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berlin

Kaiser aller Tiere - gottähnlich

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1

Mittwoch, 7. Januar 2015, 22:51

Terrorismus

tv-orange



Wir verurteilen jeglichen Terrorismus. Individuellen wie auch staatlich organisierten. Die Anschläge fundamentalistischer Gruppen in Europa sind nicht isoliert, sondern im Zusammenhang mit dem mehr als hundert Jahren praktizierten Terrorismus der Großmächte in Indochina, Afghanistan, Irak usw. zu sehen. Die US-Kriegs-Drohnen werden von deutschem Boden aus direkt auf Menschen in Nahost gelenkt. Die BRD unterstützt den Aggresisonskrieg der USA, die Bundeswehr übergibt den USA direkt die Koordinaten zum gezielten Abschuss. Dies wurde jüngst von einem BW-Offizier bestätigt. Die BRD schickt schwerste Waffen in Kriegsgebiete.
Schluß mit jedem Terror!
US-Drohnen und amerika nische US-Basen raus aus Deutschland!
Abzug aller deutscher Soldaten von Auslandseinsätzen!
Schluß mit dem Waffenexport der BRD!
Für einen sofortigen Kurswechsel : Dialog statt Konfrontation!


Hier noch ein Brief aus Hamburg:


der Anschlag auf das islamkritische Satiremagazin “Charlie Hebdo” ist an Grausamkeit kaum zu überbieten.(Q1) Diesmal sind nicht wahllos irgendwelche Bürger Betroffen, sondern ganz bestimmte Bürger, denen man Kritik am Islam verübelt.



Wie auf diese Grausamkeit reagieren?



Der französische Präsident Holland ruft die Nation zur Einheit auf. (Q1)

Alle Franzosen müssen zusammenstehen; die Frage ist nur: in Bezug auf was, für wen oder gegen wen?



Ist doch klar! Gegen das Böse schlechthin; was sonst? Man wird in Zukunft noch mehr Taten sehen wollen, die Sicherheit versprechen. Und das sofort!



In solchen Situationen versagt sich die Öffentlichkeit jede Analyse, die über die Feststellung dessen, was geschehen ist, hinausgeht. Das ist eine Verteidigungshaltung wie sie bei Reptilien ganz “natürlich” ist. Dürfen sich Menschen aber auf Instinktverhalten reduzieren? Ich meine, unter keinen Umständen.



Reptilien kennen keine Reflektion über das hinaus, was sie unmittelbar ist. Gefahr bedeutet: Flucht, Angriff oder Verteidigung – sofort! Das einzelne Faktum gerinnt hier zum Ganzen; nicht soziale und ökonomische Strukturen, in die das Faktum eingebunden ist, aus dem heraus es sich verstehen und erklären ließe. So reagieren Menschen im Kriegszustand – eben wie Reptilien, wenn Angst aufkommt und keine Zeit bleibt, sie zu verarbeiten: dann werden Ängste kurzschlüssig, im Tunnelblick auf das Böse, verarbeitet. Das geschieht schichtübergreifend. Politiker oder Wissenschaftler vermögen – nicht weniger fragwürdig – ihren Tunnelblick nur besser zu verbergen – in endloser Quasselei z.B. bei Weichspüler Jauch.



Auch für so manchen Wissenschaftler fällt das Böse vom Himmel. Er verkennt, dass es aus den sozialen und ökonomischen Strukturen heraus wächst, in die wir unmittelbar und mittelbar involviert sind, zumal über längere Zeiträume. Nunmehr, wo der Terror in Europa gezielt bestimmte Menschen mordet, werden sich die Menschen unter Anleitung der Öffentlichkeit in ihr Reptilienschneckenhaus zurückziehen.



Nicht nur dass Menschen in Zukunft, weil sie Angst haben, den Mund halten; es ist schlimmer: man wird den gezielten Hinrichtungen der Amerikanern jetzt mit noch mehr Verständnis begegnen. Und darüber vergessen, dass sie mit ihren weltweiten Kriegen v.a. gegen den Irak, den Islamismus in Gestalt u.a. des Islamischen Staates heraufbeschworen haben.



