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Müllmännchen

unregistriert

1

Donnerstag, 20. Dezember 2018, 12:43

Einwegplastik

Die EU einigt sich auf ein Verbot von Einwegprodukten aus Plastik, für die es längst alternative Artikel gibt.
Motto: Bruche mer nit, fott domet!

Geht doch. :D


Harm Bengen

2

Donnerstag, 20. Dezember 2018, 14:23

Plastikmüll ist große Scheiße,

aber Atommüll ist viel gefährlicher. Und darüber macht sich keiner Gedanken.

3

Donnerstag, 20. Dezember 2018, 17:30

... . Und darüber macht sich keiner Gedanken.
Diese Behauptung ist Stuss, wie ein simpler Internetklick zeigt.8)

Atommüll ist hier aber grad nicht das Thema :P sondern Einwegplastik.
.
Bei dessen Vermeidung kann immerhin JEDER Verbraucher seinen Anteil leisten.
.
WWF

4

Freitag, 21. Dezember 2018, 11:11

Diese Behauptung ist Stuss,

Von wegen! Denk mal an Tschernobyl und Fukushima. Das Stilllegen der AKW war zwar richtig, aber der Müll bleibt. Noch Millionen Jahre!

An der Wiederverwendung von Plastikmüll kann man arbeiten, aber der Atommüll bleibt. Und strahlt, strahlt.

Endlager Gorleben! HaHa. Eine Sturmflut, ein Erdbeben, ein Attentat, und die Kacke ist am Dampfen.

Es gibt atomsichere Bunker. Und wie lange willst du darin leben? Mehrere tausend Jahre???

5

Freitag, 21. Dezember 2018, 11:34

Du musst schon richtig zitieren, wenn du ne halbwegs sinnvolle Unterhaltung willst. Sonst blubbert jeder in seinem Thema vor sich hin, aber zu einem Gespräch kommt man so nicht.
Es hieß:

Zitat

Zitat

von »berlin«
... . Und darüber macht sich keiner Gedanken.
Diese Behauptung ist Stuss, wie ein simpler Internetklick zeigt.8)
Atommüll ist hier aber grad nicht das Thema :P sondern Einwegplastik.Bei dessen Vermeidung kann immerhin JEDER Verbraucher seinen Anteil leisten.
Wenn du lieber über Atommüll schreiben möchtest - okay.
Behaupte aber nicht, darüber mache sich "keiner Gedanken", das hatte ich bereits mit einem einzigen Klick (s.o.) widerlegt.



Und bitte, versuch mal, das Thema dieses Threads zu beachten. Atommüll ist es nicht. 8)
Mach doch nen eigenen Thread dazu auf.

6

Freitag, 21. Dezember 2018, 12:25

Plastikmüll ist große Scheiße, aber Atommüll ist lebensgefährlich.

Und denk dran, dass ich anhand der IP-Nr. sehen kann, wer schreibt.

7

Freitag, 21. Dezember 2018, 12:35

Jetzt bin ich erschöpft.

8

Freitag, 21. Dezember 2018, 13:34

Und denk dran, dass ich anhand der IP-Nr. sehen kann, wer schreibt.
Ja klar. Und?
"Was will uns der Dichter denn damit sagen?" :D

Plastikmüll ist große Scheiße, ...
Zustimmung.
Vor allem, wenn er nicht konsequent und international recyclet wird.


Gibt's denn konkret für deinen Haushalt Vermeidungstrategien in Sachen Einwegplastik?

Ich hab beispielsweise inzwischen in jeder Handtasche leichte Einkaufsnetze für lose verkauftes Gemüse und Obst, vermeide den Gebrauch der 1xTütchen, und lasse, wann immer möglich, die in Plastik verpackten Produkte liegen. Ist aber gerade in Supermärkten nur selten möglich ... leider. :(

PS
Erhol dich gut!

9

Samstag, 22. Dezember 2018, 13:35

Steuer auf Einwegverpackungen

Was man in Tübingen kann, ...

