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berlin

Kaiser aller Tiere - gottähnlich

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1

Dienstag, 19. Juli 2016, 15:49

Amoktat bei Würzburg

Renate Kühnast: "Wieso konnte der Angreifer im Zug nicht nur kampfunfähig geschossen werden?" Das frage ich mich auch. Die Polizei übt regelmäßig den Schuss auf die Beine. Der Angreifer in Würzburg war mit Axt und Messer bewaffnet. Da bestand bei 10 Metern Entfernung keine Gefahr für das eigene Leben. Aber nein, es muss immer gleich getötet werden. Ich vermute, dass Polizisten schon beim Anblick eines Terroristen auf 500 Meter Entfernung in Panik geraten.

Es geht mir nicht um Mitleid. Jeder tote Terrorist ist ein guter Terrorist und kommt direkt in den Himmel.

3

Dienstag, 19. Juli 2016, 20:46

Falls Sie hier die Flöhe husten hören:
es könnten Ihre eigenen sein! :D

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4

Dienstag, 19. Juli 2016, 22:01

Gut, eine andere Meinung. Aber im Gegensatz zu Frau Künast, die eine berechtigte Frage stellt, wissen Klaus Kelle und der Chef der Polizeigewerkschaft Rainer Wendt schon vor Beginn der Untersuchung, dass ein Polizist in Notwehr geschossen hat. Ich darf daran erinnern, dass auch der völlig unbewaffnete Bin Laden in Notwehr erschossen wurde. Soweit ich weiß, müssen Verdächtige in solchen Fällen erst dreimal aufgefordert werden, sich zu ergeben und die Waffen auf den Boden zu legen, bevor ein Schuss in die Luft abgegeben werden darf.

Bescheuert ist nicht die Frage von Frau Künast, sondern die Antwort von Polizeichef Rainer Wendt.

Auch die Videos aus den USA zeigen deutlich, dass die Polizei manchmal überreagiert.

Außerdem sollte sich die Polizei mal auf eine Version einigen, ob der mutmaßliche Täter "auf der Flucht" oder "in Notwehr" erschossen wurde.

5

Mittwoch, 20. Juli 2016, 00:16

# 2

Naja, der Kelle ist öfters nicht ganz nüchtern.

6

Mittwoch, 20. Juli 2016, 10:43

Die Frage ist einfach dämlich. Wenn ein axtschwingender Fremder auf mich los ginge, machte auch ich kurzen Prozess. Ein etwaiges Recht auf besondere Rücksichtnahme hat er nach Lade der Dinge (i. e. der Augenschein für die Einsatzkräfte vor Ort) schon verwirkt. Vielleicht ist aber Frau Künast nach dem Genuss eines Gläschens Wasauchimmer einfach nur zu unüberlegt und forsch voran geprescht...

Und nein, "wissen" können Klaus Kelle und Rainer Wendt derzeit nur das, was an die Öffentlichkeit dringt. Wie wir übrigens auch. Weißt Du aber, ob den Schüssen nicht mehrfache Aufforderungen zur Aufgabe vorausgegangen sind? Jeder deutsche Polizist weiß hingegen, was auf ihn zukommt, wenn er von seiner Dienstwaffe Gebrauch macht.

Frau Künast und Dir sei im Fall der Fälle eine "Deeskalationsstrategie" angeraten - oder, wie ein User bei K. Kelle so nett schrieb, Ihr könnt Euch ja zunächst in aller Ruhe die Axt durch den Kopf gehen lassen.

Und am Rande: wurde Bin Laden von deutscher Polizei erschossen, als er auf frischer Tat ertappt wurde? Dieser Vergleich ist nicht minder absurd als die Frage selbst.
Falls Sie hier die Flöhe husten hören:
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Turm 61« (20. Juli 2016, 13:14)


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7

Mittwoch, 20. Juli 2016, 23:10

Der axtschwingende Fremde entspringt der Fantasie von Turm.

Bin Laden wurde von einem US-Spezialkommando in Pakistan erschossen, als er sich mit seiner Frau unterhielt.

Axt und Messer gleichzeitig geht nicht, weil man für die Axt beide Hände braucht.

Ein Selbstmordattentäter will getötet werden, weil er sonst nicht ins Paradies gelangt. Die Polizei erfüllt ihm also seinen letzten Wunsch. Es geht nicht um Rücksichtnahme auf den Täter. Tote kann man nicht nach den Hintergründen befragen.

Ende der Durchsage.

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8

Donnerstag, 21. Juli 2016, 07:00

Nun hat Künast eine Frage gestellt, die man durchaus an die Polizei richten sollte. Daraus den Vorwurf der Polizeifeindlichkeit zu konstruieren, ist tatsächlich albern. (Florian Reiter Focus)

10

Donnerstag, 21. Juli 2016, 09:10

Der axtschwingende Fremde entspringt der Fantasie von Turm.

:wipe:

https://www.polizei.bayern.de/unterfrank…dex.html/244993

Bin ich Bediensteter der Staatsanwaltschaft Würzburg?


Und was in aller Welt hat Bin Laden mit der Sache zu tun?
Falls Sie hier die Flöhe husten hören:
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Neu-Franke

unregistriert

11

Donnerstag, 21. Juli 2016, 10:08

Wie kann es denn sein, das den Polizisten Vorwürfe gemacht werden, wenn sie einen Terroristen erschießen?

berlin

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12

Donnerstag, 21. Juli 2016, 10:21

@ Neu-Franke

Weder Renate Künast, noch ich haben der Polizei Vorwürfe gemacht. Wir stellen Fragen.



Oder ist es schon normal, dass die Polizei Straftäter erschießt?

Ich denke, dass es immer noch Priorität haben muss, Straftäter lebendig zu fangen und vor Gericht zu stellen.

Doris NA

unregistriert

13

Donnerstag, 21. Juli 2016, 15:56

Vor Gericht stellen? Welches Urteil wird dann wieder gefällt? Alles nur WischiWaschi.....Urteile...NEIN DANKE....................so wie die Polizisten gehandelt haben, ist es richtig.

berlin

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14

Donnerstag, 21. Juli 2016, 17:16

Ich hoffe nur, dass Doris NA eine Einzelmeinung ist und keine Zustimmung findet.

Karl Su.

unregistriert

15

Donnerstag, 21. Juli 2016, 19:46

Das hoffe ich auch.

16

Freitag, 22. Juli 2016, 19:08

http://www.focus.de/panorama/welt/berich…id_5755183.html

Wohl wieder ein "Amoklauf der Polizei"... :cross:
(Für Hitzegeschädigte: Ironie!)
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17

Freitag, 22. Juli 2016, 23:04

Wohl wieder ein "Amoklauf der Polizei"...

Wenn es tote Attentäter gibt, ja.

Man kann Straftäter auch verwunden und dann festnehmen. (auch Ironie)

18

Freitag, 22. Juli 2016, 23:45

Den freistehenden Mann auf dem Dachhätte ich von Köln aus ins Bein getroffen.
http://www.ksta.de/panorama/-ich-bin-deu…nchen--24441940


Vor allem sollte eine Nachrichtensperre verhängt werden, um Nachahmungstäter abzuhalten.

Wer jetzt Selbstmord begehen will und nicht weiß wie, der stellt sich an eine Straßenecke, schreit "Allah ist groß" und wartet.

G.L. Mannheim

unregistriert

20

Sonntag, 24. Juli 2016, 13:13

Endlich spricht es mal jemand aus: Gefühlsduhselei. Danke Doris N.A. Warum noch vor Gericht stellen, weg damit, und gut is.

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