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Montag, 30. Mai 2016, 15:47

Erdogan

Erdogan gegen Verhütung

Der Plan ist klar: Es soll immer mehr Muslime geben, bis die ganze Welt mit den Allah-Jüngern überschwemmt ist.

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Montag, 6. Juni 2016, 06:49

Erdogan schäumt und will Blut... tests

Die Bluttests ergeben 0,2 Promille und Blutgruppe 0.

Ich schlage vor, das Hänneschen vom Bosporus im Dreieck titschen zu lassen und zur Tagesordnung überzugehen.

43

Donnerstag, 9. Juni 2016, 18:36

Martin Schulz an Erdogan

Sehr geehrter Herr Präsident,

Mit großer Sorge habe ich die Berichte zur Kenntnis genommen, dass Sie frei gewählte Abgeordnete des Deutschen Bundestages für Ihr Abstimmungsverhalten verbal scharf angegriffen und mit Vorwürfen konfrontiert haben.

Als Präsident eines multinationalen, multiethnischen und multireligiösen Parlaments gestatten Sie mir folgenden Hinweis: Die freie Mandatsausübung von Abgeordneten ist ein entscheidender Grundpfeiler unserer europäischen Demokratien. Parlamentarier, die sich im Rahmen ihres Mandates positionieren, dürfen unbeschadet etwaiger Meinungsverschiedenheiten in einer politischen Frage, keinesfalls in die Nähe von Terroristen gerückt werden.

Ein solches Vorgehen stellt einen absoluten Tabubruch dar, den ich aufs Schärfste verurteile. Im Europaparlament stehen wir hinter unseren Kolleginnen und Kollegen in den nationalen und regionalen Parlamenten. Eine Reihe der von Ihnen persönlich angegriffenen Kollegen des Deutschen Bundestages, aber auch Mitglieder des türkischen Parlaments, die von Maßnahmen, die Sie unterstützen, betroffen sind, zählen zu meinen langjährigen Kollegen und stehen mir zum Teil auch persönlich sehr nahe. Ich fühle mich verpflichtet, diese Kolleginnen und Kollegen, wo es mir möglich ist, zu schützen.

Die Freiheit der Mandatsausübung, insbesondere die Freiheit von jedwedem äußerem Druck, ist einer der entscheidenden Gradmesser für die Qualität einer Demokratie. Die Garantie, dass frei gewählte Abgeordnete einerseits, aber auch Journalisten und Medienschaffende ohne Furcht vor Repression arbeiten und entscheiden können, ist die nicht verhandelbare Basis einer Demokratie.

Wenn Abgeordnete eines Parlaments allerdings erleben müssen, dass höchste Organe eines anderen Staates durch ihr Verhalten und ihre Äußerungen diese Garantie in Frage stellen und dies gar zu Bedrohungen führt, wird das auf Dauer nicht ohne Auswirkungen auf die internationalen Beziehungen bleiben. Denn in einer angespannten internationalen Situation, die Ihr Land genauso herausfordert wie die Europäische Union, ist es unsere Pflicht als politische Entscheidungsträger, zu einem guten Miteinander beizutragen. Nur so werden wir das Beste für die Menschen in unseren Ländern erreichen können.

Im Vertrauen auf unsere langjährige Zusammenarbeit bitte ich Sie, meine Argumente in Ihre Erwägungen einzubeziehen.

Martin Schulz

So, Frau Merkel, redet man mit dem eingebildeten Sultan vom Bosporus. So und nicht anders.

Einen solchen Ton hätte man sich auch von Angela Merkel gewünscht.

Immerhin hat sie sich getraut, den Entschluss des Bundestages zu beklatschen.

Fotowitz

unregistriert

44

Samstag, 11. Juni 2016, 08:30


Uwe Becker bei Spam (Foto: DPA)

46

Donnerstag, 16. Juni 2016, 12:51

Erdogan

... glaubt immer noch an Vollmitgliedschaft

Er sollte aber bedenken:

Der Islam gehört nicht zu Deutschland.

47

Donnerstag, 16. Juni 2016, 16:16

Erdogan übernimmt Aldi


50

Mittwoch, 17. August 2016, 02:16

Jetzt kann Merkel gegenüber Erdogan nur argumentieren, der BND habe das sicher nicht so gemeint.

51

Mittwoch, 17. August 2016, 05:16

Die Einschätzung des BND hätte nicht mit der niedrigsten Geheimhaltngsstufe "VS-NfD =nur für den Dienstgebrauch geschützt werden dürfen, sondern mit der höchsten Stufe TOP-Secret, falls es diese Stufe in Deutschland gibt.

