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Mittwoch, 12. Juli 2017, 23:59

Schülerzahlen steigen

und das Land ist unvorbereitet.

Schulen und Lehrer fehlen. Mehrkosten von 4,7 Mrd Euro. Und dazu die kinderreichen Flüchtlinge. Überwiegend Moslems.

Grundschulen als erste betroffen

Die Grundschulen bekommen den Anstieg laut Studie als erste spüren. In acht Jahren könnten der Schätzung zufolge dort 24.000 Lehrer fehlen, sofern die Klassen nicht größer werden sollten. Zeitversetzt erreichen die starken Jahrgänge dann auch die weiterführenden Schulen wie Gymnasien, Gesamtschulen, Ober- und Regionalschulen.

In der Sekundarstufe I würden 2030 zusätzlich 27.000 Pädagogen benötigt. Dieser Bedarf werde wegen einer bevorstehenden Pensionierungswelle und eines vielerorts bereits bestehenden Lehrermangels nur "schwer zu decken" sein, warnten die Experten.

Außerdem werde der Raumbedarf für Schulen stark steigen. Bei gleichbleibender Schulgröße werden der Studie zufolge in acht Jahren 2.400 Grundschulen mehr gebraucht als heute. Etwas später kämen auch auf die weiterführenden Schulen bauliche Engpässe zu.

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ard, kosten, schüler

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