, 09:10

Mein lieber Doktor, beschränkte man die Kritik auf mögliche Begegnungen mit "illegalen Barttägern", ließe sich tatsächlich über deutsche Wehwehchen streiten.

Aber komm nur mal nach Deutschland zurück. Vielleicht verschlägt es Dich ja nach Köln. Da wäre es gut möglich, dass wir in Kontakt kämen, weil Du ja eine Wohnung suchst.

Zu Miete? Dann wird es hakelig. Einen Mietvertrag kann ich Dir nur ausstellen, wenn Du mir eine gültige Adresse vorlegst. Als ehrbarer Bürger wirst Du Dich ja hier zum Einwohnermeldeamt begeben müssen. Und man wird Dir den Eintrag Deines neuen Wohnsitzes so lange verweigern, bis Du die im Anhang dargestellte "Wohnungsgeberbescheinigung" vorweisen kannst. (Was, wie ich gerade feststelle, doch nicht klappt: die Datei ist zu groß für das System). Gerade mit einer venezoelanischen Adresse wird im Hintergrund ein administratives Räderwerk in Gang gesetzt werden, das stillschweigend Deinen Background überprüft.

Oder hast Du ein wenig Kleingeld retten können und möchtest Dir Wohneigentum kaufen? Meinetwegen. Aber bevor (!) ich Dir ein Angebot vorstellen - sprich, Dich zur Besichtigung einlassen - darf, ist zunächst der ebenfalls beigefügte "Dokumentations- und Datenerhebungsbogen" auszufüllen. Wir wollen doch nicht etwas der Geldwäsche Vorschub leisten, oder? Bei Dir werde ich besondere Sorgfalt walten lassen müssen, gilt Venezuela in diesem Kontext doch als sog. "Hochrisikoland". Wenn Dir das Angebot nicht zusagt - Dein Pech. Meins auch. Unabhängig vom Ausgang unseres Besichtigungstermins muss ich diesen Bogen 5 Jahre lang in meiner Registratur griffbereit halten.

Du hast noch die deutsche Staatsbürgerschaft, einen deutschen Personalausweis? Da mag aus Behördensicht das Eine oder Andere vereinfachen (bis auf den Wohnsitz, natürlich). Da weiß man wenigstens, wie man an Dein Geld kommt. Ein venezoelanischer Pass (Stichwort "Hochrisikoland") erweckt dagegen das großdeutsche Verwaltungsmonstrum erst recht. Könnte ja sein, dass Du "Verbindungen" hast...

Kleiner Tipp: wenn Du zurück kommen möchtest, reise über Syrien nach Deutschland. Zerreiß Deine Papiere, füge Dir ein paar blaue Flecken und Schrammen zu, mache einen trübseligen Eindruck. Du warst "verfolgt", bist "traumatisiert" und genießt damit das Beste, was Dir unser deutsches Bessermenschentum bereit hält: Kohorten wohlmeinender Helfer werden sich auf Dich stürzen, Dir alles Mögliche an Unterstützung angedeihen lassen, Dir bei der Wohnungssuche helfen, Dir den Zugang zu gem. höchstrichterlichen Entscheidungen zustehenden Geldmitteln ermöglichen. Welch ein Traum nach Deinen venezoelanischen Erfahrungen!

Und mach Dir keine Gedanken um den Sketch mit der GEZ. Der "Flüchtling", der Du ja bist, ebnet Dir den Weg zur Freistellung von den 17,50 € im Monat, die Du selbst dann berappen darfst, wenn Du weder Radio hörst noch TV schaust. Den schließlich könnstest Du es ja... Bloß keinen Deutschen abgeben! Als Solcher mag man Dich im Falle einer Zahlungsverweigerung glatt in Beugehaft nehmen! Als "Flüchtling" bist Du ohnehin schon traumatisiert genug.

Es stimmt schon: was jucken in einer für Einheimische derart durchorgansierten Gesellschaft schon ein paar "illegale Bartträger"?


By the way: wenn doch Venezuela eine solche Hölle ist - wieso hat es Dich dann dorthin verschlagen?

