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berlin 1

unregistriert

1

Mittwoch, 29. Januar 2014, 20:04

III. Reich

NS-Täter waren normale Menschen



Sie haben nur "Dreck" beseitigt. Und sie standen mit ihrer Meinung nicht allein in der Welt.

berlin 1

unregistriert

2

Donnerstag, 30. Januar 2014, 00:09

Sie haben nur "Dreck" beseitigt.

@ Spiegel



Ich habe nachgelesen.



Es waren ganz normale Menschen, nicht psychisch krank. Nur ein falsches Weltbild.



"Lies doch nach" ist die dümmste Antwort.

4

Freitag, 31. Januar 2014, 00:03

Löscher unter sich Hihi

5

Freitag, 31. Januar 2014, 00:43

Falsch! Alle Beiträge befinden sich in der Plauderecke

Sie gehörten nicht zum Thema III. Reich.

6

Freitag, 31. Januar 2014, 17:40

Hitlers "Mein Kampf"



Dies ist eine Dokumentation. Sinnlose Kommentare werden verschoben.

Anita Brandtstäter

unregistriert

7

Freitag, 31. Januar 2014, 18:50

Erinnerung der Kriegsenkel

„Erinnerung“ der Kriegsenkel? (Büdchen)










Immer wieder gibt es auf dieser Plattform Beiträge, die sich mit der Erinnerung an den Holocaust oder den 2. Weltkrieg beschäftigen. Die Reaktionen darauf sind sehr unterschiedlich – von sachlich-konstruktiver Diskussion bis zu totaler Ablehnung des Themas. Das habe ich selbst bei meinem Beitrag Erinnerung – ideologisch vermint? erfahren.

Immerhin begann der 2. Weltkrieg mit dem Überfall von Hitler-Deutschland auf Polen am 1. September vor 75 Jahren. Das bedeutet, dass die Zeitzeugen jetzt um die 95 Jahre alt sind. Aber hier diskutieren Blogger, die entweder diese Zeit noch als Kind miterlebt haben oder zur Nachkriegsgeneration gehören.

Für die unmittelbar Betroffenen bleiben Erlebnisse aus dieser Zeit ein Leben lang bedeutsam. Aber tragen auch deren Kinder oder sogar Kindeskinder die Last der Vergangenheit mit?

2004 hat die 1947 geborene, in Köln lebende Journalistin
Sabine Bode das Buch
„Die vergessene Generation – die Kriegskinder brechen ihr Schweigen“ herausgebracht. Darin schildert sie exemplarisch Schicksale aus der Generation, die noch während des Krieges geboren wurde. Den heute 65- bis 80-jährigen geht es so gut wie nie. Sie haben den Bombenkrieg oder die Vertreibung miterlebt, aber darüber geschwiegen. Sie wollten danach funktionieren, nicht jammern – und sie konnten kein Brot wegwerfen. Aber das Erleben von Krieg und Gewalt hat sie geprägt. Viele haben mit Anpassung, Pflichterfüllung und Härte gegen sich selbst reagiert. Die Autorin plädiert für eine angemessene Gedenk-Kultur, damit die Kriegskinder ihre Erfahrungen verarbeiten und nicht in ihrer Opferrolle verharren.

Für Sabine Bode selbst überraschend haben sich nach der Veröffentlichung bei ihr viele Menschen gemeldet, die nach 1960 geboren waren. Sie berichteten ihr, dass auch sie von den Kriegserfahrungen ihrer Eltern geprägt seien. 14 Einzelschicksale beschreibt sie nun in ihrem neuen Buch :
„Kriegsenkel - Die Erben der vergessenen Generation“, Klett-Cotta, Stuttgart. Sie zeigt dabei Ursachen für diffuse Zukunftsängste, Unsicherheit und Kontaktscheu im alltäglichen Leben auf: sie liegen in den Traumata der Eltern, die sich diese aber nicht eingestehen. „Waren Mutter und Vater in ihrem eigenen Lebensgefühl und in ihrer Identität verunsichert, konnten sie ihren Kindern wenig Orientierung geben.

