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Mittwoch, 13. August 2014, 19:16

Parallelen zum fachistischen Putsch in Spanien.

Weshalb unterstützt die EU die US-Marionettenregierung in der Ukraine?
Weshalb wird bezüglich Russland, von unseren öffentlichen Medien ein auf Unwahrheiten gestütztes Feindbild geschaffen?

Der Spanische Bürgerkrieg besass einen gewichtigen internationalen
Aspekt. Da er die ideologischen Konfliktlinien Europas widerspiegelte
und die kontinentale Machtkonstellation in Bewegung brachte, hingen der
Kriegsverlauf und das Schicksal der Republik entscheidend von der
Haltung der anderen europäischen Mächte ab. Auf der einen Seite
unterstützten die faschistischen Mächte Italien und Deutschland offen
die Putschisten, während die Sowjetunion dagegen die Republik bis 1938
mit Waffen und Beratern belieferte. Genau wie damals in Spanien sind in
der Ukraine auch die Kommunisten verboten worden.



In der Ukraine läuft es fast genau gleich jetzt ab, nur umgekehrt. Die
USA und die EU unterstützen das faschistisches Regime und halfen aktiv
beim gewaltsamen Sturz der demokratisch gewählten Regierung mit. Sie
liefern Berater, Personal und Waffen, zusätzlich sind NATO-Soldaten dort
um angeblich Manöver durchzuführen. Das alles um das Nazi-Regime in Kiew zu
festigen. Auf der anderen Seite gibt es die sogenannten "pro-russischen"
Rebellen, die aber tatsächlich Ukrainer sind, die sich nicht vom
Putsch-Regime regieren lassen wollen und mehr Autonomie und
Selbstbestimmungsrechte verlangen.

Der mysteriöse Absturz der Linienmaschine MH 17 spricht hier eine deutliche Sprache.
Obwohl es immer noch keinen einzigen Beweis zur Schuldfrage gibt, verbreiten unsere Medien die von den USA und Großbritanien
in die welt gesetzten Lügen, ein gefährliches Spiel!

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Donnerstag, 14. August 2014, 01:42

Franco wäre gern dem Achsenpakt beigetreten, aber Hitler wollte nicht: Die Westfront (Atlantikküste) wäre zu lang geworden. Und im Osten und Süden (Malta, Kreta, Gibraltar) war Spanien auch ungeschützt.

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