Schlimm ist, dass die Amis zusammen mit ihren Verbündeten, v.a. den Europäer, nur die Sprache der Gewalt gegen andere Staaten kennen, dazu extralegale Hinrichtungen mutmaßlicher Terroristen über ferngelenkte Drohnen (Q2). So etwas verträgt sich absolut nicht mit konstruktiv-analytischer Kritik gegen den Islam, geschweige gegen islamische Mitbürger. Die ich für absolut notwendig halte, nicht zuletzt um der Pegida-Bewegung wirksam zu begegnen. Das geschieht bislang nicht die Spur – wie auch an der Seite von Typen wie Bundespräsident Gauck.




Das folgende Zitat aus Q2 illustriert die alltägliche Gewalt des Westen, in die wir Europäer tief verstrickt sind:

>>Dass Informationen aus Deutschland auch für extralegale Tötungen verwendet werden, ist laut Einschätzung der Bundesregierung unbedenklich. Bereits 2010 erklärte sie schriftlich, man dürfe “feindliche Kämpfer auch außerhalb der Teilnahme an konkreten Feindseligkeiten gezielt bekämpfen”; dies schließe explizit “den Einsatz tödlich wirkender Gewalt ein”.[14] Ebenfalls 2010 war aus dem Bundesverteidigungsministerium zu erfahren, es richte sich “nach den Umständen des Einzelfalls”, “welche Personen … als feindliche Kämpfer jederzeit bekämpft werden können und welche Personen ihren Schutz als Zivilpersonen ausnahmsweise verlieren”.[15] Beide Auskünfte waren auf den Afghanistan-Krieg gemünzt und sollten die “gezielte Tötung” von Verdächtigen im Krieg jenseits rechtsstaatlicher Verfahren legitimieren. Ungeachtet der Tatsache, dass Völkerrechtler diese Interpretation scharf kritisieren, b leibt festzuhalten, dass Pakistan, aber auch der Jemen oder Somalia, wo ebenfalls regelmäßig “gezielte Tötungen” verübt werden, nicht zum afghanischen Kriegsgebiet gehören. Informationen deutscher Geheimdienste haben zumindest in einem Fall zur extralegalen Tötung eines Deutschen in Pakistan beigetragen – im Fall Bünyamin Erdoğan.<<

Ich meine: Solange diese Form der Gewalt sowie jede militärische Intervention gegen sogenannte feindliche Länder nicht aufhören, brauchen wir uns über mehr Sicherheit vor Anschlägen in Europa nicht zu unterhalten.

Dazu kein Wort von Gauck. Nicht einmal von der SPD hört man etwas. Die Grünen haben seit dem Ukraine-Konflikt ohnehin jede Glaubwürdigkeit verloren. Mit all denen zusammen gegen Pegida auf die Straße? Niemals!



Dem schließe ich mich hundertprozentig an. Nur den Ausdruck "Reptilien" benutze ich nicht.

seniorbook

unregistriert

2

Donnerstag, 8. Januar 2015, 04:38

Die Täter sollte man lebendig fangen, ihnen die Eier abschneiden, sie vor Gericht stellen, sie mit 10.000 Jungfrauen (alle über 90) beschenken und sie für den Rest der Ewigkeit in der Hölle für Juden (auch die gibt es) die Toiletten bedienen lassen.

3

Donnerstag, 8. Januar 2015, 05:07

# 2

Der Gedanke gefällt mir.

4

Donnerstag, 8. Januar 2015, 10:23

mir auch.

berlin

Kaiser aller Tiere - gottähnlich

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5

Donnerstag, 8. Januar 2015, 10:29

Gut, dass ich so unbedeutend bin, sonst müsste ich auch anfangen, mir Sorgen zu machen.

berlin

Kaiser aller Tiere - gottähnlich

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6

Donnerstag, 8. Januar 2015, 12:26

Der infame Mordanschlag auf die Redaktion der Pariser Satirezeitschrift «Charlie Hebdo» ist ein Angriff auf unsere Zivilisation. Er muss mit den Mitteln des Rechtsstaates gesühnt werden - und nur mit diesen. Von Rainer Stadler



Was für skrupellose Leute. Weil ihnen die satirischen Publikationen von «Charlie Hebdo» nicht gepasst haben, haben am Mittwoch unbekannte Täter mehrere Mitarbeiter des französischen Blatts erschossen. Alles deutet darauf hin, dass es sich um Akteure aus dem extremistischen islamistischen Lager handelt. Ihre Tat ist infam. Sie muss mit den Mitteln des Rechtsstaats gesühnt werden – mit diesen und mit keinen anderen, so sehr diese Figuren in uns auch blutdürstige Rachegefühle wecken mögen.

