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Freitag, 5. August 2016, 17:00

Flüchtlinge

Flucht und Vertreibung - damals und heute

Lasst Jeden arbeiten, der will!

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Freitag, 5. August 2016, 17:16

diese jungen Männer am Bahnhof mit ihren Smartphones herumlungern

Keine Arbeit, keine Perspektive, fremd im Land und Kultur

Das ist das Hauptproblem. Die Smartphones sind die Postkarten von damals. Porto 7 Pfennige

3

Montag, 8. August 2016, 01:45

1945/46 wollten 100 Prozent der Deutschen einen Neuanfang.

Frage: Wieviel Prozent der "Flüchtlinge" wollen einen Neuanfang?

Zusatzfrage: Wieviel Prozent der "Flüchtlinge" wollen einen Neuanfang, dürfen aber aus irgendwelchen bürokratischen Gründen nicht?

4

Dienstag, 9. August 2016, 22:15

Endlich ist die Regierung wach geworden und hat die Grenzkontrolle wieder eingeführtendlich können Flüchtlinge,die nicht gefährdet sind und hier nichts zu suchen haben,wieder zurückgeschickt werden.man fragt sich,warum dies nicht schon früher entschieden wurde

seniorbook

unregistriert

5

Mittwoch, 10. August 2016, 23:16

Wir bleiben in unserem Heimatland!





Warum sollten deutsche Bürger auswandern?
Deutschland ist unsere Heimat und nicht unser Fluchtpunkt! Die islamischen Ankömmlinge wollen, dass wir uns nach ihnen richten und ändern. Wir müssen uns nicht verändern, Ankömmlinge, vorübergehende Gäste oder dauerhaft Bleibende, sollen sich anpassen. Wann begreifen das endlich die "Gutmenschen"!!!







[img]https://www.seniorbook.de/img/dummy/users/m-medium.jpg?1470389840[/img]



vor 9 Minuten

Erhard Grab

6

Montag, 15. August 2016, 13:51

Ein Interview mit dem "AfD-Anhänger mit Parteibuch der Grünen": https://www.youtube.com/watch?v=2v1DxV7r2yw

Wieso finden sich solche Interviews eigentlich nicht in der Tagesschau o. ä.?
Falls Sie hier die Flöhe husten hören:
es könnten Ihre eigenen sein! :D

7

Montag, 15. August 2016, 15:07

"Einen hab' ich noch": https://www.youtube.com/watch?v=0uMC0tOa68Y

Diesen Link erhielt ich von einem Mitdiskutanten auf meine Schilderung meiner Erfahrungen mit Flüchtlingen der jugoslawischen Bürgerkriege hin. Allzu viel hat sich scheinbar nicht geändert - zumindest sind die Erfahrungen völlig unabhängig von Herkunftsland. Ob und inwieweit religiöse Befindlichkeiten eine weitere Rolle spielen, vermag ich nicht sicher zu beurteilen - immerhin hatte das nicht erkennbar mit den "Flüchtlingen" in der Schule meines Heimatdorfes zu tun.


Was der Mann im Video beschreibt, deckt sich allerdings frappierend mit dem von mir Erlebten. Stimmt es nun überraschend, dass im Heimatdorf Neuankömmlinge unbekannter Herkunft seitdem sehr kritisch beäugt werden?
Falls Sie hier die Flöhe husten hören:
es könnten Ihre eigenen sein! :D

8

Dienstag, 16. August 2016, 23:56

so sähe Deutschland ohne Einwanderer aus

Ich denke an unsere Hausmeisterfamilie aus Jugoslawien. Die bauten in Jugoslawien ein Häuschen und steckten alles Geld drin. Die wollten in Deutschland (bei Ford) nur genug Geld verdienen und dann zurück. Aber sie hatten 2 Söhne, die wurden hier eingeschult. Und außerdem lag das Häuschen plötzlich im Kriegsgebiet. 30 Jahre ist das her, jetzt sind sie Deutsche.