Die Lösung sieht Sabine Bode auch hier darin, dass in den Familien offen darüber gesprochen wird. „Viele Kriegsenkel werden lernen müssen, sich selbst wichtig zu nehmen und notwendige heftige Auseinandersetzungen mit den Älteren nicht länger aus dem Weg zu gehen.

(Ulen-) Spiegel

unregistriert

8

Sonntag, 2. Februar 2014, 19:28

Kriegskinder brechen ihr Schweigen

Kriegskinder brechen ihr Schweigen - der Untertitel von Sabine Bodes Buch "Die vergessene Generation". *

In der Einführung zur erweiterten und aktualisierten Auflage heißt es u. a.: Ein Drittel jener Menschen, die ihre Kindheit oder Jugend im Krieg verbrachten - in etwa die Jahrgänge von 1930 bis 1945 -, ist noch heute von den Spätfolgen belastet. Je kleiner die Kinder waren, als die Katastrophe über sie hereinbrach, um so gravierender die Spätfolgen. In der Altersgruppe derer, die in den Vierzigerjahren geboren wurden und sich daher kaum oder gar nicht an das Kriegsgeschehen erinnern können, werden heute die größten Beeinträchtigungen sichtbar. Viele Menschen klagen über psychosomatische Beschwerden, vor allem über immer wiederkehrende Depressionen, unerklärliche Schmerzen oder Panikattacken. Da ihre Ängste nicht von Bildern der Kriegsschrecken begleitet werden und es auch in ihren Träumen keinerlei Hinweise dazu gibt, kamen sie bis vor Kurzem nicht auf die Idee, sie könnten durch Kriegserlebnisse belastet sein, und ihre Symptome blieben für die Ärzte rätselhaft. Heute hat sich in der Medizin herumgesprochen, dass ein nicht unerheblicher Teil der älteren Patienten unter Kriegstraumata leidet. Noch sind die Hilfsangebote für diese Kranken nicht ausreichend, aber es wächst die Aufmerksamkeit für die Hintergründe ihrer Beschwerden, vor allem auch in der Altenpflege.

Sabine Bodes Buch habe ich vor Kurzem mit großem Interesse gelesen, und mir ist einiges bekannt vor gekommen und manches verständlicher geworden, obwohl ich nicht erst jetzt Gelegenheit hatte, mich mit der Vergangenheit und ihren Folgen gedanklich zu beschäftigen. Dass diese Probleme nicht mit den Angehörigen der genannten Jahrgänge verschwinden, sondern sogar an unsere Kinder "vererbt" werden können, wird einem spätestens dann deutlich wenn man wie ich auch "Kriegsenkel" von derselben Verfasserin in die Hand bekommt, um das es im vorigen Beitrag geht. Ich bekam das zunächst geliehen, habe es gelesen und nun auch noch gekauft, um nocch öfter rein zu sehen und es wohl auch meinen Kindern zu empfehlen.

Jedenfalls kann ich Tilmann Moser, Psychologie Heute, nur zustimmen, der zu dem ersten Buch wie folgt zitiert wird: Sabine Bode hat viele Kriegskinder zum Sprechen gebracht, das ist ein großes Verdienst. Sie macht zu Recht deutlich, dass das unverarbeitete Leid der ehemaligen Kriegskinder noch eine große gesellschaftliche Aufgabe darstellt, weil mit dem Beginn des Rentenalters die Überdeckung der Traumata durch Beruf und Arbeit endet.

Erwähnenswert ist ebenso das Nachwort von Luise Reddemann (2004), einer Traumatherapeutin, die auch zu den Kriegskindern gehört.