Mit einer harten, aber auch prozessual und gesetzlich abgesicherten Reaktion können wir hier in Europa den Terroristen beweisen, dass unsere Zivilisation die Basis für ein menschenwürdiges Leben schafft, das diese Attentäter nur verachten. Diese kennen nur die Masslosigkeit des Absoluten. Sie wollen vormoderne Verhältnisse, in denen ein paar wenige angeblich Auserwählte glauben, das Recht zu haben, ihre Meinungen mit allen ihnen genehmen Mitteln gegenüber andern durchsetzen zu können.

Unsere moderne Welt, in der dank dem Internet nun jedermann ständig mitreden kann und darf, ist anstrengend. Jeder hat eine andere Meinung; einige verbreiten falsche Informationen, andere beleidigen Kontrahenten oder lästern über Weltanschauungen, die ihnen zuwider sind. Widersprüche und Widerhaken müssen wir aushalten, im Wissen darum, dass der Wettbewerb und die freie Zirkulation der Meinungen und Informationen ein unabdingbares Element von Fortschritt, Wohlstand und Freiheit sind. Und dort, wo die Grenzen des Zulässigen überschritten werden, können wir uns an Richter, Politiker, Presseräte, Ombudsmänner oder ähnliche Instanzen einer Demokratie wenden, um unseren Anliegen Gehör zu verschaffen. Solche Mittel des legitimen Einspruchs gibt es auch in Frankreich.

Allerdings ist eine Brutalisierung des öffentlichen Diskurses zu beobachten. Gerade auf digitalen Plattformen der sozialen Netzwerke wählen einige Zeitgenossen Worte, die sie besser für sich behalten würden. Andere rufen zu Gewalt und Attacken gegen Personen auf, deren Gesichter oder Ansichten ihnen nicht passen. Im Vergleich zu diesen Auswüchsen darf man darauf hinweisen, dass die Massenmedien, so mangelhaft ihre Leistungen immer wieder sind, den öffentlichen Diskurs zu mässigen und zu zivilisieren vermögen. Sie halten sich in der Regel an Minimalbedingungen des menschlichen Umgangs miteinander.

Den islamistischen Feinden der Freiheit genügt auch dies nicht. Sie wollen abweichende Meinungen mit Bomben und Gewehren vernichten. Ja, sie nehmen vermehrt Journalisten direkt ins Visier. In böser Erinnerung sind uns die Köpfungen von Journalisten in Syrien – es waren mittels Videos zynisch inszenierte Hinrichtungen mit dem Ziel, die Öffentlichkeit zu verschrecken. Leider liessen sich diverse Medien instrumentalisieren, indem sie die Videos weiterverbreiteten.

Aber es geht um mehr. In den Kriegsgebieten des Nahen Ostens schiessen die Terroristen bewusst auf Journalisten, um die Öffentlichkeit blind zu machen. Es soll kein halbwegs freier Blick mehr möglich sein auf das, was dort vor sich geht. Nur tote Journalisten sind gut für die Wahrheit der Terroristen. Insofern scheint es konsequent, wenn diese ihren Kampf in den Westen ausweiten und auch hier Journalisten oder Satiriker totschiessen. Der Angriff auf «Charlie Hebdo» ist darum ein Angriff auf unsere Zivilisation. Wir müssen ihn mit Konsequenz, Mut und Ausdauer abwehren.
(Neue Zürcher Zeitung)

berlin

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7

Donnerstag, 8. Januar 2015, 18:37

Anti-Terror-Einheit will offenbar Haus am Tatort stürmen, alles abgeriegelt, Kommando rückt vor. (Mail von chefreporter NRW)

Das habe ich befürchtet. Die Beiden wollen doch sterben, sonst kommen sie doch nicht ins Paradies. Bei Islamisten gelten andere Maßstäbe. Tote kann man nicht zur Verantwortung ziehen.



Wie man die Beiden lebend kriegt, weiß ich allerdings auch nicht.

8

Donnerstag, 8. Januar 2015, 19:00

Wenn der Eine nachweislich in der Schule war, wer war dann der Dritte beim Attentat?

berlin

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9

Donnerstag, 8. Januar 2015, 22:52

Trauer

Je suis Hebdo.

