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Samstag, 21. Februar 2015, 16:54

Einwanderung

Bernd Lucke bei Facebook

Laut aktuellem Eurobarometer ist für die Deutschen die Einwanderung das wichtigste Problem und sie sind mehrheitlich gegen eine Zuwanderung aus nichteuropäischen Ländern!

Zuwanderung muss sich an den Bedürfnissen unserer Gesellschaft orientieren – und nicht an der Imagepflege von rot-grünen Politikern. Ich setze mich für ein Zuwanderungsrecht ein, das auf Qualifikation und Integrationsfähigkeit der Zuwanderer abstellt und eine Einwanderung in die Sozialsysteme wirksam unterb...indet. Auch dafür sollten gegebenenfalls Volksabstimmungen ermöglicht werden, wenn die Altparteien das Problem weiter ignorieren. Volksabstimmungen wie in der Schweiz zeigen, wo dem Volk der Schuh drückt und welche Probleme von der Regierung sträflich vernachlässigt wurden.

berlin

Kaiser aller Tiere - gottähnlich

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2

Samstag, 21. Februar 2015, 17:56

Eine Mehrheit gegen die Zuwanderung aus nichteuropäischen Ländern? Das mag sein, oder auch nicht. Geht es auch etwas genauer? 51 Prozent, 80 Prozent, 97,5 Prozent? Wie wär's denn mit Zahlen? Ich glaube eher, dass die Deutschen mehrheitlich gegen eine Zuwanderung von Türken und Albanern sind (Moslems!). Türkei und das Kosovo gehören zu Europa. Ich selbst habe Kontakt zu Schwarzafrikanern und Chinesen. Ohne Probleme. Meine erste Putzfrau war muslimische Türkin, ihr Mann war Dolmetscher bei Ford. Auch keine Probleme. Probleme habe ich mit einer deutschstämmigen, christlichen Brasilianerin.



Und Volksabstimmungen? Das klingt gut, denn Demokratie heißt Herrschaft des Volkes. Aber in der Praxis zeigen sich die Schwierigkeiten. 90 Prozent der Bevölkerung halten Christian Wulff für korrupt. Trotzdem kam er vor Gericht vorerst ungeschoren davon und spricht heute schon wieder für Deutschland.
Als die Autobahn nach Gummersbach verlängert werden sollte, wurde eine Bürgerbefragung durchgeführt. Fast 50 Prozent für nördlich um Brück herum und fast 50 Prozent für südlich. Gebaut hat das Fernstraßenneubauamt mitten durch Brück, weil es die wirtschaftlichste Lösung war.
Mehrheitlich waren die Deutschen auch für die Beibehaltung der DM.
Mehrheitlich sind die Deutschen gegen die Raucher, ich rauche trotzdem. Dem Compikoch gefällt meine Frisur nicht, na und?

Bernd Lucke

unregistriert

3

Sonntag, 15. März 2015, 02:19

Zuwanderung

Durch Zuwanderung fremd im eigenen Land fühlen

Über das deutsche Zuwanderungsrecht kommen zu viele schlecht qualifizierte und deshalb schwierig zu integrierende Menschen nach Deutschland. Die Lasten dieser Art von Zuwanderung müssen aber insbesondere jene Menschen in Deutschland tragen, die selbst Schwierigkeiten haben, den Kopf über Wasser zu halten, die sich um ihren Arbeitsplatz sorgen oder um billigen Wohnraum.

Es ist unsozial, dass gerade die Schwächsten in unserer Gesellschaft diesen Problemen ausgesetzt sind. Es sind ihre Wohngegenden, die von Zuwanderung besonders betroffen sind und deshalb kann ihnen die eigene Heimat fremd werden. Sie können es sich nicht leisten wegzuziehen, sie fühlen sich vom Rest der Gesellschaft nicht verstanden und von den Altparteien nicht vertreten.

Dieses Problem kann man nicht einfach damit erschlagen, dass man von Willkommenskultur redet oder davon, dass der Islam zu Deutschland gehöre. Das sind keine befriedigenden Antworten für Menschen, die sich nicht mehr heimisch fühlen. Diese Menschen resignieren und Resignation führt zu Verwahrlosung und Verfall. Die einzig befriedigende Antwort ist, dass wir die Lasten der Integration nicht in erster Linie denjenigen aufbürden, die in Deutschland am schwächsten sind.

Wir müssen deshalb Zuwanderung besser steuern, indem wir mehr auf Bildung, berufliche Qualifikationen und Sprachkenntnisse abstellen. Insbesondere die angelsächsischen Länder sind uns hier weit voraus. Von ihnen können wir lernen, wie man Zuwanderung erfolgreich und in alle Schichten der Bevölkerung integriert.

berlin

Kaiser aller Tiere - gottähnlich

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4

Sonntag, 15. März 2015, 02:43

Dann bleibt immer noch das Flüchtlingsproblem.

Dabei muss man unterscheiden zwischen Flüchtlingen, die bleiben, und solchen, die wahrscheinlich zurückkehren (wollen).

Auch Flüchtlinge haben das Recht auf Meinungsänderung.

seniorbook

unregistriert

5

Sonntag, 15. März 2015, 20:08

Geht doch!

Das muss ich einfach teilen, meine Hochachtung für diesen Politiker:

Muslimische Eltern haben gefordert, Schweinefleisch aus den Schulkantinen zu verbannen. Der Bürgermeister von Dorval, eines Vororts von Montreal, verweigerte sich diesem Ansinnen und erklärte in einem Rundbrief an alle muslimischen Eltern, warum er das tat:

„Muslime müssen begreifen, dass sie sich an Kanada und Quebec anzupassen haben. Sie müssen begreifen, dass sie ihren Lebensstil ändern müssen, nicht die Kanadier, die sie so großzügig aufgenommen haben.

Sie müssen begreifen, dass die Kanadier weder rassistisch, noch xenophob sind. Die Kanadier haben viele Immigranten vor den Muslimen akzeptiert. ( Umgekehrt ist das nicht der Fall. Kein muslimischer Staat akzeptiert nicht- muslimische Immigranten).

Genau wie andere Nationen, sind die Kanadier nicht bereit, ihre Identität und ihre Kultur aufzugeben. Kanada ist ein Land mit Willkommenskultur. Fremde werden nicht vom Bürgermeister von Dorval willkommen geheißen, sondern von der Bevölkerung Kanadas und Quebecs insgesamt.
Schließlich müssen Muslime verstehen, dass in Kanada (Quebec) mit seinen jüdisch- christlichen Wurzeln, Christbäumen, Kirchen, und religiösen Festen, Religion eine Privatangelegenheit bleiben muss.

Der Stadtrat von Dorval hat das Recht, keine Konzessionen an den Islam und die Scharia zu machen. Muslimen, die mit der Säkularisation ein Problem haben und sich deshalb in Kanada unwohl fühlen, stehen 57 wunderschöne muslimische Länder zur Verfügung.

cornelius

unregistriert

6

Montag, 16. März 2015, 05:19

@ seniorbook



Richtig! Der Islam gehört zu Deutschland, aber Deutschland gehört nicht dem Islam.

Seniorbook- Userin

unregistriert

7

Donnerstag, 16. April 2015, 23:08

Warum kommen die Flüchtlinge alle nach Europa? Warum geht keiner in reiche Länder wie arabische Emirate. Da hätten sie es doch näher.

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