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C Koerbchen

unregistriert

41

Samstag, 5. April 2014, 13:58


Tja, schon komisch - überall heißt es "Krim Krise". Aus dem Nichts, von jetzt auf gleich, alles gleich. Die schreiben alle an den gleichen Stellen ab. Nur, so werden Begriffe und ein bestimmtes Denken geprägt. Erschreckend, wie simpel das ist und wie gut es funktioniert. ;(

42

Samstag, 5. April 2014, 14:39

Nachgereicht

Wen es vielleicht interessiert: Die Rede, die Putin vor der Duma und dem Förderrationsrat anlässlich des Unterzeichnens des Anschlussabkommens gehalten hat .

In der Rede kommt auch ein mittlerweile wachsendes Misstrauen gegenüber westlichen Politikern und deren fünfter Kolonne in Russland zum Ausdruck. Seine Andeutungen hinsichtlich der Wiedervereinigung des historischen Russland sind verwirrend. Putin bekundet gegenüber dem Westen, gutnachbarliche Beziehungen aufbauen zu wollen, aber dazu muss die Eingrenzung Russlands Durch NATO und EU beendet werden.

Zuschauer

unregistriert

43

Samstag, 5. April 2014, 16:23

In der Ukraine sind die Präsidentschaftswahlen für den 25. Mai geplant. Die spannende Frage ist, ob das Land so stabil bleibt, dass die Wahlen auch tatsächlich frei, fair und manipulationssicher stattfinden können. Die Präsidentschaftskandidaten müssen sich bis 4. April bei der Zentralen Wahlkommission (CEC) registriert haben und 2,5 Mio. UAH (160'000 Euro) hinterlegen. Bei der Bewerbung müssen die Kandidaten u.a. ihr Einkommen und Vermögen angeben. Ob das alle sich bewerbenden Milliardäre offen tun? Timoschenko jedenfalls gibt sich ganz ärmlich: 2008 will sie gerade etwas mehr als 24'000 Euro verdient haben, 2013 sollen es nicht mehr gewesen sein.
Sie besitzt eine 60-Quadratmeter-Wohnung und soll keine Bankkonten, Autos, Aktien und andere Vermögenswerte besitzen. Womit bringt die Arme dann den zu hinterlegenden Betrag auf?

44

Sonntag, 6. April 2014, 10:50

Michail Gorbatschow begrüßt den Beitritt der Krim zur Russischen Föderation, vor allem, weil es dem Willen der Menschen auf der Krim entspräche. Es dürfe den Gegnern der Wiedervereinigung von Russland und der Krim nicht gelingen, Russland und die Ukraine gegeneinander aufzubringen oder gar Blut vergießen zu lassen, wie es einige um Russland herum provozieren wollen. Es müsse bezüglich der Ukraine ein Kompromiss gefunden werden. Seiner Meinung nach sollte die USA diese Haltung, dass sich ihnen alle unterzuordnen haben, überdenken und eine eigene Perestroika in Angriff nehmen.

45

Samstag, 12. April 2014, 22:23

Krim und die Folgen

Militärstrategische Hintergründe des Machtkampfs um die Krim finden ihren Niederschlag in der aktuellen Debatte um die künftige EU-Marinestrategie . So geht die EU davon aus, dass in 15 Jahren nicht nur China, sondern auch Indien und Russland darauf hoffen können, Marine-Interventionen in großer Entfernung von ihrem eigenen Territorium durchführen zu können. Der heraufziehende Machtkampf der USA gegen China werde zudem dazu führen, dass Europäische Kriegsschiffe in Zukunft wohl häufiger in Gewässern des Nahen und des Mittleren Ostens operieren müssten – womöglich eingebunden in 'Carrier Strike Groups' der US-Navy.

46

Montag, 14. April 2014, 13:20

In der Ostukraine kam es zu prorussischen Demonstrationen . In Charkiw besetzten die Demonstranten vorübergehend die Gebietsverwaltung. In Lugansk wurde brachten die Demonstranten die Verwaltung und die Waffen des Sicherheitsdienstes unter ihre Kontrolle; dort erreichten sie auch, dass sechs zuvor verhaftete Aktivisten der prorussischen Seite wieder freigelassen wurden. In Lugansk riegelten Polizeiposten die Zufahrt in die Stadt ab; von Frauen wurden die Beamten gebeten keine Kämpfer der Nationalgarde und des Rechten Sektors in die Stadt zu lassen. In Donezk wurde ebenfalls die Gebietsverwaltung besetzt und später eine »unabhängige Republik Donezk« ausgerufen. Angesichts der geringen Durchsetzungsmöglichkeiten entsandte die Putsch-Regierung in Kiew zunächst nur prominente Sicherheitspolitiker in die Ostukraine, um die Lage wieder unter Kontrolle zu bekommen.

