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1

Samstag, 22. Februar 2014, 04:53

KStA

Internetseite: Die Nutzung der Internetseite wird in Zukunft gegen eine geringe Gebühr kostenpflichtig sein. Dafür umfasst sie dann kontinuierlich aktualisierte Nachrichten, Liveticker und ausführliche Servicethemen, sowie viele Inhalte der gedruckten Ausgabe. (KStA)

Bauernlümmel

unregistriert

2

Samstag, 22. Februar 2014, 09:11

hahaha Was für ein Brüller! Die lassen auch nichts aus, um ihre schrumpfende Kundschaft zu verärgern. ^^

Henning

unregistriert

3

Samstag, 22. Februar 2014, 13:05

sowie viele Inhalte der gedruckten Ausgabe

Dann kann man das Abo doch kündigen, richtig?

4

Samstag, 22. Februar 2014, 15:11

KStA

KStA


Internetseite: Die Nutzung der Internetseite wird in Zukunft gegen eine geringe Gebühr kostenpflichtig sein. Dafür umfasst sie dann kontinuierlich aktualisierte Nachrichten, Liveticker und ausführliche Servicethemen, sowie viele Inhalte der gedruckten Ausgabe. (KStA)



Gegenangebot




ich spendiere dem KStA die neuste Version 4.0 von Burning Board(160 €)


wenn




a) der unfähige Herr Michael Krechting zusammen mit MarCus Breuer zur Printausgabe versetzt wird,


b) der frühere Stadtrat Stefan zum Leiter ksta-online ernannt wird und


c) unserem techn. Admin klaus ein ausgebildeter Informatiker mit Programmierkenntnissen kostenlos zur Seite gestellt wird.


Die Werbeeinnahmen und die übrigen 499 Informatiker dürfen Sie behalten.




Gisbert Britz


Nonnenwerthstr. 28


50937 Köln



tywbdek8861

unregistriert

5

Donnerstag, 31. Juli 2014, 18:04

gelöscht.



Ausländische Texte sind nicht erlaubt.

6

Freitag, 1. August 2014, 13:31

"Qualitätsjournalismus"?

Die ganze Diskussion um kostenpflichtige Nutzung von Websites ist so alt wie das Internet selbst. Die Entwicklung hat gezeigt, dass es letztlich ohne eine kostenfreie Plattform nicht möglich ist, Folgegeschäfte zu generieren (Betonung auf FOLGE!) - damit wird Geld verdient, nicht mit der Basis-Website.

Nun gut, wenn man seitens des KStA das Rad neu erfinden will, dann Gott befohlen. Niemand wird die Oberen daran hindern. Und niemand wird eine größere Menge an Lesern zwingen können, das Angebot wahrzunehmen.

Fragt sich, wer das wohl sein mag.

Ich wohne ja nun erst seit 6 Jahren in Köln. Der Stadtanzeiger war mir anfangs unverzichtbarer Begleiter, zumindest was den lokalen Teil anging. Und als Mitglied der Stadtmenschen hat ich mich ebenso eingebracht wie auch als Kommentator von Online-Beiträgen. Der Mensch sucht hat Anschluss und Austausch.

Ob nun die eigene Meinung stets die "richtige" ist, sei einmal dahin gestellt - wer ist schon Jesus? Aber recht schnell verspürte ich, dass so manche Meinung nicht genehm war. Eine unergründliche "Nettiquette"war Anlass für die Nichtveröffentlichung von Kommentaren, Beiträge für die Stadtmenschen wurden "redaktionell" verfeinert, ohne dass man zuvor Rücksprache genommen hätte. Die "Feine Englische" sieht anders aus. Und ganz gewiss ist eine kontroverse Diskussion lebhafter und eröffnet neue Blickwinkel, als dies ein zusammen gestutztes Sammelsurium einer Redaktion genehmer Beiträge je schaffen kann.

