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2

Freitag, 17. Juni 2016, 19:29

Gern gedenk ich der Zeiten, als alle Glieder gelenkig,
bis auf eins.


Die Zeiten sind vorüber, steif sind alle Glieder,
bis auf eins.

3

Freitag, 17. Juni 2016, 19:31

Wir sind ohne Nutella aufgewachsen.

4

Freitag, 17. Juni 2016, 23:28

Aber Sanostol (Lebertran mit Apfelsinengeschmack) gab es schon.

seniorbook

unregistriert

5

Sonntag, 19. Juni 2016, 19:39

Wir waren sogenannte Nachkriegskinder, unser Leben nach der Schule spielte sich in der Natur ab, wir haben unreifes Obst geklaut .....sind nach einem Sommergewitter barfuß durch die Pfützen gesprungen haben Verstecker gespielt und vieles, was man heute nicht mehr kennt. wir waren arm und glücklich nicht immer denn es gab auch Probleme schlimme sehr oft aber es war eine schöne Zeit

seniorbook

unregistriert

6

Sonntag, 19. Juni 2016, 19:46

vielleicht , vielleicht auch nicht. heute ist es eine wegwerfgesellschaft, ist ein teil kaputt , egal neu. wir haben die sachen gehegt und gepflegt und ging was kaputt, wurde es repariert, und ging das nicht mehr, wurde gespart um ersatz zu besorgen.

7

Montag, 20. Juni 2016, 05:57

Ich bekam Weihnachten 1946 einen dicken - roten Apfel . Es war grade kurz nach dem Krieg und man hatte nur das , was man auf dem Leib trug . Besagter Apfel roch wunderbar und wenn ich ihn schüttelte - klapperten die Kerne . Ich habe ihn erst zu Ostern gegessen! Kurz danach mussten wir unsere Heimat im Sudetenland verlassen und wurden mit Viehwagen in den Westen transportiert . Der Duft des APFELS hat mich lange begleitet - und er roch besser als jeder Apfel danach. (gefunden bei seniorbook)

8

Montag, 20. Juni 2016, 07:38

Zitat

Besagter Apfel roch wunderbar und wenn ich ihn schüttelte - klapperten die Kerne .

Nett geschrieben, aber dass man Apfelkerne hören kann, ist mir neu.

9

Montag, 20. Juni 2016, 10:13

Wir höhlten Hagebutten aus und verwendeten den Inhalt als Juckpulver. Das Andere wurde zu Hagebuttenmarmelade verarbeitet.

10

Montag, 20. Juni 2016, 16:26

wir waren im krieg auf einem bauernhof evakuiert und ich denke trotzdem gerne an die nachkriegszeit zurück.es war für uns 5 geschwister das schönste,wenn wir für unsere mutter bei den bauern eier oder mehl und fett gebettelt hatten und meine mutter mal einen kuchen backen konnte.einmal im jahr spendete ein bauer einen alten eber für kinderreiche familien.der wurde dann geschlachtet und die wurst auf drei familien verteilt.das war ein großes fest und wir waren glücklich.einmal zu weihnachten konnte meine mutter 5 apfelsinen ergattern,die wir nur vom hörensagen kannten.wir haben die apfelsine wie ein heiligtum betrachtet und keiner traute sich zuerst,die apfelsine essen.

seniorbook

unregistriert

11

Dienstag, 21. Juni 2016, 03:27

Scooter......weil du gerade vom Essen usw schreibst ...fällt mir ein ....ICH hatte den ewigen Hunger. Einmal ., es war nichts mehr Anderes da, kochte mir meine Mutter Haferbrei.....und sie vergriff sich im ...Töpfchen...statt Zucker erwischte sie Salz , leider in Menge ...ich wollte das nicht essen und mußte weinen. Meine Mutter....Margot , iß das ich habe sonst nichts .....

seniorbook

unregistriert

12

Donnerstag, 23. Juni 2016, 08:37

Knicks und Diener

Kinicks und Diener

Hallo miteinander, ich schreibe so genannte Zeitsprung-Geschichten. Vielleicht erinnert Ihr Euch noch an: Zeitsprung :Knicks und Diener Margitta Blinde
„Gib das schöne Händchen“, so wurden kleine Jungen und kleine Mädchen in den 40er und 50er Jahren ermahnt, wenn sie Onkel oder Tante oder einen älteren Nachbarn begrüßten. Gemeint war die rechte Hand. Das war für die Kleinen nicht ganz leicht. Welche Hand war denn die schönere? Aussehen taten doch beide gleich? Rechts und links auseinander zu halten ist für viele Kinder erst einmal ein Glücksspiel, das man erst nach und nach begriff. Bei den Schuhen hatte man es da leichter, die passten einfach nur dann, wenn sie richtig rum angezogen wurden.

13

Donnerstag, 23. Juni 2016, 12:00

Tipp

Das ist doch ganz leicht zu merken: An der rechten Hand ist der Daumen links und umgekehrt.

14

Donnerstag, 23. Juni 2016, 22:41

mir passiert es heute noch im alter,daß ich meinen pulli verkehrt rum anziehe oder zweierlei strümpfe anhabe :wipe:

15

Donnerstag, 30. Juni 2016, 08:15

Es gab noch keine Überraschungseier.

16

Freitag, 1. Juli 2016, 21:31

Es gab nur nette Menschen.
Unbesorgt konnte man Tag wie Nacht per Anhalter fahren. Man sparte das Busticket und war viel schneller vor Ort. Obendrein lernte man jede Menge netter Leute kennen.

17

Freitag, 1. Juli 2016, 21:38

Vor ca. 35 Jahren, als die Luxemburger Straße im Vergleich zu heute spätabends kaum befahren war, stellten wir unser fahrerisches Können unter Beweis. Slalomfahren. Der geschickteste der als erster am ausgemachten Punkt ankam, war der Tagessieger.

19

Freitag, 1. Juli 2016, 22:27

Super. Stimmt.


Kann man richtig wehmütig werden und die heutige Generation eigentlich nur bedauern.


Eins fehlt noch in der Auflistung. Etwas ganz ganz Wichtiges für die heutige Generation

W E l l N E S S
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Kann man als Urlaub, Körpererfahrung, Getränk oder Speise konsumieren.
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20

Sonntag, 3. Juli 2016, 19:35

das Gedicht:

Das ist der Daumen,
der schüttelt die Pflaumen,
der sammelt sie auf,
der bringt sie nach Haus.

Und der klitzekleine Finger frisst sie alle, alle auf.

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