* 5. Auflage, Stuttgart 2013

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »(Ulen-) Spiegel« (2. Februar 2014, 20:54)


9

Dienstag, 4. Februar 2014, 09:16

„Waren Mutter und Vater in ihrem eigenen Lebensgefühl und in ihrer Identität verunsichert, konnten sie ihren Kindern wenig Orientierung geben.“
Da können einem die Kriegsurenkel ja direkt leid tun.

10

Dienstag, 4. Februar 2014, 19:15

@ (Ulen-) Spiegel

Super Buchtipp. Danke! :)

11

Freitag, 7. März 2014, 13:04

Dies ist eine Dokumentation.

Zitat

Während die Natur, indem sie die Zeugung freigibt, jedoch die Forterhaltung einer schwersten Prüfung unterwirft, aus einer Überzahl von Einzelwesen die besten sich als wert zum Leben auserwählt, sie also allein erhält und ebenso zu Trägern der Forterhaltung ihrer Art werden läßt, schränkt der Mensch die Zeugung ein, sorgt jedoch krampfhaft
dafür, daß jedes einmal geborene Wesen um jeden Preis auch erhalten werde. Diese Korrektur des göttlichen Willens scheint ihm ebenso weise wie human zu sein, und er freut sich, wieder einmal in einer Sache die Natur übertrumpft, ja ihre Unzulänglichkeit bewiesen zu haben. Daß in Wirklichkeit allerdings wohl die Zahl eingeschränkt, aber dafür auch der Wert des einzelnen vermindert wurde, will das liebe Äffchen des Allvaters freilich nur ungern sehen und hören.
Die Faktenlage ist völlig korrekt und für einen empathielosen Menschen deshalb nur zu logisch und richtig. Ich denke, dass dieses Buch in jeden Geschichtsunterricht gehört - auch wegen dem Blick auf die Geschichte vor Hitler.

Ich denke wenn man sich mit wirklichen Dokumenten und nicht hauptsächlich über meinungsgefärbten Dokumentationen befasst, bekommt man eher ein eigenes Bild der Geschichte.

C Koerbchen

unregistriert

12

Samstag, 8. März 2014, 08:06

Meine Erfahrungen zur Aufklärung über die NS Zeit in der Schule: man stelle sich vor, man erzält Menschen immer wieder, ihre Eltern seien idiotische Massenmörder. Über Jahre hinweg. Vielleicht macht dieser Mensch sogar die Erfahrung, dass seine Eltern von den anderen verachtet werden. Kann ein Mensch solche Eltern mögen und Vertrauen zu ihnen haben? Wohl eher nicht. Und so war das zu meiner Jugendzeit - ich mochte mein Land nicht, ich misstraute ihm - ich schämte mich für meine nationale Herkunft.

Warum tut man den Kindern eines Volkes so etwas an? Um das Volk zu zersetzen? Um ihm die Würde zu nehmen? Eine vernünftige Aufarbeitung sieht anders aus. Die "Aufarbeitung", die ich erleben durfte, hatte irgendwie so was alttestamentarisches.

Ich würde mir eine weniger emotionale Herangehensweise wünschen, denn Emotionen haben bei Faktenvermittlung keine Rolle zu spielen. Warum wird sich nicht mit authentischen Materialien befasst, so dann man auch mal was vor Augen hat. Wir haben hier ein Biobuch für die Oberstufe aus der Zeit. Und da wir halt gebildete Menschen sind, lachen wir uns über die Rassentheorien kaputt. Darwinismus extended. Uns käme es nicht in den Sinn, solche Werke zum Leitfaden unserer Lebensführung zu machen. Wären die Menschen insgesamt gebildeter und wissbegieriger, hätten es soliche kaputten Ideologien eindeutig schwerer.

