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1

Montag, 22. Februar 2016, 13:52

Berlin,Checkmate......

Wo ist der Betreiber ???


Seit 6 Tagen kein Lebenszeichen.

2

Dienstag, 23. Februar 2016, 12:20

Scheint niemanden zu interessieren, ob der Betreiber todkrank im KH liegt oder komplett tot ist ???? :(

Das Telefon meldet seit Tagen "besetzt". Nehme an, der Hörer liegt nicht richtig auf und die Haushaelterin hat es noch nicht gemerkt, wenn sie in der Wohnung war. Tja, nichts genaues weiss ich nicht. Alles nur Vermutungen und dunkle Ahnungen.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Dr.Lapsus« (26. Februar 2016, 12:26)


3

Dienstag, 23. Februar 2016, 13:00

Interesse schon. Wenn sich aber niemand meldet?

Aber die "Ahnungen" sind durchaus nachvollziehbar.
Falls Sie hier die Flöhe husten hören:
es könnten Ihre eigenen sein! :D

4

Mittwoch, 24. Februar 2016, 00:40

Wenn sich niemand meldet, wird etwas passiert sein? Was ist mit dem Techniker? Hat der keine Info? Schon recht eigenartig.

5

Donnerstag, 25. Februar 2016, 06:43

die infos kommen sehr zögerlich. d.h. alle Lebenden, die ich anschrieb, antworten nicht. Entweder lesen sie keine PN oder e-mails, oder sie sind schlicht und ergreifend nur unhöflich oder desinteressiert ?


6

Donnerstag, 25. Februar 2016, 13:47

Ich lese eifrig die Todesanzeigen. Bisher ist Onkel Gisbert noch nicht dabei :thumbup:

Vielleicht hat er sich an einer "Rothändle" oder ner Cola verschluckt und musste notoperiert werden? ?( Alles kann, nichts muss richtig sein.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Dr.Lapsus« (26. Februar 2016, 12:27)


7

Donnerstag, 25. Februar 2016, 14:19

Kein Admin, kein Techniker und kein Bekannter von ihm schreiben ein Wort in diesem Forum, um uns sein Fernbleiben zu erklären. :( Das ist geradezu bezeichnend und erschreckend zugleich.

Fragezeichen

unregistriert

8

Donnerstag, 25. Februar 2016, 16:52

wie nennen sich diese vielen neuen nicks? Sind das alles trojaner? Oder maschinen?
seitdem berlin nicht vor ort ist, entfernt die auch niemand. Marta 3d fühlt sich nicht dafür zuständig?

9

Donnerstag, 25. Februar 2016, 21:44

was passiert

Kein Admin, kein Techniker und kein Bekannter von ihm schreiben ein Wort in diesem Forum, um uns sein Fernbleiben zu erklären. :( Das ist geradezu bezeichnend und erschreckend zugleich.
Ja, bezeichnend ist das wohl. Die Vorstellung, dass die Putzfrau ihn in einem hilflosen Zustand vorfindet, ist nicht prickelnd. Wer weiß, ob die überhaupt noch kommen durfte...

Baltharsar

unregistriert

10

Donnerstag, 25. Februar 2016, 22:31

prickelnd

hallo Kasperle,
warum sollte die Putzfrau nicht seine Wohnung betreten dürfen? Mich beschäftigt die Frage, warum das Telefon ständig besetzt ist. Wurde der Hörer aus Absicht nicht richtig aufgelegt oder versehentlich im Notfall?
Es bleibt spannend. Warten wir auf ein Zeichen ?(

11

Freitag, 26. Februar 2016, 06:09

berlin

Wir haben eine Bekannte die sich um ohb kümmert, besucht und kocht. Falls etwas passiert wäre würde sie bescheid sagen. Er liegz laut unserem wissen auch nicht im Krankenhaus oder ist beim Arzt. Ihm müsste es dementsprechend gut gehen. Falls wir was erfahren oder wissen sagen wir bescheid.

Gruss und gute Nacht


(25.2.16, T.)