Nach einem kleinen Disput um Wertungen des Ex-Chefs-vom-Dienst habe ich die Segel gestrichen. Allzu deutlich zeigte sich, dass kritische, wenn auch sachlich begründete Äußerungen unerwünscht waren. Dem gegenüber das an kleinkindliches Tralala gemahnende Salbadern stets der gleichen Gutmenschenfraktion, so absurd es teilweise auch klang und klingt, lesen und ertragen zu müssen, hat nun doch meinen Unmut erregt. Nein, das ist nicht mein Umfeld. Sehr wohl darf man anderer Meinung sein, aber wo man mir selbst für meine Beweggründe "Konkretes" und "Stichhaltiges" (bei begrenzter Zeichenzahl, wohlgemerkt) abverlangte, die geistigen Pfauenräder der Dauerschönredner aber als "natürlich" und "selbstverständlich" durchgingen, fühle ich mich nicht zu Hause.

Nun haben dieser Tage isreal- und judenfeindliche Parolen bei Kundgebungen für Furore gesorgt. Und ein Großteil der deutschen Medienlandschaft ist geradezu in Schnappatmung verfallen ob der Tatsache, dass dieses Gebrüll doch tatsächlich mehrheitlich von einer über Jahre und Jahrzehnte hinweg gehätschelten und getätschelten Szene sog. "Migranten" zu vernehmen war. Tja, da sind wohl Lebensträume geplatzt, und die unangenehme Vorstellung, dass der so oft heran gezogene "Stammtisch" vielleicht Recht gehabt haben möge, brachte einige recht auffällige Entwicklungen hervor. Nicht, dass man deswegen seine bisherigen Überzeugungen einer wirklich Prüfung unterzogen hätte, geschweige denn bereit gewesen wäre, davon abzurücken. Irgendwie muss doch dieser Senf wieder in die Tube zu drücken sein. Ein Verhalten, dass ich seitens der Medien wie auch der sog. Politik beobachten konnte.

Nun ist auch ein Hinausschießen über ein Ziel nicht eben von Treffsicherheit gekennzeichnet. Dass im Gefolge massiver Kritik bisweilen alle "Migranten" undifferenziert in einen Topf geworfen und als potenzielle Kriminelle diffamiert wurden, kann es auch nicht sein.

Dennoch existieren (zum Verdruss so manchen Qualitätsmediums) Gutachten, Statistiken und Studien, die nun einmal stichhaltig belegen, dass die so massiv verteidigten und unterstützten Multikulti-Träumereien nichts weiter als eben das sind - Träumereien. Menschen sind nun einmal nicht gleich. Herkunft, Gesellschaft und Erziehung prägen uns. Auch für mich, aus einem kleinen 700-Seelen-Kaff stammend, war es ein gewaltiger Umbruch, von heute auf morgen Teil einer Millionenstadt zu sein. Da bleibt ein anfängliches Anecken schon mal nicht aus. Aber letztlich bin ich nun wirklich ein Teil Kölns. Und das hat nicht etwa deswegen funktioniert, weil ich auf alten Gepflogenheiten beharrt habe.

Berufsbedingt komme ich nun zwangsläufig auf mit Teilen der "Migrantenproblematik" in Kontakt. Als Fazit vorab in aller Kürze meine Einschätzung, dass die aktuell als so "dramatisch" geschilderte Wohnraumsituation in weiten Bereichen auch nur eines der Symptome einer restlos verfehlten Einwanderungspolitik ist. Ich habe ganz tolle Eigentümer türkischer Herkunft kennen gelernt, die mir ausgezeichnete Wohnraumangebote zur Vermarktung übertragen haben, ebenso solche, mit denen ich mich kaum verständigen konnte und die dann mit den von mir akquierierten Interessenten in ihrer Landessprache herum kungelten, sodass ich nicht wusste, um was es ging. Es erfolgten dann bisweilen Anrufe, dass sich der Auftrag erledigt habe. Eine spätere Prüfung vor Ort zeigte mir dann Klingelanlagen mit den Namen "meiner" Interessenten. Vorsprachen halfen nichts. Plötzlich sprach niemand mehr auch nur ein Bröckchen Deutsch. Dass hingegen die zuerst benannten Eigentümer (kein Einzelfall!!) bei der Auftragsannahme ein "Aber bitte keine Türken!" einschränkten, habe ich zuerst für einen schlechten Witz gehalten, aber es war bitterer Ernst der Auftraggeber. "Das gibt nur Ärger." :wipe:

Diese Erfahrung als Kommentar zu posten, blieb mir versagt. Es scheiterte an der "Nettiquette". Aber was mehr habe ich gesagt, als dass es überall Solche und Solche gibt?

Dass ich auch einige urdeutsche Eigentümer am liebsten nur noch von hinten sehe, hat alle möglichen Gründe. Letztlich bezahlt mich der Mietinteressent. Und soll ich den etwa guten Gewissens einem Vermieter ans Messer liefern, dem ich selbst nicht im Dunkeln begegnen möchte?

Nein, besonders im KStA wurde "Differenzierung" verlangt (dies in erster Linie von Usern, deren eigeneVorstellungen ihnen ganz "natürlich" erschienen). Und nach und nach kamen dann auch persönliche Erfahrungen hinzu, die eine enorme Diskrepanz zwischen dem Tenor des KStA und der erlebten Realität aufzeigten. Die unbedingte Unterstützung von Fehlverhalten seitens Migranten und Minderheiten allen Ursprungs gleich gegen was für noch so dezidierte Kritik ist dabei nur ein Punkt.

So habe ich die Wahrnehmung, dass der Radfahrer im Stadtanzeiger tendenziell über Gebühr gut wegkommt. Der Autofahrer hingegen ist ein Umweltschädling, Klimatöter und Raser. Es kommt zu einem Unfall und der Autofahrer trägt die Schuld? Na, nun hat der aber schlechte Karten. Er ist "gerast", war unaufmerksam, hat einen Radfahrer schwer verletzt. Trägt hingegen der Radfahrer die Schuld, erscheint mir die dementsprechende Information als knapp und sachlich, ungern ausgesprochen, fast als ob eine alte Jungfer ihrem Frauenarzt eine Geschlechtskrankheit beichten muss. Die Kommentare der User legten zudem beredtes Zeugnis darüber ab, wer sich denn von solcher Berichterstattung in erster Linie angesprochen fühlte. Ein Meer von "Böser-Autofahrer"-Kommentaren im ersten Fall, Friedhofsruhe hingegen, wenn ein Radfahrer einen Unfall verursachte.

Nun hat ein Sohn zwei von recht aufwühlenden Ereignissen berichtet. Auf dem Weg zur Arbeit (mit dem Rad unterwegs) wurde er Zeuge, wie ein älterer Radler in Höhe der Station Geldernstraße/Parkgürtel (wo er selbst nach rechts auf die Kempener Straße einbiegt), ohne auf den rückwärtigen Verkehr zu achten, vom Radweg auf den Überweg Richtung Mauenheimer Gürtel einschwenkte. Mein dahinter fahrender Sohn selbst wurde gerade von einem BMW mit deutlich höherer Geschwindigkeit als dort zulässig überholt. Dem Radfahrer auf dem Überweg konnte er nicht mehr ausweichen. Es war wohl ein Bediensteter des nahen St.-Vinzenz-Krankenhauses, der, zufällig ebenfalls vor Ort, erste Hilfe leistete, während mein Sohn per Handy den Notruf absetzte. Die noch recht jugendlichen Insassen des BMW hätten derweil durch allerlei Zuspruch und sehr wortreich versucht, den alten Herrn zum Aufstehen zu bewegen. Seltsamerweise, so schilderte mein Sohn, waren diese Sprachkenntnisse der (im Pressejargon) "südländisch aussehenden Personen" mit einem Male vom Tisch gewischt, als die Polizeistreife am Unfallort erschien. Dieses Nichtverstehen(-wollen?) habe ein Beamter sinngemäß mit "Immer das Gleiche" kommentiert. Nach Aufnahme seiner Aussage hat mein Sohn seinen Weg fortgesetzt.