»Turm 61« hat folgende Datei angehängt:
Falls Sie hier die Flöhe husten hören:
es könnten Ihre eigenen sein! :D

69

Donnerstag, 7. April 2016, 13:55

vielen Dank, tuermchen, fuer dein grosszuegiges Hilfsangebot. :thumbup:

den Weg nach Koeln werde ich mir verkneifen. hihi.
Und wenn, dann nur mit einer Einheimischen an der Hand, die mich sicher und beratend durch die Stadt fuehrt. ^^

zu deiner letzten Frage: Als es mich nach Vene verschlug, da waren noch nicht die "Solisten" am Ruder, und du bekamst, was das Herz begehrt zu kaufen. Zielstrebig wie jeder unfaehige Sozialismus, verursacht durch die jeweiligen Befuerworter, haben sie es tatsaechlich geschafft, das Land so herunterzuwirtschaften, dass ein Fremder glauben muss, es handele sich bei den langen Menschenschlangen um Besucher eines Fussballspiels. ok. aber jeden Tag Fussball?

Nein, es ist die arme Bevoelkerung, die bisher ja die Waehlerschaft dieser Regierung stellte, die dort versucht, etwas billiger in den staatlichen Verteilerstellen einzukaufen.

Deutsche Staatsbuergerschaft und Pass habe ich. Personalausweis nicht mehr. Lange abgelaufen.

Wollte nur ein wenig aufzeigen, mit welchen Problemen andere Staaten zu kaempfen haben, obwohl sie keine Fluechtlinge, legal oder illlegal aufnehmen.

Von Hoelle hatte ich nichts geschrieben. Diese Ordnung und Abgesichertheit in Deutschland waere fuer mich nicht mehr zu ertragen.
Ich brauche die Improvisation und Unvollkommenheit. :P

Das schoene Land und die vielen freundlichen Menschen gleichen fast alles aus. Irgendwann wird es auch wieder Waren in Huelle und Fuelle geben. Dazu bedarf es aber eines politischen Wechsels.

Warten habe ich gelernt. Zwanglaeufig. ;(


70

Donnerstag, 7. April 2016, 17:17

wie viele Flüchtlinge überhaupt integriert werden
Du sprichst ein Kernproblem an: was ist ein "Flüchtling" - ganz konkret?

Für mich ein Mensch, der an Leib und Leben einer akuten Bedrohung ausgesetzt ist. Einem solchen Menschen seine Hilfe zu verweigern, wäre in der Tat das Allerletzte!

Ich betone HILFE. Also: der Flüchtling darf Sicherheit für Leib und Leben erwarten, Nahrung und Wasser, auf dass er nicht verhungere oder verdurste. Ärztliche Grundversorgung empfiehlt sich schon aus Gründen des Eigenschutzes. Aber mehr? Sobald die Fluchtursachen in seinem Herkunftsland nicht mehr gegeben sind, verliert er seinen Flüchtligsstatus - und damit auch das Recht auf Unterstützung durch Fremde. Was also gibt es bei Flüchtlingen zu "integrieren"? Sie können, müssen aber nicht die Sprache des Gastlandes lernen. Sie können, müssen sich aber nicht weiterbilden. Undosoweiter, undsofort.

Wo steht etwas von einem "Recht" auf ein besseres Leben? Ja, das Recht auf "Streben nach Glück" ist in der US-Verfassung explizit erwähnt. Und wieso sollte man das einem Menschen verwehren? Sobald aber dieses Streben durch eine einheimische Integrationsindustrie (nicht zu deren Schaden; das ist ein Mordsgeschäft!) forciert und dem Individuum das Streben abgenommen wird, sollte jedem Menschen mit einem IQ über 80 einleuchten, dass es hier nicht mehr um die Folgen einer Flucht i. e. S. geht.

Wenn ein Flüchtling danach strebt, im Gastland zu verbleiben, so sollte man ihm deswegen keine Steine in den Weg legen. Wirkliche Flüchtlinge werden dankbar für diese Chance sein und entsprechendes Engagement an den Tag legen. Gewiss nicht zum Schaden der Allgemeinheit! Dieses individuelle Engagement kann nicht Sache des Gastlandes sein!

Aber "Flüchtlinge", die wegen "unhaltbarer Zustände" in der Auffangeinrichtung (wer definiert "unhaltbar"?) z. B. Schornsteine besetzen, um dort in einen Hungerstreik zu treten, tun dies wohl kaum, weil sie solche Demonstrationskultur qua Herkunft gewohnt sind.