10

Donnerstag, 8. Januar 2015, 23:04

Ich trauere mit den 13 Opfern und ihren Angehörigen.

cornelius

unregistriert

11

Donnerstag, 8. Januar 2015, 23:09

Solidarität


seniorbook

unregistriert

12

Donnerstag, 8. Januar 2015, 23:19

Abscheu

Bin selber Muslimin, aber bedauere von tiefsten Herzen die Opfer des Anschlags auf Charlie Hepdo; das hätte Gott= Allah nicht gewollt.
Das sind in meinen Augen einfach brutale MÖRDER
Mein Mitgefühl für die Hinterbliebenen.

13

Donnerstag, 8. Januar 2015, 23:39

Ja, das ist alles total krank. Und leider gibt es ein paar Details, die Terrorismus durch Geheimdienste nicht wirklich ausschließen. Das ist eine kranke Welt. Wir müssen endlich zusammenstehen und kaputt machen, was uns kaputt macht. Das sind nicht die Religionen, sondern die macht- und geldgeilen Menschen, welche sie missbrauchen. Gäbe es die Religionen nicht, würde man schnell was neues finden, womit man die Leute gegeneinander aufhetzte.

14

Samstag, 10. Januar 2015, 13:09

#11

Was wäre, wenn die Bildunterschrift "der haarige Arsch von Papst Pius XXII, Johannes XXIII. oder Franziskus" gelautet hätte?

Gut, Tote hätte es nicht gegeben, aber die Empörung wäre gleich groß gewesen.

Ich hätte das als geschmacklos bezeichnet. Auch den Hintern von Angela Merkel möchte ich - weder als Zeichnung, noch in natura - sehen.

15

Sonntag, 11. Januar 2015, 09:36

In den sozialen Netzwerken kursieren von Angela Merkel zum Teil sehr geschmacklose Bilder. Am extremsten sind diese in den Pro Pegida oder sonstwie Islamfeindlichen Gruppen. Mit Respekt hat man es dort wohl nicht so. Ich kann Frau Merkel überhaupt nicht leiden, aber trotzdem empfinde ich solche geschmacklosen Bilder nicht als Genugtuung, sondern als überflüssig und geschmacklos.

16

Sonntag, 11. Januar 2015, 09:44

Dieser Film bereitet mir Kopfzerbrechen . Es wird mit einer AK geschossen und getroffen und es ist kein Tropfen Blut zu sehen. Der auf dem Boden liegende Polizist hält sich das von einem Schuss getroffene Bein, hebt dann diese Hand und dort ist kein Blut. Eigentlich macht eine AK tüchtig Löcher. Wie geht das?

berlin

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17

Montag, 12. Januar 2015, 00:33

Ich bin kein Terrorist und weiß nicht, was eine AK ist. Wer hilft mir?



Die Sendung bei Jauch hat mir gut gefallen.



Jeder, der provoziert, muss darauf gefasst sein, dass der Provozierte auch reagiert. Und zwar je nach Charakter/Erziehung/Kultur (?) unterschiedlich. Insofern dürfen sich die Mitarbeiter von Charlie nicht wundern.

Und wer heute Angst hat, der soll der Gefahr aus dem Weg gehen und kuschen.

Der Terrorismus hat sein Ziel längst erreicht. Er ruiniert uns finanziell. Bei Fußballspielen werden Tausende Polizisten eingesetzt. Synagogen und Moscheen werden zu Festungen. Der Frankfurter Flughafen wird täglich von 4000 Polizisten bewacht.

Das Leben ist gefährlich! Raucher, Autoverkehr, Impfungen, Aids, Überfälle, AKW usw. "Der Postillon" hat jetzt eine Glosse veröffentlicht, dass wir alle (alle = 100 Prozent) sterben müssen. Da wär ich nie drauf gekommen!

Es gibt unterschiedliche Religionen (mit unterschiedlichen Riten und Regeln. Die Menschen leben ihre Religion unterschiedlich, es gibt Fanatiker, normale und Laumänner. Lemmy (ing.lambertz) verstand die Welt nicht mehr und gründete einen Verein zur Rettung der Pressefreiheit, als er in der ihm eigenen Art von Humor eine Blutwurst schächten wollte und der Beitrag nicht freigegeben wurde. Er verstand nicht, dass sein Beitrag die Gefühle von gläubigen Juden verletzt haben könnte. Jetzt versucht er bei der Rundschau auf "lustige" Art, seine Frau zu vergiften. In der Stunksitzung wurde Tünnes ans Kreuz genagelt. Über Geschmack lässt sich streiten. Aber Gefühle anderer zu verletzen, ist ziemlich primitiv.