Und während die wissbegierigen oftmals, auf die eine oder andere Weise, aus dem System aussteigen, machen sich jene schleimige Kreaturen in sämtlichen tragenden Positionen breit, denen wir einen erneuten Niedergang auf sämtlichen Ebenen zu verdanken haben. Wir kommen immer mehr dahin, dass am Ende das faschistische Regime steht. Wir haben trotz aller Hirnwäsche nicht aus alten Fehlern gelernt.

13

Samstag, 8. März 2014, 09:10

Das finde ich generell interessant . Auszug: a. Inhaltswandel des § 1 GVG


Der "Kardinalgrundsatz jeder rechtsstaatlichen
Rechtsprechung" (D. Simon, Waren die NS-Richter "unabhängige Richter"?,
S. 104), der in § 1 GVG die Unabhängigkeit des
Richters sowie seine Bindung an das Gesetz
festlegt, ist im Nationalsozialismus nie geändert worden.
Nichtsdestoweniger ist seine Interpretation in dieser Zeit nicht
dieselbe geblieben.


Während in der Weimarer Republik von diesem
Grundsatz der Gesetzespositivismus abgeleitet wurde, der Richter also
nicht an Befehle der Exekutive gebunden war, mußte man ab
1933 diese Regelung in einem neuen Licht
sehen: Staat und Recht waren nicht mehr getrennt, vielmehr "ist im
Führerstaat infolge der Identität der Regierung mit dem
Gesetzgeber zugleich die Bindung an die
leitenden Grundsätze der Staatsführung ausgesprochen" (H. Henkel, Die
Unabhängigkeit des Richters, S. 29). Der Richter war also nicht
nur an das Gesetz gebunden, sondern auch an
den Willen der politischen Führung, an deren Spitze der Führer, die den
Gesetzesinhalt bestimmte. Somit wurde der Richter zum
"Vollstrecker des Führerwillens" (G. Werle,
Justiz-Strafrecht, S. 692), ohne daß der Wortlaut geändert werden mußte.
Der Strafrechtsprofessor Heinrich Henkel meinte 1934
dazu: "die richterliche Unabhängigkeit bleibt
als Einrichtung bestehen, aber sie bildet als solche lediglich das Gefäß
für einen neuen Inhalt, nämlich die
nationalsozialistische Rechts- und
Staatsauffassung." (H. Henkel, Die Unabhängigkeit des Richters, S. 8). Der vorherige Sinn des § 1 GVG hatte sich also
nahezu in sein Gegenteil verkehrt. Trotzdem gehörten nach damaligen
Vorstellungen die Richter im Nationalsozialismus
unabhängigen Gerichten an, was jedoch nach
unserer heutigen Auslegung zweifellos nicht der Fall wäre (D. Simon,
Waren die NS-Richter "unabhängige Richter"?, S. 110).

14

Samstag, 8. März 2014, 14:30

Philosophische Angehensweise

Adorno und Horkheimer: Kann Aufklärung scheitern?

Theodor W. Adorno (1903 – 1969), einer der wichtigsten Vertreter der kritischen Theorie in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Max Horkheimer (1895
– 1973), nach dem Krieg Wieder-Errichter des Instituts für
Sozialforschung in Frankfurt und Rektor der dortigen Universität,
Mitgründer der Kritischen Theorie.


© ZEIT ONLINE/Norbert Bayer


Es gab die historische Epoche der Aufklärung, aber es gab auch danach
totalitäre Regime und Weltkriege. Wie kann das sein? Müssten nicht
mündige Menschen, wie Immanuel Kant es in Zum Ewigen Frieden
beschreibt, keinen Krieg wollen, besonders nach den neuen Gründen, die
die Aufklärung aufgestellt hat, nämlich vernunftbegründete Bürger- und
Menschenrechte?

