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Dienstag, 5. Dezember 2017, 01:34

Der leidvolle Istzustand im Leben eines KstA Bloggers.

Thema Stadtmenschen



Der leidvolle Istzustand im Leben eines KstA Bloggers.

Nachdenkliches: „Zum Besuch im Blog“



leider……immer noch….oder besser….ein Thema, zum xten Male,

eine neuerliche Bestandsaufnahme.



Zugegeben……wir alle….wussten, unter welchem Dach wir uns befanden bzw. befinden, als vor mehr als drei Jahren dieses Forum, mit sehr großem Enthusiasmus geboren wurde.

Kontrovers, streitbar, manchmal nahe am guten Geschmack vorbeigehend, später dann durch User, die scheinbar ihr eigenes emotionales Gleichgewicht noch nicht gefunden hatten, in Bereiche abtauchend, die einem zivilisierten und gebildeten Mitteleuropäer den kalten Schauer den Rücken rauf und runter kriechen ließen.

Mannigfaltige Nebennicks wurden von manchen User benötigt um zum Teil fehlendes Selbstbewusstsein, aus der Deckung heraus, zu kompensieren.

All das war verkraftbar, zumal dann, wenn es Ausgleichendes gab.

Was nicht mehr verkraftbar ist, ist die schleichende Tristes und Belanglosigkeit die sich breit macht.

Schmerzlich vermisst werden „Ehemalige“ die zwar noch ab und zu die Nase herein stecken, sich dann aber wieder schleunigst vom Acker machen, weil sich der Zustand eher noch verschlimmert hat.



Sperrungen….auf Zeit und auf Dauer waren der hilflose Versuch vonseiten der Redaktion zu disziplinieren.

Wohl wissend dass diese Disziplinierungen kontraproduktiv waren und sind , da es ein Leichtes ist sich innerhalb kürzester Zeit mit einem neuen Nick wieder einzuloggen.

Durch Schreibstil und grammatikaler Besonderheiten sind sie für den geübten Mituser jederzeit erkennbar. Ausnahmen bestätigen auch hier die Regel, ich denke hier besonders an „Tiroler Resi“ der es gelungen war, für eine Überraschung zu sorgen.

Im Lichte der Erkenntnis sind noch weitere User bekannt, die zum Teil zwei- und dreispurig hier tätig waren und sind.

Nichts dagegen einzuwenden, wenn diese Zweit- und Dritt- Nicks nicht dazu benutz werden um sich mal so richtig wieder auskotzen zu können.



Die Nettiquette…. ein von der Redaktion ins Leben gerufener Verhaltenskodex, lobenswert und sinnvoll, wobei sich der Verdacht immer mehr verstärkt, dass dieser Kodex anscheinend nur für die Blogger Geltung haben soll.



Die oftmals konträren Blogs gehören der Vergangenheit an, nette ,aber nicht zur Diskussion anregende Beiträge.

Die Tristes und Belanglosigkeit hat einen Namen - es liegt zum überwiegenden Teil daran, dass von Seiten der Redaktion die Meinung vorherrscht „alles hört auf unser Kommando“.

Persönliche Einstellungen, Weltanschauungen der Redaktion sind zum Gradmesser geworden und bestimmen immer mehr die Zielrichtung.

Andersdenkende werden sehr subtil abgestraft, indem man die für sie abgegebenen Klicks in der Versenkung verschwinden lässt.

Linientreue werden über Nacht zum Klickmillionär, obgleich „oh Wunder“ man nach der Ursache dieser Flut vergebens sucht.

Geruchs - und geschmacklos wie einst die holl……Tom….,stromlinienförmig, ohne Ecken und Kanten, das gewünschte Erscheinungsbild des KstA - Bloggers???



Konsensbrühe…..wo man hinschaut.



Der ehemalige Hort, konträrer Auseinandersetzungen, ist ohne Pepp und zum Haarraufen langweilig geworden. Leicht zu disziplinieren und vor allen Dingen

problemlos für die verantwortliche Redaktion.

Was mir auf den Senkel geht, ist die zum Teil nicht mehr verständliche Arroganz, eine Arroganz die in nichts gerechtfertigt ist.

Vergleiche mancher Artikel und Kolumnen, in der Printausgabe, mit guten Beiträgen der User im Blog, relativieren den Anspruch auf ein gehobenes Niveau nicht.