Zitat

Bundesweit erste Kommune
Tübingen führt Steuer auf Einwegverpackungen ein

Auf solche Einwegverpackungen will die Stadt Tübingen in Baden-Württemberg künftig eine Abgabe erheben. Das hat der Stadtrat jetzt beschlossen.
Foto: dpa

Tübingen - Tübingen will eine Steuer auf den Verkauf von Einwegverpackungen von Geschäften, Cafés und Imbissbuden einführen. Einen entsprechenden Grundsatzbeschluss hat der Gemeinderat am Donnerstag gefasst. Nach Angaben der Stadtverwaltung ist Tübingen bundesweit die erste Kommune, die sich zu diesem Schritt entschlossen hat.
Geplant sei, in den kommenden Monaten einen Vorschlag für eine Satzung über eine örtliche Verbrauchssteuer zu erarbeiten. Geschäfte, Cafés und Imbissbuden in Tübingen sollen diese Steuer auf Verpackungen von Speisen und Getränken bezahlen, die zum Verzehr unterwegs bestimmt sind, wie Pizzakartons, Nudelboxen oder Becher für Coffee to go.

Palmer: Packen wir das Übel an der Wurzel

„In Tübingen packen wir das Übel an der Wurzel. Indem wir die Produktion von Müll teurer machen, beseitigen wir finanzielle Fehlanreize“, sagte Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer (Grüne) laut Mitteilung. „Einwegverpackungen dürfen nicht billiger sein als Mehrweg-Pfandsysteme.“ Allein 2017 seien die Kosten für die Müllbeseitigung im Vergleich zum Vorjahr im öffentlichen Raum um rund 50.000 Euro gestiegen. (RND/dpa)
(KStA)
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.... sollte doch auch in Köln gelingen! :thumbsup:

Zitat

Vorbild Tübingen
Kölner CDU erwägt Steuer auf Einwegverpackungen

Ob Plastik, Pappe oder Alu - jeder hat ständig Verpackungen in der Hand, und nach dem Aufreißen landen sie meist direkt im Abfall.
Foto: dpa

Köln - Die CDU-Fraktion im Stadtrat denkt über die Einführung einer Steuer auf Einwegverpackungen in Köln nach und hat eine entsprechende Anfrage an die Stadtverwaltung gestellt. Vorbild ist die Stadt Tübingen, deren Gemeinderat eine Einweg- Steuer beschlossen hat. Man wolle wissen, „ob es rechtlich möglich ist, eine solche Steuer in Köln einzuführen“, so CDU-Fraktionschef Bernd Petelkau.
Zudem solle geklärt werden, „ob es Erfahrungsberichte oder Prognosen aus anderen Ländern gibt, die Auskunft darüber geben, wie eine solche Steuer zur Reduzierung der Müllmenge beitragen kann. Wenn wir damit die Sauberkeit im öffentlichen Raum deutlich erhöhen können, sollten wir uns ernsthaft mit diesem Thema auseinandersetzen.“ Allein 180 000 Einweg-Getränkebecher werden in Köln jeden Tag weggeworfen – rund 65 Millionen Stück pro Jahr. (fu)
(Kölnische Rundschau)

