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Dienstag, 4. Februar 2014, 22:50

Unterhaltung

Telefonseelsorge

(morgens um 3 in Deutschland...)

..ring-riinngg....ring-riinngg...ring-riinngg...ring-ri



Hallo
Hallo hier ist die Telefonseelsorge. Alles in Ordnung?

Wie?

Hier ist die Telefonseelsorge. Wir rufen mal vorsichtshalber rund, ob jemand Selbstmordabsichten hat.

Was! Um 3 Uhr morgens?

Das ist genau die richtige Zeit für sowas. Da sind die meisten Leute gefährdet. Sie zum Beispiel! Sie haben doch offensichtlich Schlafstörungen.

So ein Quatsch.

Na hören Sie mal, andere Leute schlafen um diese Zeit und hängen nicht am Telefon rum.

Aber Sie haben mich doch angerufen.

Warum sprechen Sie denn so leise? Ich kann Sie kaum verstehen.

Es ist wegen meiner Frau. Ich will sie nicht wecken.

Ach. Haben Sie Geheimnisse vor Ihrer Frau? Es klappt wohl nicht so recht in Ihrer Ehe, wie?

Blödsinn. Natürlich klappt es.

Aber Sie haben sich nichts mehr zu sagen, oder? Still und stumm liegen Sie neben Ihr im Bett. Verstehen Sie das unter klappen?

Es ist 3 Uhr morgens!

Ich weiss. Und während Ihre Frau schläft - notgedrungen -, weil Sie ihr ja nichts zu sagen haben, gehen Sie unruhig auf und ab, weil Ihre Probleme Sie nicht schlafen lassen.

S i e lassen mich nicht schlafen!!!

Ach, jetzt erregen Sie sich! Ein einfacher Telefonanruf erregt Sie, während Ihre Frau Sie schon seit Wochen kalt läßt. Sie haben offensichtlich einen Haufen Probleme: wirtschaftliche, sexuelle, gesundheitliche....

Ich bin bei bester Gesundheit!

Mit Schlaflosigkeit und Erregungszuständen? Bleiben Sie ganz ruhig. Sie sind hochgradig selbstmordgefährdet. Merken Sie denn nicht, daß Sie am ganzen Leib zittern?

Ja, weil ich seit 5 Minuten im Pyjama auf dem Flur stehe.

Was suchen Sie denn auf dem Flur, machen Sie nichts Unüberlegtes.

Unser Telefon steht nunmal im Flur.

Haben Sie Schlaftabletten im Haus?

Weiss ich nicht. Die verwahrt meine Frau.

Dann wecken Sie Ihre Frau. Menschenskind! Sofort wecken! Sie soll die Schlaftabletten in Sicherheit bringen. Machen Sie doch keine Dummheiten! Jetzt überlegen Sie es sich nochmal. Das Leben kann so schön sein. Für Sie natürlich nicht, krank wie Sie sind, verzweifelt, depressiv, aber machen Sie sich keine Sorgen, ich rufe Sie später noch mal an. Jetzt muß ich Schluß machen, es ist schon ziemlich spät.


2

Dienstag, 4. Februar 2014, 23:16

Microsoft vs. General Motors

Bei einer Computermesse (1998) hat Bill Gates die Computerindustrie mit der Autoindustrie verglichen und das folgende Statement gemacht:

Wenn General Motors mit der Technologie so mitgehalten hätte wie die Computerindustrie, dann würden wir heute 25-Dollar-Autos fahren und die 1000 Meilen mit einer Gallone Sprit zurücklegen.

