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Sonntag, 10. September 2017, 01:27

Presseclub

für wen wird Politik gemacht?

Nicht nur im Gesundheitswesen und in der Rentenpolitik spielt die Alterspyramide eine große Rolle. Auch in den Fernsehprogrammen und bei Wahlen gibt es Zielgruppen. Weil mehr als die Hälfte der Wähler (Tendenz wachsend) über 50 Jahre alt ist, werden Gesetze oft zugunsten der Alten und zu Lasten der Jungen gemacht.

Einfach ausgedrückt: Die Jungen erwirtschaften die Renten der Alten, aber für die eigene Altersvorsorge reicht das Einkommen nicht.

Ganz krass formuliert: Die Jungen finanzieren heute ihre eigene Altersarmut.

Es ist schon viele Jahre her, aber ich kann mich noch gut erinnern. Ich habe mal wieder am eines meiner berühmten Selbstgespräche geführt. Plötzlich rief ich laut durch die Wohnung: "Jetzt habe ich es. Das Problem ist überhaupt nicht lösbar."

Doch! Die heutige Jugend muss zwei Generationen finanzieren: Die Alten und sich selbst.

Man müsste einen radikalen Schnitt wagen. Sagen wir mal: Ab 1. Januar 2018 trägt der Staat für etwa 20 Jahre die Renten allein. Die Jungen sind von der Rentenbelastung befreit und müssen sich nur selbst um ihre eigene Altersvorsorge kümmern. Sie zahlen in eine private Rentenkasse ein oder bauen sich nach und nach ein kleines Vermögen auf. Wobei die erste Million die schwerste ist.

Wenn man jeden Monat ein gute und sichere Aktie kauft, dann kommt in 30 Jahren ganz schön was zusammen.

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Sonntag, 10. September 2017, 10:12

Prima, aber scheiße, wenn man von den Erträgnissen seines Vermögens leben will und der Finanzminister Schäuble heißt.

Der Saukerl hat doch im Leben keine schwäbische Oma!

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Donnerstag, 14. September 2017, 00:50

Demokratie

Bei Sandra Maischberger erinnerte die Journalistin Anja Reschke an die Anfänge der Demokratie - im uralten Griechenland. Da wurde das erste Parlament nicht gewählt, sondern einfach ausgelost. Jeder Bürger hatte so eine Chance.

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