Weil die Regierung wie auch die staatlichen Institutionen bei der klaren Trennung von Flüchtlingen und "Flüchtlingen" restlos versagen, haben wir es überhaupt erst mit einer "Flüchtlings"krise zu tun bekommen. Dies zum Schaden der aktuell verbreiteten Zahlen von ca. 20 % Anteil echter Flüchtlinge am eingewanderten "Migranten"strom.
Falls Sie hier die Flöhe husten hören:
es könnten Ihre eigenen sein! :D

berlin

Kaiser aller Tiere - gottähnlich

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71

Donnerstag, 7. April 2016, 18:20

@ Turm # 70

Du hast aus meinem Zitat # 63 leider das entscheidende Wort "wollen" unterschlagen.

Vor allem muss geklärt werden, wer und wie viele Flüchtlinge überhaupt integriert werden wollen. Wer will zurück, wer will dauerhaft bleiben?

Ich spreche dreimal von Wollen. Der Wille, ein vollwertiger Deutscher zu werden, muss schon vorhanden sein.

Als wir 1945 in Lüsberg evakuiert waren (Kriegsflüchtlinge), hätte es überhaupt nichts genützt, uns einen Bauernhof anzubieten. Mein Vater (Oberpostkasse) wäre auf einem Bauernhof verhungert. Wir wollten zurück nach Köln! Und sobald das möglich war (August 45) organisierte mein Vater einen LKW, der uns nach Köln brachte. Wir waren Städter. Ich sollte wieder aufs Gumminasium. Wir wollten!

Ähnlich dürfte es bei den Flüchtlingen sein. Du hast recht. Der Begriff "Flüchtlinge" ist falsch. Es gibt Einwanderer, die eingebürgert werden wollen, und Gäste, die wieder zurück wollen. Klima-Flüchtlinge sind per Definition keine Asylbewerber. Sie werden nicht politisch verfolgt. Die Frage ist, ob man ihre Situation im Heimatland ändern kann. Wird eine Pipeline zum Mittelmeer gebaut, gehen sie zurück.

Wirtschafts-Flüchtlinge. Wenn sie hier Fuß fassen können, bleiben sie, wenn nicht, versuchen sie es woanders. Der Wunsch nach einem besseren Leben ist doch normal und nicht verwerflich. Sobald die Wirtschafts-Flüchtlinge sich hier eine Existenz aufgebaut haben, bleiben sie.

72

Donnerstag, 7. April 2016, 19:06

das entscheidende Wort "wollen" unterschlagen
Da gibt es nichts zu unterschlagen. Es ist scheißegal!

Man tut hierzulande, als sei "Integration" etwas frei Schwebendes, das losgelöst vom Alltag (von den Einheimischen, wohlgemerkt) zu erledigen sei. Diese fehlgeleitete Interpretation der Integration "wollen" allenfalls unsere Integrationsfanatiker - die parallel dazu in jeder Anforderung an "Migranten" etwas Unbotmäßiges zu erkennen glauben. Gerade aber die permanent gekochten Extrawürste sind es, die jeder wirklichen Integration im Wege stehen.

Wirkliche Integration bedeutet letztlich Assimilierung, geht Hand in Hand mit dem Bemühen des Zugereisten, produktiver Teil der Gesellschaft des Gastlandes zu werden. Ob er das will oder nicht, ist völlig egal. Die Tatsache, dass man mittlerweile 2 Generationen von "Migranten" für das Gastland untypische Extrawürste hat durchgehen lassen, schlägt uns heute mit Macht ins Gesicht zurück. Denn bei Denjenigen, die echtes Bemühen haben erkennen lassen, ist zu keinem Zeitpunkt Integration im Sinne der Industrie notwendig gewesen. Deren Einleben in die Gesellschaft geschah en passant. Und dieses Publikum ist völlig problemlos, unauffällig, stellt keine wie auch immer gearteten Ansprüche ihre alte Indentität betreffend. Im wohlverstandenen Wissen, dass dies bei Einheimischen nicht gut ankommen würde. Und auch, weil kein nachhaltiges Interesse am "Gestern" ihres Lebens besteht, sondern das "Morgen" im Vordergrund steht.

Wir werden dieses Problem ohne eine glasklar formulierte Einwanderungspolitik nicht lösen können: wer ist für die Gesellschaft erwünscht, wer ist überhaupt in der Lage, einen fördenden Beitrag für das Land seiner Wahl zu leisten? Kann er das nicht, hat er hier nichts verloren. Mit Flüchtlingen (oder auch "Flüchtlingen") und deren "integrieren Wollen" hat das rein gar nichts zu tun. Nur insoweit, als die hirnrissige Vermengung der Begriffe jeden noch so verlotterten Glückritter zum Flüchtling verklärt.

