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1

Montag, 30. Mai 2016, 18:27

Besuch in einer anderen Welt

Einmal mehr hat mich meine Lebensgefährtin über das verlängerte Wochenende an den Nürburgring verschleppt. Mit dem 24-Stunden-Rennen von Samstag auf Sonntag (jeweils von/bis 15.30 Uhr) als Höhepunkt fand dort von Donnerstag an ein recht umfangreiches Rennprogamm verschiedener Fahrzeugklassen statt.

Soweit zum rein sportlichen Aspekt. Der andere ist das Campen.

Nun ja, für beide Aspekte reiße ich mir nicht eben die Beine aus. Aber in einer Beziehung ist man(n) ja nicht unbedingt Herr seiner selbst...

Und es war ja nicht das erste Mal, dass wir uns uns ein solches Wochenende gegönnt haben. Aber diesmal ist mir etwas aufgefallen, worauf ich in der Vergangenheit nicht geachtet habe. Ob es denn nun Camping im Allgemeinen betrifft oder aber eine Besonderheit der Campergemeinde am "Ring" ist, vermag ich mangels einschlägiger Erfahrungen nicht zu sagen:

ich habe 4 Tage erlebt, in denen ich weder einem "Kopftuch" noch einem vergleichbar "anrüchigen" Kleidungsstück begegnet bin. Es war einige ausländische Gäste mit von der Partie, die jedoch als Solche nur durch Ihr Kennzeichen am Auto auffielen oder aber, wenn man sie sprechen hörte.

Ich habe 4 Tage erlebt, in denen ich essen konnte, was ich wollte, ohne dass ein gesundheitsfanatischer Weltverbesserer Anstoß an meinem Fleischkonsum genommen hätte: kein Zelt, kein Campingfahrzeug, vor dem nicht ein Grill geraucht hätte.

Ich habe 4 Tage erlebt, in denen - von sporadisch umher spazierenden Ordnungskräften des Platzbetreibers abgesehen; ich habe nur 3 Mal jemanden mit entsprechender Kleidung gesehen - quasi "Anarchie" herrschte: kein Schilderwald rief zur Ordnung, nirgends befand sich ein "Blitzer", auf Quads und Motorrollern fuhren nur mit Badehose und Flip-Flops bekleidete Herren herum. Kein Helm, keine Schutzkleidung. Fast rund um die Uhr dröhnte aus großvolumigen Lautsprecherboxen Musik aller Sparten über das Gelände, von schmalzigen 70er-Jahre-Schlagern über das "Wumm-Wumm" sich modern wähnender Sprechgesänge ("Rappen") bis hin zum Badenweiler Marsch war alles vertreten. Nachmittags- oder Nachtruhe? Pustekuchen! Und nirgends erhob sich Widerspruch! In dieser ordnungspolitischen "Anarchie" regelt die Campinggemeinde ohne großes Federlesen ihre Angelegenheiten - und das Zusammenleben funktioniert reibungslos! Keine Bürokratie hemmt das Zusammensein. Hat der Nachbar keinen Strom,hilft man ihm aus, fehlt mir z. B. Holzkohle, kommt der Nachbar mit seinem Sack herüber und hilft aus. Ein einfaches Leben, aber es funktioniert!

Nun stellt sich mir die Frage, ob sich auf dem Gelände nur Sonderlinge herumtreiben oder ob dies das Abbild "normaler Menschen" sein mag.

Wie auch immer: eine "Integration" muslimischer Mitbürger wird in großem Maßstab auf diesem Campingplatz nicht stattfinden können. Ordnungs- und Gesundheitsfanatiker werden ebenfalls kaum Fuß fassen können. Habe ich dort eine Parallelgesellschaft erlebt, ein "Versuchslabor" für eine "einwanderungsfreie" und sich selbst bestimmende Gesellschaft?