Eine nachdenkliche Prognose. Die AfD verändert alles.
"So wie die Bundesrepublik in den 70er- und 80er-Jahren fast ihre gesamte Elektroindustrie durch die billige Konkurrenz in Fernost verloren hatte, so geht ihr nun die Digitalindustrie Stück für Stück verloren." Deutschland bleibt de schwäbische Hausfrau (Bäuerin).


Und anstatt an jeder Ecke eine Kneipe haben wir nun an jeder Ecke eine Moschee. Vereidigungen und Eide beziehen sich auf Allah.

13

Montag, 22. August 2016, 05:14

Es ist schon viele Jahre her, ich war noch aktiv. Nach Dienstschluss ging ich auf die Haltestelle Gürtel/Aachener Str. zu und sah, wie sich Zwei verbal heftig bekriegten. Ein junger Mann du eine alte Frau. Um was es ging, verstand ich nicht. Ich ging vorbei und stellte mich ans Ende der Haltestelle. Plötzlich machte der junge Mann eine wegwerfende Handbewegung und ging weiter. "Scheiß Ausländer", hörte ich. Zack, standen die Zwei wieder voreinander. Ich guckte in eine andere Richtung. Der junge Mann war kräftig, aber provozieren musste die Frau ihn auch nicht. Irgendwann löste sich der Streit auf. Von den übrigen Passanten hatte ich keiner gerührt.

Überhaupt, wem hätte ich denn helfen sollen?

14

Montag, 22. August 2016, 17:44

Aus einer anderen Quelle hier eine Leserzuschrift auf die Anmerkung eines Artikels zum weitreichenden Versagen der sog. "Politik" in der Migrationsfrage:

“All das, was jetzt passiert, ist nichts weiter als die Bekämpfung von Symptomen, die die Politik erst geschaffen hat.” Das ist der Punkt. Die Hauptwasserleitung ist immer noch offen. Das Wasser tropft durch die Decke. Die Politik greift nach dem Wischeimer und versucht vergeblich, der Situation irgendwie Herr zu werden.
Das erinnert an die bekannte Weisheit der Dakota-Indianer, die da lautet, “Wenn Du entdeckst, dass Du ein totes Pferd reitest, steig ab!”
Merkel & Co. erproben stattdessen die Alternativstrategien:
1. Man besorgt eine stärkere Peitsche (Gesetzesverschärfung zu Lasten der Einheimischen).
2. Man wechselt den Reiter. (Jeder Politiker darf mal probieren, oder hilflose Vorschläge machen).
3. Man sagt “So haben wir das Pferd doch immer geritten. Warum klappt das nicht mehr?” (Aussitzen der Probleme hat doch bei Kohl schon funktioniert).
4. Man gründet eine Projektgruppe, um zu analysieren, was mit dem toten Pferd los ist. (Man engagiert McKinsey um Tipps zu bekommen).
5. Man besucht andere Orte, um zu sehen, wie man dort tote Pferde reitet. (Bisher hat man sich noch nicht in Australien oder Kanada umgesehen, sondern sich im Beschimpfen anderer Staaten gefallen)
6. Man erhöht die Qualitätsstandards für den Beritt toter Pferde. (Bisher beschränkt man sich auf die Senkung der Qualitätsstandards in Schulen und Universitäten).
7. Man schiebt eine Trainingseinheit ein, um besser reiten zu lernen. (fehlt noch)
8. Man stellt Vergleiche unterschiedlich toter Pferde an. (Der Islam in allen Schattierungen, insbesondere der reformierbare).
9. Man ändert die Kriterien, die festlegen, wann ein Pferd tot ist. (Man wirft die geltenden Gesetze, die den Grenzübertritt regeln, über Bord)
10. Man kauft Leute von außerhalb ein, damit sie das tote Pferd reiten. (Milliarden an den Despoten vom Bosporus)
11. Man schirrt mehrere tote Pferde zusammen an, damit sie schneller werden. (Familiennachzug?)
12. Man macht eine Studie, um zu sehen, ob das Pferd wirklich tot ist. (ganz viele Studien, die besagen, dass es sich bei dem toten Pferd um einen quicklebendigen Arzt oder Ingenieur handelt)
13. Man kauft etwas, das tote Pferde schneller laufen lässt. (Verhaltensregeln in Schwimmbädern?)
14. Man erklärt: “Kein Pferd kann so tot sein, dass man es nicht noch reiten könnte!”. (ZDF einschalten!, die großen Zeitungen aufschlagen, alles andere ist “Hate-Speech”)
15. Man macht zusätzliche Mittel locker, um die Leistung des Pferdes zu erhöhen. (hunderte von Milliarden).
16. Man richtet eine unabhängige Kostenstelle für tote Pferde ein. (BAMF)
17. Man überarbeitet die Leistungsbedingungen für tote Pferde. (siehe 6.)
18. Man erklärt, dass ein Pferd “besser, schneller und billiger” tot ist. (siehe 14.)
19. Man strukturiert um, damit ein anderer Bereich das tote Pferd bekommt. (Gemeinden,Bundesländer, Bund, EU).
20. Man präsentiert PowerPoint-Folien was das Pferd könnte, wenn es noch leben würde. (Refugees bei Olympia?)
21. Man bringt das tote Pferd unter einem zugkräftigen Namen an die Börse. (Das bleibt noch abzuwarten…)
22. Man stellt fest, dass die anderen auch tote Pferde reiten und erklärt dies zum Normalzustand. (davon träumen die Regierenden).

