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Mittwoch, 27. April 2016, 23:00

Trump

Trump ante portas

Aber auch Trump kocht nur mit Wasser. Erst mal muss er gegen Clinton gewinnen.

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Donnerstag, 28. April 2016, 09:01

Im Moment sieht es ziemlich gut für ihn aus.
Der Teufel ist ein Eichhörnchen.

Andreas Schneider

unregistriert

3

Donnerstag, 28. April 2016, 16:15

Denken wir doch einfach einmal 35 Jahre zurück, als ein drittklassiger Schauspieler zum 40. Präsidenten der USA gekürt wurde. Die Vorstellung, dass das US-Atomwaffenarsenal in dieser Hochphase des Kalten Krieges in letzter Instanz von einem wildgewordenen Cowboy befehligt wurde, hat nicht unbedingt zur Beruhigung der Bürger gerade Westeuropas beigetragen.


Nun wird Ronald Reagan ganz gewiss nicht als einer der ganz großen US-Präsidenten in der Geschichte gelten können, und zu einem anderen Zeitpunkt (man stelle dazu sich auf der Gegenseite nicht einen greisen Leonid Breschnew oder die schon bei Amtsantritt mehr toten als lebendigen Juri Andropow oder Konstantin Tschenenko, sondern einen Nikita Chruschtschow in seinen besten Tagen vor!) hätte sein Auftreten wer-weiß-wohin führen mögen. Letztlich aber fällt eine Periode umfassenden Wandels in seine Amtszeit, die nicht zuletzt auch wegweisend für die deutsche Einheit war.

Vor diesem Hintergrund sehe ich die Personalie Trump relativ gelassen. Ob es ihm jedoch die Fähigkeit zu einer gewissen Selbstreflexion gegeben ist oder ob dieser Mangel nicht vielmehr sogar Teil des US-amerikanischen Selbstverständnisses ausmacht, lasse ich dahin gestellt: die Verwicklung bzw. Förderung der Stellvertreterkriege zu Kaltkriegszeiten (auch unter Reagan, wohlgemerkt!) hat erheblichen Anteil am Entstehen des radikalislamischen Terrorismus. Dass Trump die Sünden der Väter ausbügeln kann, glaube ich nicht. Aber es wäre schon ein deutlicher Fortschritt, würde er die Dinge mit mehr Weitsicht angehen.

Dann blieben auch Europa härtete Zeiten erspart.

Walter Lerche

unregistriert

4

Donnerstag, 28. April 2016, 19:22

Uns erzählte man damals: „Ronald Reagan bedeutet Krieg“. – Das Gegenteil war der Fall. In seiner Zeit sind wichtige atomare Abrüstungsverträge vorbereitet und umgesetzt worden. Jedenfalls ist das, was Trump zu Russland und China sagt sehr viel vernünftiger als was die hiesigen Befürworter von Sanktionen gegen Russland von sich geben. Es geht nur MIT Russland und MIT China. Aber es geht OHNE Deutschland!
Zum Demokratieverständnis gehört m. E. der Respekt vor den Wählern und dem Wahlergebnis. Herr Stegner wird das Wort „Schande“ bzgl. Trump vermeiden. Seine Respektlosigkeit zeigte er bereits zur letzten Wahl in Österreich.
Es scheint sich mit Trump erneut zu zeigen, dass konservative Politiker besser und zielführender mit kommunistischen Machthabern klar kommen als Linke und Sozis. Ich erinnere mich an Strauß mit seinem Milliardenkredit, welcher der letzte für die DDR war. Ich denke an Ronald Reagen, der mit den Russen Fortschritte erzielte, bevor deren Macht brach. Es war Kohl, der mit Russen und allen Allierten Deutschlands Vereingung klar machte, bevor andere das Salz in der Suppe suchten. Es wird Trump sein, der das Verhältnis zu Russland und China wieder einfangen wird und dieses auch für die deutsche Wirtschaft schädliche Embargo beendet. Im Ergebnis könnte es hoffentlich wieder etwas friedlicher in der Welt werden und alle „Flüchtlinge“ können wieder nach Hause gehen.

headhunter

unregistriert

5

Montag, 2. Mai 2016, 03:49

Jetzt brauchste nur noch die Kommentare vom Lama Felix aus dem blog von Klaus Kelle hier hinein zu kopieren, dann ist es wie früher :love:

6

Montag, 2. Mai 2016, 04:25

Det jeht nüscht, Lama hat falsch angefangen. Lama wird sich sowieso dort nicht lange halten. Bei Kelle schreibt man seriös.