:)

12

Freitag, 26. Februar 2016, 11:24

wurscht

Ja dann ist ja alles in bester Ordnung und vermutlich nur die Telekom ist nicht in Ordnung
Der Anschluss ist jedenfalls nicht mehr erreichbar
Und die Bekannte wird sich ja sicher gemeldet haben oder auch nicht
Is ja auch wurscht

Nachgefragt

unregistriert

13

Freitag, 26. Februar 2016, 11:43

Zitat

Das Telefon meldet seit Tagen "besetzt"
Das Telefon meldet jetzt "Die gewählte Rufnummer ist ungültig."

Die Frage bleibt, wo ist der Betreiber?

14

Freitag, 26. Februar 2016, 11:47

Das Telefon meldet jetzt "Die gewählte Rufnummer ist ungültig."
Das Telefon meldet "Kein Anschluss unter dieser Nummer". Das heisst nicht, das die Rufnummer ungültig ist. :puke:

15

Freitag, 26. Februar 2016, 11:50

oha

Er ist also zuhause, es geht ihm blendend und freut sich, dass ihn telefonisch niemand mehr erreichen kann? Das muss ein NEUES Hobby von ihm sein, das ihm wichtige Forum zu vernachlässigen und einige User zu verunsichern??
Wer denkt sich denn so etwas Abstraktes aus ? Den Grund seiner "Abstinenz" könnte z.B. die Tochter seiner Haushälterin mitteilen.
Alles egal.

Nachgehakt

unregistriert

16

Freitag, 26. Februar 2016, 11:52

Das Telefon ist derzeit "besetzt". :?:

17

Freitag, 26. Februar 2016, 11:58

Das Telefon ist wie eine öffentliche Toilette. Ständig besetzt. Selbst wenn etwas mit seinem Hausanschluss wäre, könnte er sich hier melden und sagen, was los ist. ?( :cross:

Nachgefragt

unregistriert

18

Freitag, 26. Februar 2016, 11:58

Das Telefon meldet "Die gewählte Rufnummer ist ungültig" und anschließend kommt das Besetztzeichen.

19

Freitag, 26. Februar 2016, 14:12

Ich nehme an, Gisbert hat die Telefonrechnung seit Wochen nicht bezahlt, damit er sich seine Cola leisten kann und wurde deshalb von der Telekom gesperrt 8o
Ok. machen wir uns alle ein Spässken und stellen das Schreiben ein ! :sleeping:

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Dr.Lapsus« (28. Februar 2016, 21:40)


20

Freitag, 26. Februar 2016, 14:41

hat die Telefonrechnung seit Wochen nicht bezahlt, damit er sich seine Cola leisten kann und wurde deshalb von der Telekom gesperrt
Diese Vermutung scheint mir gar nicht mal abwegig und gibt der Hoffnung Nahrung, dass sich die Ursache des Schweigens in Wohlgefallen auflösen mag.

Wenn auch in gewisser Weise "off Topic", so möchte ich an dieser Stelle einen Beitrag aus den verblichenen "Stadtmenschen" einfügen, den ich dort am 24.08.2013 veröffentlich habe:



"Vernetzte Welt

Mit Technologie wird alles wird besser. Wirklich? Die
Fortsetzung von etwas, was nie hätte beginnen dürfen.


Am 3. Dezember 2012 habe ich unter dem Titel „Moderne
Zeiten“ meinem gelinden Ärger über das uneinsichtige Verhalten eines Telekommunikationsanbieters
Luft gemacht. Zeit ist ja nun weiß Gott genug vergangen. Aber der Ärger dauert
an.


Da geht es um 2 restlos überhöhte Rechnungen für den
Mobilfunkvertrag eines für unsere dienstlichen Zwecke wegen Falschberatung im
Shop des Anbieters nicht verwertbaren iPhone. Nach einigem Hin und Her erteilte
man uns einige Wochen nach Vertragsabschluss eine Kulanzgutschrift über 150 €;
immerhin. Trotzdem lief der Vertrag natürlich weiter, aber das Gerät blieb
zumeist unter Verschluss. Monatlich waren also Rechnungen von ca. 60 - 65 € zu
erwarten.


Nicht aber die 699 € aus Oktober und die 235 € bis zum 11.
November 2012; zustande gekommen zu unmöglichen Zeiten durch massive
Überschreitungen des vorgesehenen SMS-Kontingents und Anrufdauer in Fremdnetze.
Die angewählten Rufnmmern? Unbekannt.