Viele User der ersten Stunde ziehen sich in die innere Immigration zurück, andere versuchen zu retten, was anscheinend nicht mehr zu retten ist, oder wechseln zu einem anderen kölschem Organ.



In diesem Sinne….bis demnächst.

berlin

Kaiser aller Tiere - gottähnlich

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2

Mittwoch, 6. Dezember 2017, 20:38

Stadtmenschen

Der Beitrag #1 stammte - ausnahmsweise - mal nicht von berlin oder checkmate.



Er wurde mir erst am 4.12.17 mit dem Stichwort "Lama" als Anhang mit der Aufforderung "Mach was draus." zugemailt.

berlin

Kaiser aller Tiere - gottähnlich

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3

Freitag, 8. Dezember 2017, 19:22

Post vom Chefredakteur

siehe unten

Freitag, 08.12.2017

Post von Chefredakteur Carsten Fiedler

Lieber Herr ......



Lieber Herr .....

wenn es ein Lebensgefühl gibt, das in diesen Tagen aus eigener Erfahrung vorherrschend ist, dann ist es dieses: Es geht nicht weiter. Beim Wallraf-Richartz-Erweiterungsbau zum Beispiel. Beim Kalker Autobahntunnel. Beim Besuch des Weihnachtsmarktes. Man landet im Stau. Ich verweise nur auf unsere heutige Ausgabe und erinnere an den in einem Chaos geendeten Versuch, per Facebook dem Weihnachtsmarkt in Overath-Kreutzhäuschen (75 Einwohner) Publikum zuzuführen. 140.000 hatten Interesse, einige Tausend kamen – und standen irgendwo herum, aber nicht zwischen Glühweintheken und Weihnachtsschmuck-Buden.

Es ist ja nicht so, dass nichts passiert. Wir haben alles andere als einen Ereignisstau. Ich sage nur: Trump, US-Botschaft, Jerusalem. Viele Viertklässler können nicht so gut lesen. Das Zugunglück in Meerbusch.

Die SPD. Sie hat sich gestern Abend bereit erklärt, mit der Union über eine Regierungskoalition zu reden. Endlich. Ich hatte zuletzt den Eindruck, dass da wirklich einiges durcheinandergeraten ist. Mal völlig unabhängig von der Parteipräferenz, von SPD, CDU, FDP, Grüne oder Linke: Ich mache am Wahltag in der Wahlkabine mein Kreuzchen hinter dem Namen einer Partei, deren Programm mir am meisten zusagt – und weil ich will, dass sie auch regiert. Wenn die aber gar nicht regieren will? Wollen Sie jemanden wählen, der sagt: Wir haben echt ein schönes Programm, aber








umsetzen wollen wir es nicht? Regierungsbildung ist jedenfalls kein Hobby, das man nur dann ausübt, wenn man gerade Lust darauf hat oder es aus taktischen Gründen in den Kram passt.

Aber ich schweife ab.


dpa


Überall Stau. Im November bis in den Dezember hinein ist es auf den Straßen am schlimmsten. Kein Wunder, hat mir ein Kollege mal erklärt. Im November fährt niemand in den Urlaub. Alle sind hier. Kein Wunder, dass es sich knubbelt.


Rakoczy


In dieser Jahreszeit wird auch der nah gelegene Weihnachtsmarkt zum Fernziel. Dabei ist er eine Reise wert. Auf jeden Fall! Und deswegen wollen auch 80 Prozent in Deutschland einer Umfrage zufolge einen Weihnachtsmarkt besuchen.


Martina Goyert


Für ungebundene Romantiker empfehle ich da einen ganz bestimmten. Sagen wir mal so: Haben Sie Lust, spontan zu heiraten? Ach ja… Wie schön wäre es manchmal dem Rausch des Augenblicks zu folgen und sich nicht diese ganzen schweren Gedanken über die nähere, mittelferne und entfernte Zukunft machen zu müssen. Und jetzt kommt’s: Da wird Köln zur Weltstadt! Las Vegas – wir kommen! Was in der amerikanischen Spielerstadt ein falscher Elvis Presley erledigt, übernimmt auf dem Hafen-Weihnachtsmarkt am Schokoladenmuseum ein falscher Kapitän: Trauungen für 24 Stunden. Sowas gibt’s! Am Bug des Dreimasters „Trudel“ waltet Kapitän Ippach jeden Samstag bis Weihnachten seines Amtes und traut verliebte Pärchen. Stilecht, mit Schleier und Zylinder. Wenn es doch nicht der oder die Richtige war – keine Sorge! Unsere Autorin Anne Odendahl war bei einigen Hochzeiten dabei. Ob bei den Paaren echte Gefühle oder bloß zwei, drei Glühwein zu viel im Spiel waren, lesen Sie im Kölner Lokalteil.