PS Kelle hat nur eine Homepage, außer ihm kann keiner ein Thema eröffnen.

headhunter

unregistriert

7

Montag, 2. Mai 2016, 12:55

Naja, das teste ich gerade, wie serious dort verfahren wird. Wo hat lama falsch angefangen??

8

Montag, 2. Mai 2016, 14:14

wo hat lama falsch angefangen??



"oh la la, Markus Kenn, da hast du ja ein langes Aufsaetzchen hingelegt,"

Aber ich finde es gut, dass Lama da schreibt. Ich halte das Forum nicht für den Nabel der Welt. Ich schreibe bei seniorbook.

Auf Links auf dieses Forum erfolgt bei Kelle eine Sperre.

dr.lapsus a.D.

unregistriert

9

Montag, 2. Mai 2016, 17:23

well, das passiert auch im Latinoportal. Ich habe fuer dich Reklame gemacht und wurde sofort gesperrt. Ist aber nicht schlimm, weil ich eh alles gesacht hatte :thumbup: :P

seniorbook

unregistriert

11

Freitag, 28. Oktober 2016, 09:59

Auf die Aussage, dass Atomwaffen niemals wieder zum Einsatz kommen dürfen, sagte Donald Trump: "Warum stellen wir sie dann her? "

12

Freitag, 4. November 2016, 02:17

Dieter Bohlen als Kanzler?

Ich habe früher gesagt: "Müllers Aap als Kanzler."

Wie wäre es mit Helene Fischer als Bundespräsidentin?

Lasst mal das Volk direkt entscheiden. Dann kommt so was dabei raus.

13

Freitag, 4. November 2016, 02:29

Auch Sigmar Gabriel könnte Bundeskanzler werden.

Aber das Volk liebt den Verrat und hasst den Verräter.

14

Dienstag, 8. November 2016, 04:48

Morgen wird in den USA gewählt. Aber erst am 28. November steht das Ergebnis fest http://www.focus.de/politik/videos/20-ta…id_6172596.html Falls bei der Auszählung mit Lochkarten nicht wieder gravierende Fehler gemacht werden.

15

Mittwoch, 9. November 2016, 09:49

TRUMP

Nun ist er es geworden. Die Auswirkungen kann ich noch nicht beurteilen. ick kenne das Wahlrprorqramm nicht und nicht seine MINISTER. Immerhin hat er beide Kammern hinter sich, das erleichtert das Regierern

Jetzt leg ich mich erst mal schlafen und warte ab.

16

Mittwoch, 9. November 2016, 17:27

Ausgeschlafen bin ich, aber immer noch nicht klüger.

17

Mittwoch, 9. November 2016, 20:38

Für mich ist Trump erst mal ein weißes Blatt.

Die USA die stärkste Macht der Welt??? Was ist mit Russland, China, Liechtenstein?

18

Donnerstag, 10. November 2016, 13:05

Trump

Wer auch immer in Trumps Kabinett sitzt, der Präsident kann sich eine umfassende Agenda vornehmen. In beiden Häusern des Repräsentantenhauses haben die Republikaner nach dieser Wahl eine satte Mehrheit. Eine Blockadepolitik, wie sie Barack Obama erlebte, steht dem 45. Präsidenten der USA also nicht bevor. Und seine Partei versammelt sich bereits wieder hinter ihm. Paul Ryan, der Sprecher des Repräsentantenhauses, der sich im Wahlkampf lange von Trump distanziert hatte, versicherte gestern, der neu gewählte Präsident könne auf seine volle Unterstützung zählen. [Focus]

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Samstag, 12. November 2016, 02:12

drastische Kehrtwendung der deutschen Außenpolitik?