In Kiew selber stürmten Aktivisten (u.a. vom Rechten Sektor) das Oberste Gericht, wurden gegen die Teilnehmer gewalttätig und verhinderten damit einen Kongress der ukrainischen Richterschaft. Am Abend des 07.04.2014 ließ das Innenministerium die besetzte Gebietsverwaltung räumen und etwa 70 Personen (alle hatten ukrainische Ausweise, keiner einen russischen) festnehmen. Laut Augenzeugen rührte die Polizei selbst keinen Finger, sondern die Räumung sei von auswärtigen Einheiten durchgeführt worden.

In Donezk wurde die Proklamation wieder zurück genommen, wohl wegen mangelnder Unterstützung. Einige Demonstranten verbarrikadieren sich in der Gebietsverwaltung. in Nikolajew wurde zehn friedliche prorussische Aktivisten durch eine 'Nationale Volkswehr' verletzt. In Kiews Parlament wurde ein Redner, der für eine Föderalisierung des Landes eintrat, von Abgeordneten der Swoboda-Partei vom Rednerpult gezerrt; die Sitzung endete in einer Prügelei. Russland wirft der Ukraine vor, die Proteste durch Kämpfer der Nationalgarde, des Rechten Sektors sowie 150 Söldnern der US-Firma Greystone gewaltsam unterdrücken zu wollen.

47

Montag, 14. April 2014, 13:25

Die illegal ins Amt gelangte Regierung beginnt eine "Lustration" ("Reinigung"), um Anhänger der Partei des gestürzten Präsidenten Janukowitsch bis auf Kreisebene hinunter von öffentlichen Posten zu entfernen; die Rede ist von "Tausenden". Zugleich erhalten ukrainische Oligarchen, gegen deren Herrschaftspraktiken sich die frühen
Maidan-Proteste richteten, neue Ämter; die von Deutschland aufgebaute Partei UDAR von Klitschko hat anstelle ihrer chancenlosen Führungsfigur einen Milliardär zu ihrem Kandidaten für die Präsidentenwahl ernannt.

Die Machthaber in Kiew bereiten offenbar ein Verbot der Kommunistischen Partei der Ukraine (KPU) vor. Am 10.04.2014 hieß es, es sei mit allen verfügbaren Mitteln eine Dokumentation anzulegen, um das Verbot zu begründen. In der Nacht zuvor hatten uniformierte Faschisten das Gebäude des KPU-Zentralkomitees verwüstet und in Brand gesteckt, nachdem ein Gericht die Rückgabe des Gebäudes anordnete, das seit dem Putsch Ende Februar von antikommunistischen Gruppierungen besetzt gehalten wurde.

48

Montag, 14. April 2014, 13:27

Krim

Die Regierung der Krim lehnt ein autonomes Gebiet für die Krimtataren ab. Die muslimische Volksgruppe könne lediglich „kulturelle Autonomie“ beanspruchen.

Der russische Präsident Putin sprach sich am 08.04.2014 für die vollständige Rehabilitierung der Tataren als "Opfer Stalins“ aus, der Mitglieder des Volkes als "Nazi-Kollabo-rateure“ verfolgt und nach Zentralasien zwangsumgesiedelt hatte.

49

Montag, 14. April 2014, 13:32

Laut FAZ ist nicht zu übersehen, dass die USA sehr viel dafür tun, damit die Stimmung in Europa konfrontativ gegenüber Russland bleibt. Es ist in ihrem Sinne, dass eine Emanzipation europäischer Politik nicht stattfindet.

Zitat

Es drängt sich der Eindruck auf, dass den deutschen Medien jeder Verbrecher recht und billig ist, wenn er nur gegen den bösen Putin agiert. Es ist auch nicht so, dass dem seitens der politischen Klasse widersprochen werden würde. Im Gegenteil, Kanzlerin Angela Merkel pflegt eine offene Abneigung gegen den Herrn aus Russland. Es ist schwierig sich vorzustellen, und das politische Handeln während der Krim-Krise bestätigt dies, dass ein rationales Handeln Deutschlands zu erwarten ist. Diese Irrationalität wird von unserem großen Bruder, dem militärisch-wirtschaftlichen US-Komplex, unterstützt. So goss John Kornblum in dieser Zeitung weiteres, vermutlich aus Fracking gewonnenes, Öl in das deutsche Meinungsfeuer:

Die Ukraine war in vielerlei Hinsicht der europäische 11. September, der Illusionen in Europa so fundamental zerstörte wie der Anschlag auf das World Trade Center in Amerika.

Man kann aus dieser Aussage herauslesen, dass Putin der neue Osama bin Laden ist. Der gefährlichste Terrorist der Welt, den es mit allen Mitteln zu töten gilt.