Bis zu meinem kleinen Ausbruch im Forum war nichts
Entscheidendes geschehen. Man setzt seitens des Anbieters eine gottgleiche
Unfehlbarkeit der eigenen Leistungen voraus, unter Hintanstellung des gesunden
Menschenverstandes wie auch der Nachweisbarkeit für auch nach Monaten noch
nachvollziehbare Termine, dass zu diesen Zeiten das Gerät nicht benutzt wurde.


Das Ausmaß an Sturheit, dem wir uns gegenüber sahen, ist in
einer Zeit der Political Correctnes mit angemessenen Worten nur unzureichend zu
beschreiben. So unternahm ich denn im Februar 2013 einen letzten Versuch und
bot an, 500 € zu zahlen, wenn im Gegenzug zum Monatsende der Vertag aufgelöst
werde. Nein, das war nicht mehr möglich, nachdem ich ja so unverschämt gewesen
war, das „Kulanzangebot“ eines Gutschrift in Höhe von 100 € (bei ca. 815 €
nachweislich nicht verursachter Kosten) abzulehnen. So landete der Vorgang bei
unserem Rechtsanwalt. Dieser schrieb denn auch gleich zu Beginn, er sei es
gewohnt, dass besagter Anbieter auch seine Schreiben nicht immer beantworte,
so, wie ich das selbst mit den meinen erfahren habe.


Wie auch immer: man lernt bisweilen Dinge, die
einen niemals interessiert hätten. Da gibt es z. B. einen §45i des
Telekommunikationsgesetzes, das den Anbietern solcher Leistungen im Falle einer
Kundenbeanstandung eine unverzügliche Prüfung auferlegt. Liegt 3 Monate nach
Eingang der Beschwerde kein Ergebnis vor, so gibt man, vereinfacht ausgedrückt,
dem Kunden Recht. Diesen Paragraphen kannte ich nicht, wieso auch? Die
angesprochene „Kulanz“ von 100 € wurde mir jedoch nur unter der Prämisse
angeboten, dass ich auf eine Prüfung lt. §45i TKG verzichtete. Im Nachhinein
eine Angelegenheit mit „G’schmäckle“, finde ich.


Langer Rede kurzer Sinn: Anfang Mai, d. h. ein halbes Jahr
nach Erhalt der ersten überhöhten Rechnung, ging die Telekom (verflixt, jetzt
ist mir der Name doch noch heraus gerutscht) auf den von unserem Anwalt
ausgehandelten Vergleich ein: 200 € Abschlag, dafür Auflösung des Vertrags zu
Ende Mai 2013. DAS wäre auch einfacher möglich gewesen, aber was soll’s! Dachte
ich. Und überwies 200 € in der Hoffnung, dazu nie wieder etwas zu hören oder zu
lesen. Ende Mai ging dann eine „Kündigung“ des Vertragsverhältnisses ein, was
wir gem. Tenor des Anschreibens als reine Formalie betrachteten, wie unser
Anwalt auch.


Jedoch erhielten wir Anfang Juni das Schreiben einer Heidelberger
Anwaltssozietät, die die Interessen der Telekom zu vertreten angab und
uns aufforderte, neben den vereinbarten (und bereits überwiesenen) 200 € nun
auch 48 € an Kosten der eigenen Bemühungen zu entrichten. Ein kurzes
Anschreiben inkl. Ausdruck des Überweisungsauftrags sollten ausreichen, den
Vorgang nunmehr ad acta zu legen.