Yael


Über Donald Trump und seine Nahostpolitik müssen wir natürlich auf jeden Fall auch reden. Wir haben dafür einen der besten Experten gewinnen können, den es gibt: Tom Segev, den wohl bekanntesten Historiker Israels. Besonders in Deutschland werden seine Bücher über die Geschichte Israels gelesen, um ein besseres Verständnis für jenen Konflikt zu erhalten, der die Welt seit Jahrzehnten beschäftigt: der zwischen Israelis und Palästinenser. In unserem großen Samstaggespräch spricht Segev über die Entscheidung von Donald Trump, die US-Botschaft nach Jerusalem zu verlegen; die Chancen, den Konflikt zwischen Israel und den Palästinenser zu lösen und er erklärt, wo die Ursachen für den Streit um Jerusalem liegen.


Grönert


Und wir reden mit Renè Böll. Über Helmut Oehrings „dokupoetisches Instrumentaltheater“, mit dem die Oper Köln an Heinrich Böll erinnert. René Böll ist begeistert: „Das ist eines der wichtigsten unter den vielen Projekten zum 100. Geburtstag meines Vaters – es hat mich emotional sehr überzeugt.“ Das Lob gilt dem Werk „Kunst muss (zu weit gehen) oder Der Engel schwieg“. Es erlebt an diesem Samstag im Staatenhaus seine Uraufführung. Mit René Böll, der in dieser Produktion auch live auftritt, sprach kurz vor der Premiere mein Kollege Markus Schwering.


Martina Goyert


Selbstverständlich haben wir auch etwas Leckeres im Angebot: In der Reihe „Das Magazin kocht mit Stern“ hat Julia Floß Sternekoch Oliver Röder auf der Burg Flamersheim besucht. Dort betreibt er gemeinsam mit Inhaber Johannes von Bemberg das bodenständige Landlust und das Gourmet-Restaurant Bembergs Häuschen. Das legendäre Herrengedeck von Oliver Röder vereint geschmorten Ochsenschwanz, Sellerie und Apfel, serviert als knusprige Zigarre im Aschenbecher und dazugehörigem Cognac-Schwenker.


Martina Goyert


Unseren Lesern empfiehlt er ein Drei-Gang-Menü, bestehend aus Sellerie-Samtsuppe mit Dörrobst, gefolgt von Oldenburger Landente mit Blaukraut, Maronen und Semmelknödel und zum Dessert Spekulatiusparfait mit Schokokrapfen und Dulce de Leche, einer Karamellcreme, die entsteht, wenn man eine Dose mit Dosenmilch drei Stunden kochen lässt.

Unser Gastro-Kritiker Carsten Henn war diesmal in Pulheim im „Gut Lärchenhof“, das auf dem gleichnamigen Golfgelände beheimatet und seit langem eine sehr gute Adresse ist. Torben Schuster übernahm dort am 1. November die Gourmet-Küche und serviert Ungewöhnliches. Zum Beispiel gefühlvoll gegrillte Finne vom Heilbutt oder Gänseleber mit Mandarine und Gelbe Bete.


Rainer Dahmen


Kein Wochenende ohne Sport. Unter dem neuen Trainer Peter Draisaitl haben die Kölner Haie zuletzt einen anderen Geist gezeigt. Diese stärkere Identifikation ist eines der Ziele, die der Vater des neuen deutschen Eishockey-Superstars Leon Draisaitl verfolgt. „Die Spieler sollen wieder stolz sein, dass Haie-Trikot zu tragen“, sagt Draisaitl senior im Wochenend-Interview mit Christiane Mitatselis.

