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Mittwoch, 1. November 2017, 22:35

Bordelle im KZ

mit deutscher Gründlichkeit

Hygienisch, 15 min (ohne Tagesschau), keine Juden, freiwillig, unter Aufsicht, zur Steigerung des Arbeitsvolumens.

Fast eine Garantie zum Überleben.

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Donnerstag, 2. November 2017, 00:36

Frontpuffs

Die Idee war nicht neu.

Auch bei der Wehrmacht gab es hinter der Front, in der so genannten Etappe Puffs. Die Verhältnisse waren ähnlich. Anstehen, Aufruf, dann hopphopp, fertig.

Gute Verpflegung, medizinische Betreuung, Massenabfertigung. Keine Juden.

Am 9. September 1939 gab der ReichsinnenministerWilhelm Frick einen Erlass heraus, der die polizeiliche Behandlung der Prostitution im „Operationsgebiet“ der deutschen Wehrmacht neu regeln sollte. Durch Untersagung und Verfolgung wilder Prostitution sollten gesundheitliche Schädigungen der Wehrmachtsangehörigen verhindert werden. Die Prostitution durfte „nur in besonderen Häusern“ unter Aufsicht des deutschen Sanitätswesens unterhalten werden. Ein grundsätzliches Verbot der geschlechtlichen Betätigung hielt man für „inopportun, weil dadurch die Zahl der Notzuchtverbrechen und die Gefahren von Verstößen gegen den Paragraphen 175 RStGB (Verbot homosexueller Handlungen unter Männern) steigen würde.“

In einem Befehl des Oberbefehlshabers des Heeres, Walther von Brauchitsch, ist festgehalten: „Der Geschlechtsverkehr mit gesundheitlich nicht kontrolliertem weiblichen Personal muss unterbunden werden, soweit das möglich ist“. Gleichzeitig forderte er von den deutschen Soldaten „auf geschlechtlichem Gebiet Selbstzucht“ zu üben, „Vor allem für die verheirateten Soldaten ist dieses Gebot eine Selbstverständlichkeit.“

Ob es Wehrmachtspuffs auch schon im I. Weltkrieg gab, ist nicht bekannt.

Aber beim RW Oberhausen: http://www.rwo-forum.de/community/index.…ID=114&pageNo=1

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Dienstag, 7. November 2017, 22:50

ekelhaft irgendwie

Verwendete Tags

freiwwillig, himmler, kz, puff

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