Unabhängig von all dem wollte um diese Zeit meine
Lebensgefährtin (auf deren Namen das Unternehmen läuft und die somit auch
Vertragspartnerin der Telekom war, den Leasing-Vertrag für ihren wegen
Standortwechsels nicht mehr benötigten Privat-PKW ablösen. Dies erfordert eine
kurze Zwischenfinanzierung über ca. 2-3 Wochen. Zu unserer Überraschung wurde
diese Kreditanfrage jedoch wegen „schlechter SCHUFA“ abgelehnt. Näheres war
nicht zu ergründen; somit wurde eine Selbstauskunft angefordert. Deren Eingang
fiel zeitlich etwa mit dem eines bösen Briefes der Telekom-Anwälte zusammen,
wir mögen doch nun endlich die 48 € entrichten (mithin deren Kosten - und dies
bei einem Vergleich???). Noch einmal kontaktierten wir daher, etwas entnervt,
unseren Anwalt, der, ebenfalls leicht angefressen, seinen Kollegen in
Heidelberg (wie wir zuvor auch) den Vorgang schilderte und die Niederschlagung
des Ansinnens forderte. Das Kauderwelsch der SCHUFA-Auskunft erklärte uns unser
Bankberater dahin gehend, dass die „Kündigung“ des Vertrags seitens der Telekom
zu einer automatisierten Meldung an die SCHUFA geführt habe - die (in
verständlicher Unkenntnis der Hintergründe) eine solche Kündigung ebenso
automatisiert als „Verdacht auf vertragswidriges Verhalten“ definiert. Dies
führte bei meiner Gefährtin prompt zu einem „Score“ von nur noch 28 % (anstelle
der vorherigen 97 %) sowie zur Prognose eines extrem hohen Ausfallrisikos bei
Internet, Handel und Kreditwirtschaft.


Mit Antwortschreiben der Telekom-Anwälte Anfang August war
die finanzielle Seite der Angelegenheit beigelegt. Jedoch wurde ausdrücklich
darauf verwiesen, dass die „offene“ Forderung nunmehr 3 Jahre als „erledigt“
bei der SCHUFA gespeichert werde und die Telekom so lange keine Löschung vornehmen
werde. In der Außenwirkung ist somit für niemanden erkennbar, dass es sich bei
den 248 € jemals um eine unberechtigte Forderung gehandelt hat und dass der
„Verdacht auf vertragwidriges Verhalten“ aufgrund eines in der Sache ebenso
unberechtigten Automatismus zustande gekommen ist.


Nun ist unser Anwalt gerade mit der SCHUFA zugange und
bemüht sich um die Auflösung es gordischen Knotens.


Wir sind im Nachhinein verärgert über uns selbst, auf einen
Vergleich eingegangen zu sein. Angesichts der offenkundigen Nichtbeachtung der
Auflagen gem. §45i TKG, der Nichteinhaltung der auferlegten Fristen wie auch
der Tatsache, dass wir problemlos die Nichtnutzung des iPhones zu Zeiten in
deren Einzelverbindungsnachweisen (die, wie unser Anwalt aus einem Urteil
heraus zog, ohnehin keine Rechtskraft besitzen, man höre, lese und staune!)
nachweisen konnten, hätten wir der Telekom so richtig die Hammelbeine lang
ziehen können: meine Nachweise stellen mittlerweile 34 Arbeitsstunden fest, die
mich der Vorgang gekostet hat, ferner die Kosten unseres Anwalts, die dann
möglicherweise eingesparten 200 € Vergleichssumme sowie die nun vorläufig
weiter fälligen Ratenzahlungen für den Leasingvertrag des Autos über 260 € je
Monat, von den laufenden weiteren Kosten des Wagens (Steuer, Versicherung etc.
ganz abgesehen) zusammen. Alles in allem ein netter Kurzurlaub!


In einer Zeit, in der sich das Publikum über NSA,
Geheimdienste, PRISM und allgegenwärtige Überwachung aufregt, mutet es schon
seltsam an, dass selbst so im Grunde einfache Zusammenhänge ein solches Chaos
herauf zu beschwören imstande sind. Da bleibt nur die Hoffnung, dass, wenn ein
Mitarbeiter der NSA nun diesen Blog liest, mich nicht als irgendeinen genervten
Mitbürger einstuft, von dem nach all dem Frust schlussendlich noch eine
Terrorgefahr ausgeht.


Wenn ich mich also hier nicht mehr melde, mag man mich nach
Guantanamo verschleppt haben. Oder aber, es liegt einfach am angekündigten Ende
der Stadtmenschen."





Ob unser checkmate ein ähnliches Schicksal erlitten haben mag?
?( Bei allem damit verbundenen Ärger: angesichts manch deutlich unerfreulicherer Alternative möchte ich es ihm wünschen.
Falls Sie hier die Flöhe husten hören:
es könnten Ihre eigenen sein! :D

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Turm 61« (26. Februar 2016, 16:01)


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