50

Sonntag, 20. April 2014, 11:05

Interview mit Gabriele Krone-Schmalz – Falsche Berichterstattung über Ukraine
Das empfehlenswerte Interview in NDR/Zapp mit Frau Prof. Dr. Krone-Schmalz zur Kritik der Bürger an der Berichterstattung der Medien zu Ukraine-USA-EU sollte man unbedingt anschauen.

51

Donnerstag, 24. April 2014, 07:27

ZDF: Berichte im Auftrag Kiews?

Das ZDF arbeitet in seiner Berichterstattung über die Ukraine-Krise eng mit dem 'Ukrainian Crisis Media Center' (UCMC), einem internationalen PR-Netzwerk gegen “russische Propaganda”, zusammen. Finanziert wird die PR-Kampagne u.a. von George Soros, der ukrainischen Übergangsregierung und einer ukrainischen Tochtergesellschaft von Weber Shandwick, dem weltweit führenden PR-Unternehmen.


Und die wollen Gebühren von mir. Das können die so was von vergessen. :thumbdown:

52

Donnerstag, 24. April 2014, 23:12

Angenommen - angenommen, Putin würde die Kommunisten finanziell in Belgien und Liechtenstein so unterstützen, dass sie an die Macht kämen, und diese kommunistischen Regierungen würden Raketenbasen gegen London, Paris, Berlin und Washington bauen, nur mal angenommen, was würde die NATO dazu sagen?
Ich kann Putin und die Russen gut verstehen. Russland ist eingekreist von Nato-Raketenstationen. Die Nato versichert zwar, dass sie nur "spielen" wolle, aber was ist so eine Versicherung wert?
Da gibt es die Selbstbestimmung der Völker. Aber was wollen die Ukrainer? Auch bei einer absolut demokratischen Wahl gibt es da keine Klarheit. Die Krim will zu Moskau, die Krimitartaren wollen unter keinen Umständen zu Moskau, sondern einen Gottesstaat, die Ost-Ukraine will zu Moskau, die West-Ukraine will Ukraine bleiben. Wer ist überhaupt die ukrainische Regierung? Ein paar Chaoten und Westagenten?
Wie soll ich mir da eine Meinung bilden? Putin wird nie zulassen, dass die Ukraine in die Nato eingebunden wird. Die andere Möglichkeit: Die Sowjetunion entsteht wieder. Dann hängt es davon ab, wer dort das Sagen hat. Das gilt aber auch für Obama. Welcher Dabbelju wird sein Nachfolger?
Und über all dies soll ich mir den Kopf zerbrechen? Ich muss erst mal das Forum ans Laufen kriegen, dann packe ich vielleicht die Ukraine an.

C Koerbchen

unregistriert

53

Freitag, 25. April 2014, 00:58

Die Amerikaner reisen jetzt erst mal nach Polen und so, um ein nettes Manöver abzuhalten.:S

Das Ding ist einfach, dass es so nicht weitergehen kann. Mein Mitgefühl gilt allen Menschen, die von solchen bescheuerten Kriegen betroffen sind. Irgendwann wird der auch hier ankommen. Das kann einen doch nur aufregen: Diese Dreistigkeit mit der die uns verarschen und diese Stumpfheit, mit der wir dieses Treiben quittieren. AUA!

54

Mittwoch, 7. Mai 2014, 16:37

Da bin ich aber erstaunt. Putin gibt klein bei???



Was steckt dahinter???



Vermutungen bitte - alphabetisch geordnet - hier:

55

Samstag, 10. Mai 2014, 08:34

Verschwörung gegen Ukraine?

Zitat

Bei genauer Betrachtung gibt es Parallelen zwischen dem arabischen
Frühling und den Ereignissen in Kiew. Anhand der Organisation
(Transparente, Handzettel etc.), die teilweise identisch sind, nur in
verschiedenen Sprachen verfasst wurden, lässt sich sehr gut erkennen,
dass dort die gleiche Handschrift verwendet wird. Auch das jüngste in
Kiew aufgeführte Schauspiel wurde wieder von der professionellen
CIA-Hydra „Endowment for Democracy“ (eine Stiftung „zur Förderung der
Demokratie“) inszeniert, die von Soros finanziert und von Sharp
dirigiert wird.
Verschwörung der Medien? (Video)

Muss man das alles verstehen? Wenn ich sehe, was sich die Führungsetagen immer wieder alles leisten, bin ich ziemlich sauer. Das alleine, wird nur nicht helfen.

57

Sonntag, 18. Mai 2014, 12:04

Realistisch?