VS-NFD hatte ich täglich dutzendfach, das hieß nur, dass man mit der Nachricht nicht hausieren gehen sollte. = etwas vertraulich. Verschlusssache hieß, dass das Schriftstück nicht offen herumliegen darf, sondern mindestens im Schreibtisch am liebsten in einem Panzerschrank einzuschließen ist.


Das "Merkblatt für die Behandlung von Verschlusssachen (VS)des Geheimhaltungsgrades VS-NUR FÜR DEN DIENSTGEBRAUCH (VS-NfD)" war das einzige Schriftstück, das ich in den Panzerschrank tat.

Leute, die sich wichtig tun wollten, erklärten alle ihre Schriftstücke zu VS-NfD. Ein Kollege kam zum Bezirk Koblenz und übernahm die Verwaltung der militärischen (allierten) Kabel. Wenn er das Zimmer kurzfristig verließ, mussten alle Schriftstücke eingeschlossen werden. Bei einer Außenbesprechung suchten alle ein gaaanz wichtiges Kabel .Ein Bauer kam hinzu: "Suchen Sie das geheime Kabel? Das liegt da." Die streng geheime Lage des Regierungsbunkers kannte jeder Einwohner im Ahrtal.

Das zur Geheimhaltung.

52

Donnerstag, 18. August 2016, 00:19

wie erwartet

De Maiziere: Der BND spinnt.

Ein "kleiner" Sachbearbeiter hat etwas erfunden.

53

Donnerstag, 18. August 2016, 05:02

immer die kleinen Sachbearbeiter

Sie erledigen die Hauptlast der Arbeit und sind - wenn es schiefgeht - immer schuld. Das ist mir 1964 als TFI auch so ergangen. Mein Amtsvorsteher bei der Anhörung durch den Bundesrechnungshof: "Warum hat man mich denn nicht gefragt?" Den hätte man noch nicht mal nach der Uhrzeit fragen dürfen. Na ja, Volkspostrat = vereinfachter Aufsteiger.

54

Donnerstag, 18. August 2016, 08:19

Erdogan

... will sunnitische Herrschaft

Der Islam gehört nicht zu Deutschland.

55

Donnerstag, 18. August 2016, 13:06

IS

was kommt nach IS???

schlimm. schlimmer, am schlimmsten.

56

Donnerstag, 18. August 2016, 20:51

Hauptziel Erdogans sei es, in der gesamten islamischen Welt - von Marokko bis Indonesien - eine konservative sunnitische Herrschaft zu etablieren, so Meyer. (ARD)

Natürlich auch in der BRD, in der ganzen Welt!

Der Islam gehört aber nicht zu Deutschland.

57

Sonntag, 21. August 2016, 02:56

da der Anschlag einer kurdischen Gesellschaft gegolten hat,, wird Erdogan wohl kaum die PKK verantwortlich machen können.

60

Donnerstag, 25. August 2016, 14:55

Werden NATO-Einheiten aus der Türkei abgezogen?


Unsere Luftwaffe





Die Bundeswehr bereitet sich auf einen möglichen Abzug von der türkischen Luftwaffenbasis Incirlik vor.
Es wird geprüft, ob die Tornados und die Tankflugzeuge von der Türkei nach Jordanien oder nach Zypern verlegt werden können, bestätigte ein hochrangiger Bundeswehr-Angehöriger. Zuvor hatte das Magazin „Der Spiegel“ darüber berichtet.
„Das Zeitfenster schmilzt“, hieß es aus Bundeswehrkreisen. Hintergrund: Für Anfang Oktober ist eine Reise von Bundestagsabgeordneten in die Türkei geplant. Diese verweigert den Parlamentariern aber bislang die Einreise. Grund: Die Abstimmung über den Völkermord an den Armeniern im Bundestag.

Natürlich würden daher Szenarien durchgespielt. „Wir können nicht aus dem Stand heraus reagieren. Das hätte zur Folge, dass der Einsatz unterbrochen werden muss“, sagte ein deutscher General.
Deswegen werden schon jetzt die Rahmenbedingungen an den Alternativ-Standworten Jordanien und Zypern geprüft, Zeichnungen und Lagepläne erstellt. Außerdem sei man im Kontakt mit den Militär-Attachés vor Ort. Vorab geklärt werden muss, ob die Infrastruktur vor Ort ausreichend ist und wie lange eine Verlegung dauern würde. Von Jordanien gibt es bereits eine Zusage für eine mögliche Verlegung. (bei seniorbook)

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Verwendete Tags

Einfluss, Erdogan, Merkel, Wildsau

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