Als Antwort darauf veröffentlichte General Motors ( von Mr. Welch selbst) eine Presse-Erklärung mit folgendem Inhalt:

Wenn General Motors eine Technologie wie Microsoft entwickelt hätte, dann würden wir heute Autos mit folgenden Eigenschaften fahren:

1.) Ihr Auto würde ohne erkennbaren Grund zweimal am Tag einen Unfall haben

2.) Jedesmal, wenn die Linien auf der Straße neu gezeichnet werden würden, müsste man ein neues Auto kaufen

3.) Gelegentlich würde ein Auto ohne erkennbaren Grund auf der Autobahn einfach ausgehen und man würde das einfach akzeptieren, neu starten und weiterfahren

4.) Wenn man bestimmte Manöver durchführt, wie z.B. eine Linkskurve, würde das Auto einfach ausgehen und sich weigern, neu zu starten. Man müsste den Motor neu installieren

5.) Man kann nur alleine in dem Auto sitzen, es sei denn, man kauft „Car95“ oder „CarNT“. Aber dann müsste man jeden Sitz einzeln bezahlen

6.) Macintosh würde Autos herstellen, die mit Sonnenenergie fahren, zuverlässig laufen, fünfmal so schnell und zweimal so leicht zu fahren sind, aber sie laufen nur auf 5% der Straßen

7.) Die Öl-Kontroll-Leuchte und die Warnlampen für Temperatur und Batterie würden durch eine „Genereller-Auto-Fehler“-Warnlampe ersetzt

8.) Neue Sitze würden erfordern, dass alle dieselbe Gesäß-Größe haben

9.) Das Airbag-System würde, bevor es auslöst, fragen: „Sind Sie wirklich sicher?“

10.) Gelegentlich würde das Auto Sie ohne jeden erkennbaren Grund aussperren. Sie könnten nur wieder mit einem Trick aufschließen, und zwar müsste man gleichzeitig den Türgriff ziehen, den Schlüssel drehen und mit der Hand die Radioantenne festhalten

11.) General Motors würde Sie zwingen, mit jedem Auto einen Deluxe Kartensatz der Firma Ran McNally (seit neuestem eine General Motors-Tochter) mit zu kaufen, auch wenn Sie diesen Kartensatz nicht brauchen oder möchten. Wenn Sie diese Option nicht wahrnehmen, würde das Auto sofort 50% langsamer werden (oder schlimmer). Darüber hinaus würde General Motors deswegen ein Ziel von Untersuchungen der Justiz werden

12.) Immer dann, wenn ein neues Auto von General Motors vorgestellt werden würde, müssten alle Autofahrer neu lernen, weil keiner der Bedien-Hebel genau so funktionieren würde wie in den alten Autos

13.) Man müsste den „Start“-Knopf drücken um den Motor auszuschalten



14.) Wenn ein Raucher am Steuer sitzt, muss nach einem knappen halben Jahr die Karosserie erneuert werden. Kostenpunkt 327 €.

3

Freitag, 7. Februar 2014, 16:24

Auswechseln von Glühbirnen

Also, wievieler Leute bedarf es, um eine Glühbirne auszuwechseln?