Oder sind Camper einfach nur seltsame Eigenbrötler - besonders die am "Ring"?
Falls Sie hier die Flöhe husten hören:
es könnten Ihre eigenen sein! :D

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Turm 61« (30. Mai 2016, 19:14)


berlin

Kaiser aller Tiere - gottähnlich

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2

Montag, 30. Mai 2016, 20:07

Ach, wär doch überall in Deutschland Nürburg-Ring.

3

Mittwoch, 1. Juni 2016, 16:57

Zum Vergleich ein Schmankerl aus der realen Welt:

Am 23. Mai ging bei meiner Lebensgefährtin (Halterin des betroffenen Kfz) eine
"Schriftliche Verwarnung mit Verwarnungsgeld/Anhörung zur
Ordnungswidrigkeit" ein. Die Google-Suche nach "§§ 22, 33 Abs. 1 Nr. 36
KSO" führte mich zur 'Kölner Stadtordnung'. Nun muss ich gestehen, mich
darum nie großartig geschert zu haben; dennoch bin ich kein Vandale.


Wie ich aber feststellen durfte, sind wir nicht die Ersten, die in
folgender Angelegenheit den Häschern der Stadt Köln aufgefallen sind...


Die Einzelheiten: wir hatten - wie viele Andere auch - nebst unserem
Besuch aus der alten Heimat - das schöne Wetter genutzt, vor einigen
Wochen einmal mehr das Fährhaus Langel aufgesucht und (wie viele Andere
auch) den Wagen (innerhalb der geschlossenen Ortschaft) auf dem ca. 2 m
breiten "Grün"streifen (der so grün gar nicht einmal ist) zwischen
Fahrbahn und parallel laufendem Radweg geparkt. Mithin stört man dort
weder den Kraftverkehr auf der Fahrbahn noch den Rad- und Fußverkehr auf
dem Radweg.

Die seinerzeit (weiteren etwa 30 ebenfalls dort
parkenden Fahrzeugen ebenfalls) freundlicherweise hinter den Wischer
geklemmte, postkartengroße Info besagte u. a. Folgendes: "der
Verkehrsdienst will zu mehr Rücksicht, mehr Sicherheit und besserem
Verkehrsfluss beitragen" (wo hätten wir dem besser Rechnung tragen
können als gerade auf besagtem Grünstreifen?? 8| ). Vor allen Dingen aber:
"Grundlage unserer Arbeit sind die Straßenverkehrsordnung (StVO) und die
Straßenverkehrs-Zulassungsordnung (StVZO). Sie haben diesen
Hinweiszettel erhalten, weil Ihnen vorgeworfen wird, gegen Vorschriften
der StVO bzw. der StVZO verstoßen zu haben."


Das finde ich nun besonders interessant, zumal ja im Bescheid ausschließlich auf die KSO abgestellt wird. :wipe:

Keine Frage: Grünflächen (sofern als solche erkennbar) sollen
unbehelligt bleiben. Da bin ich in der Sache schon einer Meinung mit der
KSO. Allerdings ist dieser hübsche Flecken Kölner Erde seit gut 6
Jahren immer wieder unser Ausflugsziel gewesen, und ungezählte Mal haben
wir - wie viele Andere auch - den Streifen als Parkfläche genutzt,
sofern nicht geringer Zuspruch einen ausgewiesenen Parkplatz
ermöglichte. Es hat sich somit eine Gewöhnung eingestellt - und das
nicht nur bei uns!


Nun habe ich zwar grundsätzlich Verständnis,
wenn man den Grünstreifen auf Vordermann zu bringen gedächte. Dann aber
sollte man doch erwarten dürfen, dass angesichts der langjährigen
Freizügigkeit zunächst einmal ein Hinweis angebracht würde. Dies ist
jedoch nicht geschehen.