Einige Wochen später kam er bei einer Einkaufsfahrt an einer Menschentraube an einem Überweg vorbei, wo er durch das Getümmel kurz einen Blick auf ein am Boden liegendes, blutendes Kind werfen konnte. Eine erregte Menge habe sich des (im Pressejargon) "südländisch aussehenden Fahrers" laut- und wortstark angenommen. Da hier bereits Hilfe geleistet wurde und man auf den Rettungswagen wartete, hat mein Sohn seinen Weg fortgesetzt. Um beim Betreten des Marktes von der dort wohl tätigen Mutter des Unfallopfers fast überrannt zu werden, die soeben von dem Ereignis erfahren hatte und nun in wilder Hast und völlig aufgelöst zur Unfallstelle lief.

Beides recht eindrückliche Geschehnisse, und nach Feierabend musste sich der Sohnemann dann erst einmal die Seele frei reden. Ich selbst habe dann, da ja Zeit und Ort dieser Unfälle bekannt waren, dazu die Berichterstattung des KStA aufrufen wollen.

Weder der Unfall bei Nippes fand irgendwo Erwähnung noch das verletzte Kind hier in Bocklemünd. Wo doch in beiden Fällen "Raser" die Schuld trugen. Aber jeder "Blitzer-Marathon" wird mit einem Live-Ticker begleitet???

Es bleibt ein G'schmäckle. Die generelle Haltung des KStA ist schließlich bekannt. Und über andere Unfälle wurde zeitgleich berichtet. Ist es daher etwa auch Usus, Unfallereignisse dann totzuschweigen, wenn der Verursacher offenkundig "Migrationshintergrund" besitzt?

Nein, lieber KStA, es häufen sich allzu viele Mosaiksteinchen, die zusammen gesetzt ein nicht eben rosiges Bild der "Qualität" Eures Blattes widerspiegeln, die mir nun angeblich 10 € im Monat wert sein soll.

Aber vielleicht ist ja gerade das Aussieben solch kritischer Geister, wie ich es bin, die eigentliche Intention: dafür wird schließlich nur noch jemand Geld bezahlen, der "auf Linie" getrimmt ist.

Endlich wäre man beim KStA "unter sich". :sofa:
Falls Sie hier die Flöhe husten hören:
es könnten Ihre eigenen sein! :D

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Turm 61« (1. August 2014, 14:23)


Herbert

unregistriert

7

Freitag, 1. August 2014, 14:08

Hier kannste sagen (und schreiben), was Du willst.



Und viel Spaß beim "Zahnpasta-zurück-in-die-Tube- drücken". Das hat selbst Jesus nicht geschafft.

8

Samstag, 2. August 2014, 05:52

Der KStA lässt wirklich keine Mühe aus, sich selbst zu zerstören.

9

Dienstag, 5. August 2014, 00:43

Thomas Kemmerer


10

Sonntag, 10. August 2014, 03:34

"Cliomara" und "Herr Huber" wurden bei den Stadtmenschen ohne Begründung gesperrt.

MarCus Breuer

unregistriert

11

Dienstag, 12. August 2014, 15:30

Ich habe als Admin bei den Stadtmenschen kräftig aufgeräumt. Das Pack muß für immer verschwinden. Dieses Dreckspack hat mir den Beruf vergählt,ich vernichte die Stattmenschen. Besonders die LAUS berlin werde ich zerkwetchen!

12

Dienstag, 12. August 2014, 15:40

"Mit Verlaub, Herr Breuer, Sie sind... (Joschka Fischer zu Bundesratspräsident Richard Stücklen)



Für wen dürfen Sie jetzt Kaffe kochen???? Ihr Schutzherr Oehler sitzt bei die Rentner auf die Parkbank.