3 die darauf hinweisen, dass sie Beleuchter sind und daher genau
wüssten, wovon sie reden.
4 die betonen, wer lesen könne, sei klar im Vorteil
6 die sich über den schlechten Kundenservice in Baumärkten beschweren
2 die behaupten, ihr Baumarktpersonal sei nett und in Amerika sei esauch nicht besser
11 die darauf hinweisen, dass es ja auch Fachgeschäfte gibt und man nur das bekäme, wofür man auch bezahlt.
4 die sich in einer Diskussion über die Hitzefestigkeit von
Lampenschirmen verzetteln
13 die darauf hinweisen, das sei nun wirklich ausdiskutiert und man möge doch bitte ein neuen Thema wählen
3 die diese Aufforderung völlig ignorieren
19 die verschiedene Internetadressen posten, wo man geeignete Glühbirnen anschauen kann
7 die darauf hinweisen, dass die URLs teilweise inkorrekt sind und die korrigierten Adressen posten
3 die das gleiche schreiben wie ihre Vorposter, mit dem dazueditierten Satz "Oh, du warst schneller"
2 die in wüste Beschimpfungen ausbrechen, weil sie den vorherigen Kommentar als Angriff missverstanden haben
22 die die längsten Kommentare komplett zitieren, mit dem Zusatz "Volle Zustimmung!"
7 deren Kommentare nur aus obszönen Smileys bestehen
9 die sich unter Trollnicks einloggen und über die Kommentare ihrer erklärten Lieblingsfeinde hermachen, um die Gunst der Stunde zu nutzen, sie zu diskreditieren.
4 Freunde und Sympathisanten der angegriffenen Mitglieder, die dieTrolle als feiges Pack bezeichnen, das nicht den Mut hat, sich zu erkennen zu geben und Vermutungen darüber äußern, wer das jetzt geschrieben haben könnte. Manchmal folgt noch die Frage, ob die nichts Besseres zu tun haben.
8 die innerhalb von 1 Stunde 50 Kommentare schreiben. Alle vertreten zwar die gleichen Meinungen, reden aber die ganze Zeit aneinander vorbei und antworten sehr klug, obwohl sie sich die ganze Zeit zu fragen scheinen, wie das Gesagte jetzt eigentlich gemeint ist.
7 die nur durch die große Zahl der Kommentare auf die Diskussion aufmerksam geworden sind und von dem Beitrag gerade mal die letzten zwei Kommentare gelesen haben, um sich jetzt richtig ins Zeug zu legen, weil sie sich unbedingt an einer hitzigen Debatte beteiligen wollen.
9 die den 7 Vorherigen erklären, dass das alles entweder schon gesagt oder hinreichend widerlegt wurde
einer, der ein überbreites Bild seiner Glühbirne einstellt, so dass man von nun an horizontal scrollen muss, um die Texte zu lesen
3 die fragen, wie man denn Bilder einstellen kann
5 die auf die FAQ hinweisen und darum bitten, beim Thema zu bleiben
2 Newbies, die die Löschung Ihres Accounts verlangen, weil dies ein blöder Blog sei
8 die die frustrierten Newbies umstimmen wollen
2 die das Gebaren hier eines Kindergartens als würdig befinden weil hier überhaupt niemand Plan davon zu haben scheint, worum es denn eigentlich geht
7 die beschließen, aus der Diskussion auszusteigen, da das "Niveau jetzt zu niedrig" sei
3 die hämisch darauf hinweisen, dass den 7 das Niveau immer dann zu niedrig wird, wenn ihnen die Argumente ausgehen
und 1 User, der den Thread nach 6 Monaten wieder ausgräbt, damit alles von vorne losgeht

(gefunden und leicht überarbeitet)

4

Sonntag, 9. Februar 2014, 03:05

Ein Arbeitsunfall

Sicherheit am Arbeitsplatz

oder man sollte auch loslassen können!
Ein Unfallbericht von Zürich Kosmos im Original (wirklich passiert!)
Der folgende Brief eines Dachdeckers ist an die SUVA (Schweizerische Unfallversicherungsanstalt) gerichtet und beschreibt die Folgen einer unüberlegten Handlung:

"In Beantwortung Ihrer Bitte um zusätzliche Informationen möchte ich Ihnen folgendes mitteilen:

Bei Frage 3 des Unfallberichtes habe ich "ungeplantes Handeln" als Ursache angegeben. Sie baten mich, dies genauer zu beschreiben, was ich hiermit tun möchte.

Ich bin von Beruf Dachdecker. Am Tag des Unfalles arbeitete ich allein auf dem Dach eines sechsstöckigen Neubaus. Als ich mit meiner Arbeit fertig war, hatte ich etwa 250 kg Ziegel übrig. Da ich sie nicht die Treppe hinunter tragen wollte, entschied ich mich dafür, sie in einer Tonne an der Außenseite des Gebäudes hinunterzulassen, die an einem Seil befestigt war, das über eine Rolle lief. Ich band also das Seil unten auf der Erde fest, ging auf das Dach und belud die Tonne.