Nun schützt Unwissenheit nicht vor Strafe. Dennoch hat uns die Vorgehensweise
massiv verärgert. Denn lt. Infokarte sollen wir einen Verstoß gegen die StVO oder die StVZO
begangen haben. Dies ist aber defnitiv nicht richtig! Im Anschreiben
wurde nun gefordert, den Verantwortlichen für den Verstoß zu benennen,
sofern es sich nicht um den Halter handelt. Und an diesem Punkt war für
uns Schluss mit Lustig! Denn da kein Verstoß gegen die StVO/StVZO
vorliegt, sondern eine Gemeindeordnung betroffen ist, greift in einem
solchen Fall keine Halterhaftung. Und wir können tatsächlich nicht mehr
sagen, wer von uns das Auto an besagtem Tage dort abgestellt hat.


In diesem Sinne haben wir den Verstoß "nicht zugegeben" und ebenso
diese Ablehnung begründet. Wir widersprechen Niemandem, der uns ob
Dessen eine höhere Form des Korinthenkackertums zuspricht. Die
unverhohlene Dreistigkeit, den Eindruck einer der Halterhaftung
unterliegenden Ordnungswidrigkeit zu erwecken, ist für uns jedoch der
grobe Klotz, den wir nun mit einem groben Keil bearbeiten.


Wir einfach war da doch die Flucht in die Eifel... :rolleyes:
Falls Sie hier die Flöhe husten hören:
es könnten Ihre eigenen sein! :D

Parkplatzsucher

unregistriert

4

Mittwoch, 1. Juni 2016, 19:02

Nichts Neues, nirgendwo

Zitat

Strafzettel-Streit
Grünstreifen sind nicht zum Parken da
Dürfen Autos auf Grünflächen abgestellt werden? Nein – und den meisten Parkplatz-Suchern dürfte dies klar sein. Dennoch beschwert sich ein Autofahrer nun über einen Strafzettel, den er in Freiburg bekommen hat.

  1. Wer auf Grünflächen, und seien sie auch noch so ungepflegt, parkt, zahlt 35 Euro. Foto: Rita Eggstein
Auf dem Grünstreifen eines Parkplatzes dürfen Autos nicht parken. Sonst droht ein Knöllchen über 35 Euro. Das hat ein Stadtbesucher aus Umkirch erfahren müssen, der seinen Wagen am Rande des Park-and-ride-Platzes bei der Paduaallee abstellte. Als er wieder kam, steckte der Strafzettel am Auto – wegen Parkens auf einer öffentlichen Grünanlage.
"Da kann ich nur lachen", meint der Mann: Vielleicht solle die ungepflegte Fläche mit dem Geld ja künftig kultiviert werden. Und er fragt, ob da keine Parkverbotsschilder stehen müssten. Weil der Platz in Lehen oft voll sei, stünden ständig Autos auf den unbefestigten Streifen.

Stadtverwaltung sieht keine Notwendigkeit für zusätzliche Schilder

Extraschilder braucht es nicht, heißt es im Rathaus. Denn es ist in Freiburg generell verboten, in öffentlichen Anlagen zu parken oder überhaupt zu fahren. Geregelt ist das in Paragraf 12 der Polizeiverordnung, der übrigens auch Reiten und Feuermachen untersagt sowie in Bezug auf alle öffentlichen Straßen, Anlagen und Einrichtungen Vermüllen, Nächtigen und Verrichten der Notdurft. Nur wenn es eine Ausnahme vom Park- und Fahrverbot gibt, dann stehen dafür Extraschilder.

Die Polizeiverordnung definiert auch, was eine öffentliche Anlage ist – nämlich alle frei zugänglichen Grünanlagen, Spiel- und Grillplätze inklusive Rasen, Anpflanzungen, Wasseranlagen sowie Grünflächen von Straßen und Plätzen. Wer dort parkt, begeht eine Ordnungswidrigkeit, erklärt Rathaussprecherin Eva Amann. Und wer erwischt wird, zahlt 35 Euro.
Quelle: Badische Zeitung


Leserkommentare:

Johann Schmitt
06. Januar 2014 - 18:54 Uhr
Parken, da wo es verboten ist, begeht eine Ordnungswidrigkeit. (Und das sollte eigentlich auch klar sein, dem bedarf es auch keine Extra Schilder)
Ich weiss langsam nicht mehr, was diese "Dumm-Stellerei" mancher Menschen bringen soll...