Eine Frage nicht zuletzt auch der Selbstschätzung eines Landes. Wo aber die Staatsbürgerschaft quasi Jedermann ohne Gegenleistung hinterher geworfen wird, ist es damit recht dünn bestellt. :thumbdown:
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Turm 61« (8. April 2016, 11:12)


73

Samstag, 9. April 2016, 19:38

Off topic - aber extra für den Doktor: http://www.rolandtichy.de/gastbeitrag/ve…es-sozialismus/
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74

Sonntag, 10. April 2016, 06:35

Im Sozialismus wird sogar der Sand in der Wüste knapp.

75

Sonntag, 10. April 2016, 15:24

danke, liebes Tuermchen, fuer den Soerwis, aber ich kenne die Situation in meiner Wahlheimat bestens :(

Vor allem kann ich neutral zwischen Dichtung, Wunschvorstellung und Wahrheit unterscheiden. Nicht alles, was bei euch veroeffentlicht wird, entspricht den Vorgaengen im Lande.

Einen "echten" Sozialismus hat es bei uns nie gegeben. Das Gegenteil davon trifft es eher. Die Venezolaner selbst sind es, die ihr Land in den Ruin treiben. Nach der Formel: Egoistas aller Regionen vereinigt euch. Jeder ist sich selbst der Naechste. Vom sozialen Gedanken wollen nicht einmal die Aermsten etwas wissen.
Deshalb warte ich geduldig ab, bis sie sich gegenseitig zerfleischen :thumbup:

Uebrigens: Vor den guten Supermaerkten, in denen es fast alles zu kaufen gibt, was importiert werden kann, findest du nicht einen Indio. Die lungern 6-7 Stunden vor den Verkaufsst(a)ellen herum, die Waren zu Niedrigpreisen anbieten. Natuerlich von der Regierung gesponsert.

76

Montag, 11. April 2016, 07:34

was bei euch veroeffentlicht wird, entspricht den Vorgaengen im Lande
Das ist klar, Doktor! Aber schließlich betrifft das nicht nur die Wahrnehmung von Venezuela.

Wieso wohl erscheint die Bundesrepublik den "Flüchtlings"heeren unserer Tage als das Paradies schlechthin?
;)
Falls Sie hier die Flöhe husten hören:
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77

Montag, 11. April 2016, 13:54

@ tuermchen:

Wenn du mich schon zitierst, dann bitte korrekt ?(

Meine vollstaendige Aussage lautete:

Nicht alles, was bei euch veroeffentlicht wird, entspricht den Vorgaengen im Lande.

Das Zitat, das du mir in deiner unendlichen Guete untergejubelt hast, sagt genau das Gegenteil meiner Originalmitteilung aus 8) :P


Egal, was in den jeweiligen Laendern ueber Deutschland verbreitet wird, es bleibt trotzdem das "Paradies" fuer diese Menschen. :engel:

Erst, wenn sie einige Jahre bei euch gelebt haben, werden sie eventuell ihre Meinung aendern. Oder auch nicht 8) ?

78

Montag, 11. April 2016, 16:18

Nur die Ruhe, Doktor. Einiges stimmt nun schon überein - auch bzgl. Deutschland.

Dennoch zeigt dieser Artikel für den Kenner vor Ort die Diskrepanz fremder Wahrnehmung auf. Auf der anderen Seite ist es für uns hier zurück Gebliebene z. B. unfassbar, dass Fremde glauben können, hier geflieste Straßen vorzufinden. Dass sie dagegen nicht zu Unrecht auf ein Füllhorn "sozialer" Wohltaten hoffen können, stimmt sehr wohl.

Die Mischung macht's - wie immer und überall im Leben. Aber eine Kanzlerin, die diese Mischung mit einem allzu scharfen "Wir-schaffen-das!"-Gewürz versäuert, hätte man noch zu Zeiten der Wiedervereinigung ins Reich der Fabel geschoben.
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Hamsterrad

unregistriert

79

Dienstag, 30. Oktober 2018, 13:58


berlin

Kaiser aller Tiere - gottähnlich

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80

Donnerstag, 1. November 2018, 00:26

Friedrich Merz

heißt der neue Messias.

Aber Vorsicht! Erstens ist er es noch nicht. Zweitens kocht er auch nur mit Wasser.

Denkt an den Ex-Bürgermeister von Würselen.

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