Merkel hat klare Erwartungen an Donald Trump formuliert. Ungewöhnlich deutlich hat Angela Merkel ihre Erwartungen an den künftigen US-Präsidenten Donald Trump formuliert, nannte dabei unter anderem Demokratie und Freiheit. Unter diesen Bedingungen bietet sie Trump eine Zusammenarbeit an. Mit dem plötzlichen Prinzip der "konditionierten Zusammenarbeit" legt die Bundesregierung eine Kehrtwende in der deutschen Außenpolitik hin. Die Bundesregierung bietet der zukünftigen Regierung der USA die weitere enge Zusammenarbeit an, falls die USA bestimmte Normen beachten. Diese wurden detailliert dargelegt. Die Bundeskanzlerin erklärte: „Deutschland und Amerika sind durch Werte verbunden: Demokratie, Freiheit, Respekt vor dem Recht und der Würde des Menschen, unabhängig von Herkunft, Hautfarbe, Religion, Geschlecht, sexueller Orientierung oder politischer Einstellung. Auf der Basis dieser Werte biete ich dem künftigen Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika, Donald Trump, eine enge Zusammenarbeit an.“ Zusammenarbeit mit den USA plötzlich nur noch unter Bedingungen? Das klingt nach einer Art "konditionierter Zusammenarbeit" mit den USA. Zusammenarbeit ja, aber nur unter gewissen Bedingungen. Hat die Bundesregierung zusammen mit den Glückwünschen an den neugewählten amerikanischen Präsidenten hier eine neue außenpolitische Doktrin formuliert? Es lohnt sich, Merkels Rede und ihre Bedingungen genauer zu betrachten. Über den Experten Prof. Dr. Thomas Jäger ist seit 1999 Inhaber des Lehrstuhls für Internationale Politik und Außenpolitik an der Universität zu Köln. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in internationalen Beziehungen sowie amerikanischer und deutscher Außenpolitik. Erste Frage: Gilt das jetzt für alle Staaten? Sicher nicht, denn nicht mit allen Staaten arbeitet die Bundesregierung eng zusammen. Das wirft die Frage auf, ob diese Bedingungen für alle Staaten gelten, mit denen die Bundesregierung eng kooperiert. Das sind vor allem die Verbündeten in der NATO und die Mitgliedstaaten der Europäischen Union. Wird es solche Bedingungen auch für die Türkei geben, für Ungarn und Polen? Beispiel NATO. Wird die enge Kooperation mit der Türkei nun eingestellt? Denn es besteht nicht der geringste Zweifel, dass die Türkei diese Bedingungen nicht erfüllt. Wird deshalb die Zusammenarbeit in der NATO ausgesetzt? Wird das Flüchtlingsabkommen aufgekündigt? Fragen über Fragen. Wie sieht es in der Europäischen Union damit aus? Werden die Beziehungen zu Ungarn und Polen jetzt neu gestaltet und fallen diese Staaten aus dem Kreis der Staaten heraus, mit denen die Bundesregierung eng zusammenarbeiten möchte? Werden die Versuche der Europäischen Union, mit afrikanischen Staaten Flüchtlingsabkommen zu schließen, eingestellt, weil dies eine enge Zusammenarbeit bedeuten würde und viele dieser Staaten die genannten Bedingungen nicht erfüllen? Es wäre eine drastische Kehrtwende der deutschen Außenpolitik Leider können diese Fragen hier nur gestellt und nicht abschließend beantwortet werden. Das muss die Bundesregierung leisten. Doch eingebettet in die Äußerungen, die weitere Mitglieder der Bundesregierung in den beiden letzten Tagen über die zukünftige Administration in Washington getätigt haben, drängt sich der Verdacht auf, dass allein die Beziehungen zu den USA als „konditionierte Zusammenarbeit“ konzipiert werden sollen. Das wäre eine völlig neue Lage und eine drastische Kehrtwende der deutschen Außenpolitik. Die Bundeskanzlerin setzte ihre Botschaft an die zukünftige amerikanische Administration fort, indem sie erklärte: „Die Partnerschaft mit den USA ist und bleibt ein Grundstein der deutschen Außenpolitik, damit wir die großen Herausforderungen unserer Zeit bewältigen können: das Streben nach wirtschaftlichem und sozialem Wohlergehen, das Bemühen um eine vorausschauende Klimapolitik, den Kampf gegen Terrorismus, Armut, Hunger und Krankheiten, den Einsatz für Frieden und Freiheit - in Deutschland, in Europa und in der Welt.“ Ob die USA die Bedingungen erfüllen? Und was, wenn nicht? Ob die Partnerschaft zu den USA ein „Grundstein der deutschen Außenpolitik“ bleibt, entscheidet sich nun nicht mehr allein in Washington. Zwar wird man sehen, wie die neue US-Administration Deutschlands Rolle bewertet und ob sie eine enge Zusammenarbeit anstrebt. Aber sollte die neue amerikanische Führung Zweifel an der Einhaltung der aufgezählten Normen wecken, müsste die Bundesregierung die enge Kooperation einschränken. Oder erfolgte in diesem Fall der Hinweis, dass man auch dann das Gespräch mit der amerikanischen Führung suchen werde, um die demokratische Entwicklung in den USA nicht abzuwürgen, sondern durch die bedenkliche Kooperation zu unterstützen? So argumentiert man ja bezüglich der Türkei. (Focus)

20

Samstag, 12. November 2016, 10:42

was bildet die Merkel sich ein???

Das mickrige Deutschland, das sich aus allen Kriegshandlungen heraushält, stellt Forderungen an eine Weltmacht???

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