Michael Kern
06. Januar 2014 - 21:23 Uhr
Sehr geehrter lustiger Besucher aus Umkirch.
Sollte man dort tatsächlich Schilder anbringen, dann würden sie beim nächsten mal behaupten die Schilder standen an der falschen Stelle oder waren zu klein o.ä..
Würden Sie die Kreativität des Ausredenerfindens auf die Parkplatzsuche verwenden hätten Sie kein Knöllchen bekommen.

Johann Schmitt
06. Januar 2014 - 22:04 Uhr
Und immer wieder die gleiche Diskussion: Man macht etwas, was verboten wird. Unverschämterweise wird man dann erwischt....
Einfach mal einen Fehler eingestehen, Strafzetten zahlen und das nächste Mal einen Parkplatz suchen.
Warum denn dann immer gleich von Abzocke reden?


5

Donnerstag, 2. Juni 2016, 07:28

Menschen wie "Parkplatzsucher" gab es am Nürburgring eben nicht.

Q. e. d. :P
Falls Sie hier die Flöhe husten hören:
es könnten Ihre eigenen sein! :D

Parkplatzcamper

unregistriert

6

Donnerstag, 2. Juni 2016, 08:48

@ Freizeit-"Anarcho"

Zitat


Herzlich willkommen am Ring: Übernachtungen > Camping
Camping

Bedarfscampingplätze - Nürburgring
Bei diversen Veranstaltungen öffnen wir unsere Parkplatzflächen, um sie als Campingplätze zur Verfügung zu stellen und so ausreichend Übernachtungsmöglichkeiten für alle Besucher zu bieten.

Ob und welche Flächen an den Wochenenden bereitgestellt werden, erfährst du kurz vorher unter den Infos zur entsprechenden Veranstaltung sowie auf dieser Seite. Dies gilt insbesondere bei den großen Events wie dem ADAC 24-Stunden-Rennen, der Formel 1 und dem ADAC Truck-Grand-Prix.

Preise Bedarfscampingplätze*
Bei allen Veranstaltungen sind Stellplätze ausschließlich an der Tageskasse (bei der Einfahrt des jeweiligen Campingplatzes) erhältlich. Die Gebühren werden je nach Großveranstaltung und Veranstaltungsart festgelegt.

Übernachtungen*
Campingpreis pro Person
6 Übernachtungen € 67,00
5 Übernachtungen € 57,00
4 Übernachtungen € 47,00
3 Übernachtungen € 37,00
2 Übernachtungen € 27,00
1 Übernachtung € 17,00
Großfahrzeuge € 50,00

Müllpfand**
€ 10,00 pro Fahrzeug
Pfand wird bei Rückgabe der gefüllten Abfallsäcke inkl. Müllpfandkarte zurückerstattet.
Kühlschrankpfand**
€ 40,00 pro Kühlschrank
Für Kühlschränke, Gefriertruhen etc. wird bei der Einfahrt auf das Campinggelände ein Pfand fällig, der bei der Heimreise nach Gegenkontrolle der Pfandmarke erstattet wird.

Bitte beachte, dass zusätzlich zu den aufgeführten Übernachtungspreisen auf den Bedarfscampingplätzen (Preise pro Person) eine Parkgebühr (Preis pro Fahrzeug) erhoben wird.
Kinder bis einschließlich 12 Jahre zahlen keine Campinggebühr.
:wipe:

In diesem Sinne haben wir den Verstoß "nicht zugegeben" und ebenso
diese Ablehnung begründet. Wir widersprechen Niemandem, der uns ob
Dessen eine höhere Form des Korinthenkackertums zuspricht. Die
unverhohlene Dreistigkeit, den Eindruck einer der Halterhaftung
unterliegenden Ordnungswidrigkeit zu erwecken, ist für uns jedoch der
grobe Klotz, den wir nun mit einem groben Keil bearbeiten.