Dann ging ich wieder nach unten und band das Seil los. Ich hielt es fest, um die 250 kg Ziegel langsam herunterzulassen. Wenn Sie in Frage 11 des Unfallbericht-Formulares nachlesen, werden Sie feststellen, dass mein damaliges Körpergewicht etwa 75 kg betrug. Da ich sehr überrascht war, als ich plötzlich den Boden unter den Füßen verlor und aufwärts gezogen wurde, verlor ich meine Geistesgegenwart und vergaß, das Seil loszulassen.

Ich glaube, ich muss hier nicht sagen, dass ich mit immer größerer Geschwindigkeit am Gebäude hinaufgezogen wurde. Etwa im Bereich des dritten Stockes traf ich die Tonne, die von oben kam. Dies erklärt den Schädelbruch und das gebrochene Schlüsselbein. Nur geringfügig abgebremst, setzte ich meinen Aufstieg fort und hielt nicht an, bevor die Finger meiner Hand mit den vorderen Fingergliedern in die Rolle gequetscht waren. Glücklicherweise behielt ich meine Geistesgegenwart und hielt mich trotz des Schmerzes mit aller Kraft am Seil fest.

Jedoch schlug die Tonne etwa zur gleichen Zeit unten auf dem Boden auf und der Tonnenboden sprang aus der Tonne heraus. Ohne das Gewicht der Ziegel wog die Tonne nun etwa 25kg. Ich beziehe mich an dieser Stelle wieder auf mein in Frage 11 angegebenes Körpergewicht von 75 kg. Wie Sie sich vorstellen können, begann ich nun einen schnellen Abstieg. In der Höhe des dritten Stockes traf ich wieder auf die von unten kommende Tonne. Daraus ergaben sich die beiden gebrochenen Knöchel und die Abschürfungen an meinen Beinen und meinem Unterleib. Der Zusammenstoß mit der Tonne verzögerte meinen Fall, so dass meine Verletzungen beim Aufprall auf dem Ziegelhaufen gering ausfielen und so brach ich mir nur drei Wirbel.

Ich bedauere es jedoch, Ihnen mitteilen zu müssen, dass ich, als ich da auf dem Ziegelhaufen lag und die leere Tonne sechs Stockwerke über mir sah, nochmals meine Geistesgegenwart verlor. Ich lies das Seil los, womit die Tonne diesmal ungebremst herunterkam, mir drei Zähne ausschlug und das Nasenbein brach.

Wer sich jetzt nicht den Bauch hält vor Lachen, ist nicht normal. Ich bedauere den Zwischenfall sehr und hoffe, Ihnen mit meinen präzisen Angaben dienen zu können. Für genaue Auskünfte bitte ich Sie, mich anzurufen, da es mir manchmal schwer fällt, mich schriftlich auszudrücken.

Soviel zum Thema: Sicherheit am Arbeitsplatz...

(Dank an Marco Krzyzynski)


Katholik

unregistriert

6

Sonntag, 9. Februar 2014, 16:11

Mümmelgreise

Mümmelgreise, grau und kalt,
sind oft 70 Jahre alt.
Waschen selten sich mit Seife,
rauchen aus 'ner kalten Pfeife,
tragen meistens schäbige Hüte,
schnupfen aus der Tabakstüte.
Oft auch ist die Frau gestorben,
der Geschlechtstrieb ist verdorben,
und zum Wässern lediglich
dient der Schnibbeldiederich.
Zieht er dazu ihn heraus,
geht der Strahl nicht geradeaus,
und auch nicht im hohen Bogen
wirft er seine Wasserwogen.
Nein, ganz langsam, halb im Schlafe,
wie zum Ton der Äolsharfe,
und in größter Seelenruh'
wässert er sich auf die Schuh'.

checkmate

unregistriert

7

Sonntag, 16. Februar 2014, 01:26


Die Bluebox erfand jedoch John T. Draper alias "Captain Crunch", der Telefonleitungen mit der Trillerpfeife aus einer Cornflakes-Packung knacken konnte.