Aufwachen, hinsehen: Der Kaiser ist nackt und das Pferd ist tot!
Falls Sie hier die Flöhe husten hören:
es könnten Ihre eigenen sein! :D

15

Montag, 22. August 2016, 18:34

So traurig ist es. Vorschläge habe ich auch keine mehr. Immer noch irren 200.000 unerfasst durch die Gegend.

karin Franke

unregistriert

16

Sonntag, 28. August 2016, 16:32

4 Jahre brauchen die Flüchtlinge, um Deutsch zu lernen. So lange gelten sie nicht als arbeitslos. Feine Sache!

17

Sonntag, 28. August 2016, 19:23

kein zweites Wirtschaftswunder durch Flüchtlinge

Was den Flüchtlingen fehlt, ist Unternehmensgeist. Anstatt ungewollt faul rumzusitzen, könnten sie doch kleine Firmen gründen und versuchen, Geld zu verdienen. Die Bundesrepublik ist reich, aber gebratene Tauben fliegen einem auch hier nicht in den Mund. Man muss sie fangen, braten und dann verkaufen. 1945/46 waren die Leute erfinderisch, wenn es um neue Berufe ging. In unserem Haus entstand eine Nylonstrumpf-Reparaturwerkstatt. Statt zu Allah beten, wurde in die Hände gespuckt und das Bruttosozialprodukt gesteigert. Die Flüchtlinge haben die Mentalität unserer heutigen Jugend. "Bloß nicht anstrengen." Soo wird dat nie wat.

Frau Okon

unregistriert

18

Montag, 29. August 2016, 13:19

Ein kleiner, süßer, syrischer Junge stolzierte heute auf dem Markt neben mir her. Mama bemerkte das und lächelte, ich natürlich auch. Er sah mich auch lächelnd an und ich sagte nach ner Weile: "wollen wir mal schauen, was in meiner Tasche ist?" Ja sagte er und wartete voller Spannung. Ein großes Überaschungsei mit Spielzeug gab ich ihn - für sein süßes Lächeln. Stolz zeigte er es seiner Mama, die ihn gleich ermahnte danke zu sagen. Eigentlich habe ich immer was für weinende Kinder dabei, aber diesmal war es für ein fröhliches, unbekümmertes Kind.

20

Freitag, 2. September 2016, 16:37

Flüchtlinge

Und genau mit DIESEN Grünen plant unsere „alternativlose“ Kanzlerin offenbar ab September 2017 ihre und unsere ( !!! ) Zukunft.

Wem wir die Heerscharen von jungen, gesunden, kräftigen, vielfach alleinreisenden Männern aus ( Nord-) Afrika, die auch in meiner Stadt meist in Markenklamotten und mit dem neuesten Smartphone in den Cafés und Restaurants sitzen, während davor ein Rentner in den Mülltonnen nach Pfandflaschen kramt, ist allgemein bekannt.

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