10

Montag, 31. Dezember 2018, 01:41

Fokus auf das Wesentliche

Eigentlich traurig, dass immer erst Gesetze erlassen werden müssen bevor die Mehrheit der "mitdenkenden" Bevölkerung etwas zur Kenntnis nimmt. Es geht bei dem Thema weder um AKW noch um Plastikmüll, noch um Umweltschutz. Tatsache ist, dass einzig und alleine das Konsumverhalten von uns Verbrauchern, die Gedankenlosigkeit unserer Gesellschaft und unserer verantwortungsloser Umgang mit unseren Ressourcen in solchen Gesetzen münden. Plastik oder besser gesagt Kunststoff ist und bleibt ein unverzichtbarer Rohstoff, der in unserer heutigen Zeit bislang nicht ersetzbar ist. Betrachtet man alleine die Lebensmittelverpackungsindustrie, so wird man bei objektiver Betrachtung feststellen, dass eine Ernährung mit frischen und haltbaren Lebensmitteln ohne Kunststoff angesichts der heutigen Bevölkerungszahlen schlicht nicht möglich ist. Möchte alleine im Ruhrgebiet bei 5 Millionen Einwohner mal sehen, wie das funktionieren soll wenn alle wie früher in einer Milchkanne ihre Milch holen sollen, ohne Tetrapack. Das Problem ist nicht die Verpackung, sondern wie wir anschließend mit der Verpackung umgehen. Plastikverpackungen werden gedankenlos weggeworfen oder schlimmer, sie werden von uns Verbrauchern in Deutschland fein säuberlich getrennt und dem gelben Sack zugeführt. Ergebnis der Mülltrennung ist, und wir Deutschen sind Weltmeister im Mülltrennen, die thermische Verwertung = Verbrennung als optimaler Beitrag zum Klimaschutz. Was sollen solche Alibigesetze und Augenwischerei? Kunststoff ist Rohstoff, eingefrorener fossiler Rohstoff. Chemisch betrachtet könnten 90% aller Kunststoffe wiederverwertet werden, technisch machbar 70 -80%. Kunststoff hat definitiv seine Daseinsberechtigung. Es ist nur die Frage wie wir damit umgehen. Atommüll nicht weil Wiederverwertung gleich null! Nun gut der Gesetzgeber verbietet jetzt Strohhalme, Wattestäbchen und hoffentlich auch Schnabeltassendeckel von Coffee-To-Go-Bechern. Kaffee zum Mitnehmen hatte mein Vater vor 30 Jahren in der guten alten Thermoskanne (Mehrweg = volle Kanne zum Büro, leere Kanne vom Büro nach Hause). Da wo Kunststoff nicht sein muss okay, aber alles verteufeln? Fallen unter das Plastikverbot bei Einwegverpackungen auch Kondome? Eine geniale Lösung zur Steigerung der Geburtenrate, Das verschärft dann allerdings das Problem der Notwendigkeit zur Haltbarmachung von Lebensmitteln. Es löst jedoch das Größennormungsproblem der EU-Chaoten für Kondome. Wie wäre es einfach einmal mit ein wenig gesundem Menschenverstand, Toleranz und Achtsamkeit gegenüber unseren Mitmenschen und Nachfolgegenerationen bei jedem Einzelnen. Dann wären solche überflüssigen Gesetze wirklich überflüssig. Ich bin mir sicher, dass es mindestens 11 Gebote gab und dass eine Tafel herunter gefallen sein muss. Das elfte Gebot hieß wahrscheinlich: Ihr sollt Euer Hirn einschalten. In diesem Sinne ...

11

Montag, 31. Dezember 2018, 01:59

Eins habe ich bei dem Thema noch vergessen: Ganz genial und eine technisch hervorragende Ingenieurleistung ist die Verwendung von Plastikpellets in über 90% aller deutschen Kläranlagen zur Oberflächenvergrößerung für Bakterien, damit diese die Schadstoffe besser abbauen können. Bei zunehmenden Starkregenereignissen werden leider ein nicht unerheblicher Teil vermehrt unseren Fließgewässern zugeführt und landen letztendlich im Ozean. 8| Also weg mit Strohhalmen und Wattestäbchen. Das Gesetz ist die Lösung aller unserer Probleme.

Plaste & Elaste

unregistriert

12

Montag, 31. Dezember 2018, 16:46

Man darf gespannt sein, wann der neueste "König der Tiere" mit seinen Werbelinks rausrückt. :D

Stichworte hierfür hat er ja schon zuhauf geliefert.


Wer grad nix zu tun hat und sich als 'Akrobat schön' betätigen mag, könnte versuchen, den logischen Purzelbäumen in beiden Beiträgen zu folgen. Aber Vorsicht: Absturzgefahr und Sackgassenlabyrinth.


Was das "eigentlich traurig" Mimimi über die "Mehrheit der "mitdenkenden" Bevölkerung" betrifft, empfehle ich den ollen Adenauer:

.
"Nehmen Se die Menschen, wie se sind, andere jibt es nicht."

13

Mittwoch, 9. Januar 2019, 14:47

Mehrere tausend Jahre???

Plaste & Elaste

unregistriert

14

Donnerstag, 10. Januar 2019, 10:33



Kunststoffabfälle
Die Nordsee, ein Plastikmeer


Die Nordsee ist weiter mit viel zu viel Kunststoffabfällen belastet - in den vergangenen Jahren hat sich nichts gebessert. Das bedroht die dort lebenden Arten und auch unsere Ernährung.


Von Joachim Wille (Frankfurter Rundschau)

Verwendete Tags

Einwegplastik, EU, Verbot

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