Adorno und Horkheimer formulieren 1944 eine These dazu: Aufklärung hebelt sich selbst aus, schreiben sie in ihrer Dialektik der Aufklärung.
Denn in der Epoche der Aufklärung entstand auch ein neues
Wirtschaftssystem, eines, das auf Marktwert und Arbeitsteilung beruht,
und das, so Adorno und Horkheimer, in einer Weise um sich greift, in der
letztlich alles durch einen Marktwert, durch seine Qualität als
Handelsgut betrachtet wird. Dazu kommt die Entwicklung der
Einzelwissenschaften, die ebenfalls gemäß des Prinzips der
Arbeitsteilung auf ihre jeweiligen Forschungsgegenstände konzentriert
sind. Diese Vereinzelung der Arbeitsbereiche birgt ein Problem: Während
beispielsweise ein Maschinenbauer im Rahmen seiner Einzelwissenschaft so
aufgeklärt wie nur möglich agiert, bietet ihm diese Einzelwissenschaft
nicht die Möglichkeit, sein eigenes Tun kritisch zu beleuchten. Dies
führt zur Verabsolutierung des Gedankens des vernunftgeleiteten
wissenschaftlichen Fortschritts. Beispielsweise in Form eines
Technikfetischs: Die monumentalen technischen Großanlagen aus der Zeit des Nationalsozialismus sind Zeugnis für eine solche Entwicklung. [...]
Hier geht's weiter

15

Donnerstag, 23. Oktober 2014, 18:33

Zitat von Focus online

Könnte folglich jeder Mensch einem irrationalen, bestialischen System verfallen und zu einem Massenmörder werden?

Ja!!! Dass ich 1934 geboren wurde, ist doch reiner Zufall. Helmut Kohl (*1930) sprach von der Gnade der späten Geburt.



Sieben Jahre früher, und ich wäre mittendrin im Schlamassel gewesen. Man hätte mich zum Luftwaffenhelfer eingezogen - und irgendwann vielleicht zur Lager-SS versetzt. Und dann???

Ich war zwar noch nie in meinem Leben obrigkeitshörig, aber ich wäre sieben Jahres länger nationalsozialistisch erzogen worden. So war es nur ein halbes Jahr. Unser Zeus war ein strammer Nazi - im Braunhemd.

Kann ich mir also etwas darauf einbilden, kein Nazi geworden zu sein???

16

Donnerstag, 23. Oktober 2014, 18:48

Eigentlich sollte das vom Nationalsozialismus hinterlassene Elend abschreckend genug gewesen sein. ;)

17

Donnerstag, 23. Oktober 2014, 19:11

Ist es aber nicht.

Heute sind es die Anhänger des IS und die Ost-Ukrainer.

Bei den Stadtmenschen hat man sich um Sternchen ...



Gott Vater hat mit der Schöpfung des Adam einen riesen Fehler gemacht.



Vielleicht hätte er mit Eva anfangen sollen.



Aber sicher bin ich mir da auch nicht.

18

Donnerstag, 23. Oktober 2014, 19:26

Zu dem Thema könnte Turm etwas beitragen.

Dessen Vater wurde als Fastblinder zur Wehrmacht eingezogen. Von dort aber wegen seiner Kurzsichtigkeit zur Lager-SS abgeschoben. Zuerst war er über die Zustände entsetzt, aber dann fiel ihm ein, was man ihm in der Schule beigebracht hatte: Juden sind Dreck.



Unsere Vorfahren im 30jährigen Krieg waren auch nicht besser. Die Juden haben Christus ans Kreuz genagelt.



Es kommt immer drauf an, wann und wo man geboren wurde. Angeblich ist das alles gottgewollt.

19

Donnerstag, 23. Oktober 2014, 20:50

zur Lager-SS abgeschoben
Wer hat denn dieses Gerücht in die Welt gesetzt???
Falls Sie hier die Flöhe husten hören:
es könnten Ihre eigenen sein! :D

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Turm 61« (23. Oktober 2014, 21:20)


20

Donnerstag, 23. Oktober 2014, 22:40

Sollte ich mich so getäuscht haben??? Dann sorry. Aber irgendwo habe ich das gelesen.

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