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Samstag, 2. September 2017, 18:15

Bildungspolitik

ein lesenswerter Artikel

Dabei muss man wissen, dass "Ländersache" nicht umsonst im Grundgesetz steht. Das Deutsche Reich hatte 1945 den Krieg verloren. Die Besatzer und neuen Machthaber wollten Deutschland wieder etwas Souveränität geben, nur etwas. Zu stark (wie 70 Jahre später) durfte Deutschland nicht werden.

Die Stärke eines Landes wird durch die vermittelte Bildung bestimmt (bei den Nazis einheitliche Schulpolitik und Hitlerjugend). Nur das nicht!!!

Also sperrten die Alliierten einige Experten an einem geheimen Ort ein und gaben den Auftrag, eine Verfassung zu produzieren. Es gab klare Vorgaben, kein Reich, sondern viele Länder. Modell waren die USA. In den USA haben die Länder (Staaten) tatsächlich eine starke Stellung. Da kann der Präsident anordnen, was er will, wenn es den Staaten nicht gefällt, sagen sie Nee. Wenn ein neuer Hitler kommt, und in Baden-Württemberg ein Grüner regiert, dann kann der neue Machthaber keinen Krieg führen. Vor allem keine zentrale Bildungspolitik. Deutschland soll ein Bollwerk gegen Russland werden, aber nicht so stark, dass es aufmüpfig werden könnte.

Die Experten waren gehorsam und schufen die Bundesrepublik und "Bildung ist Ländersache".

Schuld an der Bildungsmisere ist die KMK (Kultusministerkonferenz). 18 verschiedene Neurotiker machten Reformen: Ganzheitsmethode, Mengenlehre, Rechtschreibreform und 13. Schuljahr.

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Dienstag, 5. September 2017, 02:21

deutsche Sprache ist schwer

Der studierte Pfarrer Hintze gehörte zum kleinen Kreis von Unions-Vertrauten, die Kanzlerin Angela Merkel (CDU) lange und gut kennt.

Mein Gott, ist die deutsche Sprache kompliziert! Ich habe lange überlegt, um den kurzen Satz zu verstehen. "Die", Merkel kennt also den Kreis.

Der studierte Pfarrer Hintze gehörte zum kleinen Kreis von Unions-Vertrauten, der Kanzlerin Angela Merkel (CDU) lange und gut kennt.

Der Kreis kennt die Merkel.

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