Millionen sind in Paris auf die Straße gegangen. Toll! Allen voran die Politiker! Prima Wahlkampf.

Ein Staat darf sich nicht erpressen lassen! In den 50ern wurde in Brasilien ein Botschafter entführt und gegen Lösegeld freigekauft. Falsch! Das ist Berufsrisiko. Helmut Schmidt blieb bei der Schleyer-Entführung hart. Richtig.

Der Staat sollte die Lebensbedingungen - hier und auf der ganzen Welt - verbessern.

Wir sollten nicht in Hysterie verfallen, morgen ist es wie heute. Ich werde nach 10 mein Essen bekommen und spät in der Nacht noch am PC sitzen.

Das Leben ist gefährlich (siehe oben) und wir alle müssen sterben (siehe oben).

Das Einzige, was mir an PEDIGA nicht gefällt, ist der Name. Muss es denn gleich das Abendland sein? Natürlich bin auch ich gegen eine Islamisierung. Ich bin auch gegen eine Katholisierung oder Judaisierung.

Vor allem bin ich dagegen, dass vom deutschen Boden aus unschuldige Menschen im Morgenland getötet werden.



Habe (vorerst) fertig.

berlin

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18

Montag, 12. Januar 2015, 01:39

Ergänzung

Harmlose Bürger sollten in Ruhe gelassen werden, kriminelle sollten bekämpft werden. Mit allen Mitteln.

Die Begriffe "schwere Kindheit" und "finanzielle Not" müssten aus dem Sprachgebrauch der Justiz gestrichen werden. Nichts rechtfertigt Gewalttaten.

Ich hatte keine schwere, sondern eine schöne Kindheit. Aber nach den Spielregeln der Justiz könnte ich mir alles erlauben. Und jetzt kommt noch Narrenfreiheit wegen meines Alters hinzu.

Erschießt islamistische Attentäter nicht, denn damit belohnt Ihr sie ja sogar noch.

Und entmachtet die USA, denn sie sind die Quelle allen Übels. Nicht die Bürger, aber die Regierungen.



Der Dom sollte dauerhaft unbeleuchtet bleiben. Es gibt Schlimmeres als die PEDIGA!

So!!!

19

Montag, 12. Januar 2015, 05:10

Und die Rolle der Geheimdienste - allen voran die NSA - sollte hinterfragt werden. Die haben doch die Vorbereitungen des Attentats hautnah mitgekriegt und aufgezeichnet. Sprachschwierigkeiten gab es nicht, die Attentäter sprachen Französisch.

Der Personenschutz. Beim Kennedy-Mord haben sich die Personenschützer nach dem ersten Schuss über den Getroffenen geworfen, um die Kugeln abzufangen. 2 magere Figuren für einen so brisanten Verlag, wahrscheinlich noch unbewaffnet. Da geht die Tür auf, 2 vermummte Gestalten mit einer Kalaschnikow im Anschlag platzen in sie Konferenz und die Personenschützer trinken erst mal ihren Kaffee aus.

Überhaupt die Kalaschnikows. Hat man sie - natürlich verzollt - aus Syrien eingeführt oder auf dem offiziellen Schwarzmarkt für 300 € erworben? Die Adresse kennt jeder Taxifahrer, nur die Polizei nicht.

Mann, Mann, Mann.



Der Schwarzmarkt wird um 8 Uhr geöffnet, die Händler reisen an, bauen ihre Stände auf und legen ihre Waren aus. Es gibt Stände für Kalaschnikows, für Panzerfäuste, für Flammenwerfer, für Flak (Flugabwehrkanonen), für Karabiner, Pistolen und Revolver. Die Polizei kontrolliert, ob die Ware richtig ausgepreist ist.

Zustände wie im alten Babylon.

cornelius

unregistriert

20

Montag, 12. Januar 2015, 05:28

Ich habe mir die Demo gestern im Fernsehen angesehen, denn ich war sicher, dass sich die Terroristen eine solche Gelegenheit nicht entgehen ließen. Die bekanntesten Politiker der Welt - fein aufgereiht. Einmal den Abzug betätigt und schon in die Geschichte eingegangen - und ins Superparadies mit Minderjährigen sowieso.

Die Terroristen sind auch nicht mehr, was sie mal waren.

Stimmt es, dass am Rand Dixie-Klos aufgestellt waren - zum Wechseln der Unterhosen?

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Allah, Paris, Terror

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