Das konnten wir auch. Mit einer Trillerpfeife in die Sprechmuschel trillern, dann fällt dem anderen der Hörer aus der Hand. Aber wir konnten auch mit der Gabel wählen.
Die Nummernscheibe lief in genau 1 Sekunde ab. Also viermal kurz draufhauen =4

Hanomag

unregistriert

8

Montag, 10. März 2014, 13:12

Viel interessanter wäre ja: Uli Höneß zeigt seinen Hintern, während Til Schweiger sich selbst anzeigt. #Tatort

9

Montag, 10. März 2014, 17:31

Den Schweiger finde ich arrogant und doof, als Schauspieler bestenfalls drittklassig. :thumbdown:

10

Montag, 10. März 2014, 17:40

Der Arsch von dem Arsch interessiert mich nicht.

11

Montag, 10. März 2014, 17:46

Der Arsch von dem Arsch interessiert mich nicht.

Aha, also hetero. 8)

12

Dienstag, 23. Dezember 2014, 04:09


14

Samstag, 27. Dezember 2014, 21:49

LyS Assia

Wenn bei uns die Döppe hell erklinge,
is doheim dr Düvel loss.


Muss die Mösch op Ködche springe,
Kanarienvujel litt op dr Stroß.


Vun dr Wand dr Bilderrahme
hät dr Ahl dann ummen Hals.


Mit dem wunderbaren Reim
"Trautes Heim ist Glück allein",
so jeht allet außem Leim.
(auswendig)

15

Samstag, 27. Dezember 2014, 22:50

weißes Zeug


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Sonntag, 12. April 2015, 16:56

Straßenverkehr

1928

Damals gab es Grüne und Sicherheitsgurte noch nicht.

https://www.facebook.com/
Beitrag von Wimp.com


Es gab noch keine Ampeln.

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Sonntag, 12. April 2015, 17:17

Damals hatten die Autos noch umweltfreundliche 4 PS.

19

Donnerstag, 23. April 2015, 10:27

Die Sängerin

Reihen, Stühle, braune, harte,
Eintritt gegen Eintrittskarte.
Damen viel, vom Puder blasse,
und Programme an der Kasse.


Einer drückt: die erste Glocke,
Sängerin rückt an der Locke.
Leute strömen, manche kenn' ich.
Garderobe zwanzig Pfennig.


Wieder drückt man: zweite Glocke,
der Begleiter glättet Socke.
Kritiker erscheint und setzt sich;
einer stolpert und verletzt sich.
Sängerin macht mi-mi-mi,
Impresario tröstet sie.




Dritte Glocke, schrill und herrisch;
sie erscheint, man klatscht wie närrisch.
Einer reicht ihr zwei Buketts,
Dankbarkeit für Freibilletts,
und sie zuckt leis mit den Lippen,
beugt sich vor, als wollt' sie kippen,
nickt,
der Pianist macht Töne.
Sängerin zeigt weiße Zähne.
Öffnet zögernd dann den Mund,
erst oval, allmählich rund.




Und - mit Hilfe ihrer Lungen
hat sie hoch und laut gesungen.
Sie sang Schumann, Kreuder, Brahms,
der Beginn war acht Uhr ahms.
Und um elf geht man dann bebend,
aber froh, daß man noch lebend
heimwärts. Legt sich müde nieder.
Morgen singt die Dame wieder
.(Heinz Erhardt)

20

Samstag, 25. April 2015, 07:08

Guardiolas Hosefällt Wochen aus.



In meiner sieht er scheiße aus. Vielleicht nimmt er Heidis Klums Bikini.

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