China hat den Westen gewarnt , keine weiteren Sanktionen gegen Russland zu

verhängen, da es Russland zu Vergeltungsmaßnahmen zwingt, was eine Spirale mit

unvorhergesehene Konsequenzen auslöst. Der Botschafter Chinas in Berlin sagte,

Sanktionen gegen Russland werden einen massiven politischen und wirtschaftlichen

Schaden anrichten.

58

Sonntag, 18. Mai 2014, 15:44

Schöne Scheiße. Un nu?



Den Klitschko zum Boxkampf auffordern, das kann nur der Merkel einfallen. Dann müssen wohl kleine Brötchen backen.



Den Großfressen USA mit NSA gönne ich das Schlamassel. Aber die ziehen uns mit in die Krise.



Vielleicht sollte wir uns Putin als Provinz anbieten. Wir brauchen die Raketen ja nur um 180 Grad zu drehen.



Mann o Mann, lustig finde ich das nicht.

C Koerbchen

unregistriert

59

Sonntag, 18. Mai 2014, 20:37

Mann o Mann, lustig finde ich das nicht.

Doch doch! Darüber sollte man auf jeden Fall lachen, sonst geht man kaputt daran oder stumpft ab.

60

Sonntag, 15. Juni 2014, 14:49

** Erstmals seit der zwei Monate andauernden Konfrontation im Donbass zwischen der ukrainischen Armee und den Gegnern der Kiewer wurden am 06./07.06.2014 laut der russischen Agentur RIA Nowosti um Slowjansk bis zu 80 Panzer positioniert. Die ukrainische Armee habe sowohl Kontrollposten der Kiew-Gegner als auch Wohnviertel und das Stadtzentrum unter Artilleriebeschuss genommen, u.a. auch mit Mehrfachraketenwerfern. Die ukrainische Armee bestätigte, dass sie um Slowjansk und Kramatorsk Kampfpanzer in Stellung gebracht hat. Infolge des ununterbrochenen Beschusses durch die Kiewer Truppen ist mittlerweile etwa die Hälfte der 130'000 Einwohner aus Slowjansk geflohen.


** Am 08.06. und 09.06.2014 griffen Truppen der Machthaber in Kiew erneut mit Artillerie und Kampfflugzeugen ostukrainische Städte und deren Vororte an. Die schwersten Schäden gab es in der Stadt Slowjansk. Auch in anderen Städten wie Kramatorsk, Lugansk und Mariupol kam es erneut zu Kämpfen. Zehntausende Einwohner der Region sind in andere Teile der Ukraine, vor allem nach Odessa und Kiew, geflüchtet, allein 20'000 seit 06.06.2014 über die Grenze nach Russland. Die Angriffe begannen unmittelbar nach Amtseinführung des ukrainischen Präsidenten Poroschenko am 07.06.2014. Er kündigte in seiner Antrittsrede erneut eine Reise in die Ostukraine und einen Friedensplan an. Eine Föderalisierung des Landes lehnte er ab, sprach aber von "Dezentralisierung". Ukrainisch werde die einzige Amtssprache sein, die "freie Entwicklung des Russischen und anderer Sprachen" sei garantiert. In seinem ersten Interview nach Amtsantritt erklärte der ukrainische Präsident Poroschenko am10.06.2014, er wolle Russland für die "Tragödie" in seinem Land bestraft sehen . Poroschenko hat dem US-Nachrichtenmagazin Time erklärt, eine "starke Armee" und eine "blühende Wirtschaft" seien die beste Methode, um Putin davon zu überzeugen, dass die Ukraine das Recht habe, innerhalb ihrer gegenwärtigen Grenzen zu existieren. Seine Regierung habe aufgrund der geographischen Situation keine andere Wahl, als "eine Verständigung" mit Moskau zu suchen. Ebenfalls am 10.06.2014 ordnete Poroschenko an, einen Fluchtkorridor für Bewohner der Ostukraine einzurichten. Noch am Vortag hatte Kiew behauptet, es gebe keine Fluchtbewegung.

** Mehrere Städte im Osten der Ukraine haben nach den Bombardements am 10.06.2014 durch die ukrainische Armee kein Wasser.


** Nachrichten aus der Ostukraine sind auf die hinteren Zeitungsseiten gerückt , deutsche Korrespondenten sind abgereist. Dabei ist die Lage weiter brisant, findet ostpol-Korrespondent Moritz Gathmann.


** Petro Poroschenko ist nach Information von WikiLeaks ein ehemaliger US-Agent . Die Spieler und die Pläne wurden seit Jahren in Position gebracht und es hat sich alles ausgezahlt. Das Weiße Haus und ihre Anführer haben endlichen ihren Insider an den Hebeln der Macht in der Ukraine.

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Verwendete Tags

bodenschätze, krieg, macht, ukraine

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