Fußball gibt’s natürlich auch. Den Beginn des 15.Spieltages in der Fußball-Bundesliga machen der VfB Stuttgart und Bayer 04 Leverkusen. Frank Nägele berichtet, ob es dem Werksklub gelungen ist, im elften Pflichtspiel in Folge ungeschlagen zu bleiben. Der 1. FC Köln hat am Sonntag um 13 Uhr unter Interimstrainer Stefan Ruthenbeck die vielleicht schon letzte Chance, sich im Kampf gegen den Abstieg eine halbwegs realistische Ausgangsposition zu verschaffen. Der mit drei Punkten abgeschlagene Tabellenletzte empfängt um 13 Uhr im Rhein-Energie-Stadion den Drittletzten SC Freiburg (12 Punkte). Mit einem Sieg wären die Kölner dem Relegationsplatz immerhin bis auf sechs Punkte nahegekommen.


imago/Nature Picture Library


Und ich will Sie einmal mehr für unser neuestes Kind – das Sonntags-E-Paper – interessieren. Unsere Titelgeschichte beschäftigt sich mit der Klugheit der Menschenaffen, denen nichts Menschliches fremd ist. Ein spannender Einblick in das Leben und Denken der Tiere. Darüber hinaus stellen wir Ihnen eine neue Methode zur Behandlung des grünen Stars vor, zeigen auf, welche Möglichkeiten es gibt, gegen den Plastikmüll zu kämpfen und was für ein Kampf um das Wasser des Nils entbrannt ist.
Das und vieles mehr in unserem Sonntags-E-Paper.

Darüber hinaus gibt es wie immer viel Aktualität, insbesondere aus dem Sport: Der 15. Bundesliga-Spieltag steht dabei im Mittelpunkt. Mein Kollege Lars Werner hat zudem mit Konstantin Rausch gesprochen, dem hart kritisierten Verteidiger des 1. FC Köln. Ganz besonders empfehlen möchte Ihnen aber unseren neuen Sport-Report, in dem mein Kollege Stephan Klemm den politisch und unter Berücksichtigung der Sicherheitsaspekte hochbrisanten Plan des Giro d’Italia vorstellt, das Radrennen im kommenden Mai in Jerusalem starten zu lassen.


Guido Wagner


Genießen Sie Ihr Wochenende. Ich wünsche es Ihnen. Ein Tipp wäre das pittoreske Städtchen Linz am Rhein – das Ziel unserer Wanderung. Wer sich vom hübschen Marktplatz 180 Meter in die Höhe arbeitet, landet auf dem Rheinsteig, der mit wunderschönen Panorama-Ausblicken belohnt. Achtung: Am besten am Wochenende kommen, denn dann ist in Linz auch Weihnachtsmarkt.

Hoffen wir, dass die Anfahrt nicht im Stau…

Ich wünsche entspannte Tage

Ihr

Carsten Fiedler
Chefredakteur Kölner Stadt-Anzeiger
carsten.[email]fiedler@dumont.de[/email]







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Wenn der Herr Chefredakteur Eier in den Hosen hätte, dann würde er die sehr erfolgreichen "Stadtmenschen" wieder aufleben lassen.

Eine Schande für Jürgen Oehler, Michael Krechting, Peter Pauls und die Dorfzeitung KStA! Die Software von 149 € hätte ich sogar spendiert. :( :(

Forenpüchologe

unregistriert

4

Mittwoch, 13. Dezember 2017, 22:02

Wenn der Herr Chefredakteur Eier in den Hosen hätte, dann würde er die sehr erfolgreichen "Stadtmenschen" wieder aufleben lassen".


Wer kann dein tolles Forum überhaupt schlagen? Hier kannst du herrlich stänkern, ohne gesperrt zu werden. Der KSTA müsste komplett den Verstand verloren haben, um die defizitären Stadtmenschen wieder zu erwecken! Und weil es in diesem Forümchen ekelhaft langweilig ist, trotz viele Lockangebote, tischst du bei den gepflegten Stadtmännchen alte Karamellen auf.
Du hängst an alten Zeiten, als die Welt für dich noch in Ordnung war. Schuld sind stets die Anderen.
All deine Befürworter von damals hast du in die Flucht getrieben. Wer will mit dir noch etwas zu tun haben?


Du belügst nicht nur dich, sondern die Leser gleich mit. Wer möchte sich so einen "Journalismus" antun?
Und gäb es nicht dieses ominöse "Lama", das du sehr bewunderst, sonst würdest du es elegant ignorieren, das Leben wäre vollkommen sinnlos für dich?
Bleib beim Focus, dort wird dein Rotz erst gelesen, damit die User nicht darauf ausrutschen.
Kram noch ein wenig in den alten Zeiten herum, das vertreibt die müden Gedanken.

winke winke pussi pussi 8o


5

Donnerstag, 14. Dezember 2017, 02:03

Don't feed the troll!

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