13

Dienstag, 12. August 2014, 15:49

Liest dieser unsägliche Langeweiler Turm61 eigentlich seine eigenen Beiträge?
Kann ich mir nicht vorstellen, da er sonst vor lauter Selbstbeweihräucherung schon erstickt wäre.

14

Dienstag, 12. August 2014, 17:41

Turm 61 ist das beste Pferd im Stall.

Konrad Duden

unregistriert

15

Dienstag, 12. August 2014, 21:31

Hiob ist ne Pfeife.

16

Mittwoch, 13. August 2014, 01:59

ist ne Pfeife

Kladderadatsch

unregistriert

17

Freitag, 15. August 2014, 20:25

Eine Pfeife

18

Freitag, 15. August 2014, 22:05

Pfeife, eife, fff..

19

Freitag, 15. August 2014, 22:09

eeeeee

20

Sonntag, 17. August 2014, 15:50

Bei den Stadtmenschen gab es anfangs den großen Sternchenkrieg. Ich schrieb:

Bloggerkrieg

@ Magic


Nein, es gibt keinen „Blogger Krieg“! Es hat weder Tote noch Verletzte gegeben! Als Kriegsgeneration weiß ich, was Krieg ist! Es ist ein immer wieder ausbrechender Streit um die blöden Sternchen!

Woher willst Du wissen, dass Beiträge UNGELESEN heruntergewertet werden? Und eine EINZELNE Stimmabgabe kann die Note des Beitrags nicht wesentlich verändern. Selbst wenn jemand innerhalb von 2 Tagen fünfmal wertet, beeinflusst das die Note kaum.

Es gibt hundert verschiedene Gründe, warum positiv oder negativ gewertet wird! Nur ein paar Beispiele:
1. Ich kann den Autor gut oder nicht leiden!
2. Ich finde die Kommentare gut oder widerlich (die Bewertung erreicht das FALSCHE Objekt).
3. Ich will einfach mal was ausprobieren.
4. Ich mache mir mal einen Jux und ärgere die anderen.
5. Ich habe gedacht, es gelte das Schulprinzip (1=sehr gut, 5=mangelhaft).
6. Der Autor hat mich mal angegriffen, jetzt zahle ich es ihm zurück!
7. Ich will unbedingt in die Topliste, weil ich dann mehr Klicks bekomme.
8. Ich habe mich vertan.
9. usw. usw

WAHRSCHEINLICH IN DEN WENIGSTEN FÄLLEN BEZIEHT SICH DIE BEWERTUNG AUF DEN BEITRAG SELBST!

Das ganze Bewertungssystem ist m.E. GEWOLLTER Schwachsinn! Die Redaktion will, dass sich die Blogger verbal zerfleischen! Wenn die Redaktion diese „Waffen“ (Sternchen und alle Folgen) in den Sandkästen auslegt, darf man sich nicht wundern, dass sie auch benutzt werden! Und Du bestätigst ja selbst, dass die Note mit der Qualität des Beitrags wenig zu tun hat! Warum also eine Notenvergabe?

Wieso entfällt <der "Generalverdacht" gegen alle und jeden>, wenn nur KOMMENTATOREN BEWERTEN DÜRFEN>? Ich nehme an, Du meinst eingeloggte User. Na und? Ich schreibe: „Ich gebe dir 5 Sterne“ und gebe tatsächlich EINEN! Ferner würde die Zahl der Stimmabgaben erheblich zurückgehen, was Manipulationen noch mehr erleichtern würde. Mehrfachnicks erhielten eine größere Bedeutung! Und: Darf ich einen Beitrag fünfmal bewerten, wenn ich 5 Kommentare schreibe? Dann stückele ich meine Kommentare noch!

Das alles haben wir nun schon oft genug diskutiert, geändert hat sich nichts! Es gibt Leute, die finden den Kampf um Sternchen spannend, ich finde ihn albern!















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