Wir einfach war da doch die Flucht in die Eifel... :rolleyes:

Menschen wie "Parkplatzsucher" gab es am Nürburgring eben nicht.
Q. e. d. :P


:D :D :D



7

Samstag, 4. Juni 2016, 17:30

Aha, die Korinthenkacker werden also auf diesen Platz endgelagert!

Vielleicht war es deswegen auf
http://www.camping-am-nuerburgring.de/ so angenehm.

Immer wieder schön, auf Menschen zu treffen, die Zeit ohne Ende haben, das Internet zu durchforsten und Links zu verbreiten, ohne eigene Erfahrungen einzubringen. Wie hat Dir denn der Platz gefallen, "Parkplatzcamper", "Parkplatzsucher" oder wie auch immer die Gelegenheit es hergibt? Auch nass geworden?
Falls Sie hier die Flöhe husten hören:
es könnten Ihre eigenen sein! :D

berlin

Kaiser aller Tiere - gottähnlich

  • Nachricht senden

8

Sonntag, 5. Juni 2016, 05:17

auf Menschen zu treffen, die Zeit ohne Ende haben, das Internet zu durchforsten und Links zu verbreiten, ohne eigene Erfahrungen einzubringen.
Da fühle ich mich angesprochen. Aber keine Sorge. Zum Nürburg-Ring und zum Camping fällt mir nichts ein.

9

Montag, 6. Juni 2016, 11:33

Da fühle ich mich angesprochen.
Wieso? ?(

Du schreibst doch wahrlich genug eigene Beiträge. 8|

Wenn jemand ein User oder ein Beitrag nicht interessiert, besteht kein Zwang, sich in einen Thread einzuschalten. Hat man etwas einzubringen, nur zu! Wofür ich jedoch kein Verständnis aufzubringen imstande bin, ist die weit verbreitete Unsitte, selbst durch Schweigen zu glänzen, aber jederzeit bereit zu stehen, per Copy & Paste und Verlinkungen Nebensächlichkeiten eines Threads anzugehen.
Das ist schlicht kindisch, frei nach dem Motto "Äätsch - ich weiß was besser!" Wobei dies noch gar nicht einmal so sicher ist.
Falls Sie hier die Flöhe husten hören:
es könnten Ihre eigenen sein! :D

No Copy No Paste

unregistriert

10

Dienstag, 7. Juni 2016, 10:44

Wer im professionell mit 24Stdn Service organisierten Freizeitpark Nürburgring Anarchie ausmacht (mit Betonung auf Kopftuch freie), nahe der Großstadt bewegungsfaul sein Auto auf dem Grünstreifen vorm Ausflugslokal abstellt, weil andere es doch auch tun, beim folgenden Strafzettel viel Energie für beleidigten Schriftverkehr aufbringt, sich selbst als Korinthenkacker charakterisiert und dann die ganze Mixtur zu einem Thread verarbeitet ... dem kann wohl schon mal das Verständnis für kritische Kommentare in Zitatform abgehen. :D

Dem Verfasser des Threads
zur Entspannung seinem "nur zu" folgend, und ganz ohne Links :

Internetrecherche geht flott, wenn man weiß, wie.
Campingplätze sind Geschmackssache. Musik auch.
Ja, beim Campen bin ich schon öfter klatschnass geworden.
Wer kommentiert, zeigt Interesse.
Es ist nicht Aufgabe des Kommentators, dem Geschmack oder Wohlwollen des Themenstellers zu folgen. ;)

Joseph293

unregistriert

11

Montag, 29. Oktober 2018, 00:53

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