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Mittwoch, 24. September 2014, 19:29

magere Abschiedsvorstellung

In eigener Sache
Vermischtes | 21.09.2014 | 17.05 | Michael Krechting



Sie, die Stadtmenschen, die die Plattform in den vergangenen Jahren mit Inhalten, Blogs, Fotos, Kommentaren, ja: mit Leben gefüllt haben, fragen sich sicherlich direkt: Warum werden die Stadtmenschen eingestellt? Und warum jetzt?

Wir haben in den vergangenen Wochen intern noch einmal verschiedene Optionen geprüft und diskutiert.

Der wichtigste Grund für unsere Entscheidung ist, dass sich die Zahl der wirklich aktiven Stadtmenschen in den vergangenen Jahren immer weiter verringert hat. Inzwischen ist es nur noch ein kleiner, wenngleich auch treuer Kreis, der ksta.stadtmenschen.de aktiv und intensiv nutzt. Dies hat aus meiner Wahrnehmung heraus verschiedene Ursachen. Zum einen, das will ich hier nicht verschweigen, haben wir die Plattform nach dem Start nicht mehr kontinuierlich weiterentwickelt. Mitunter hat auch die Zahl der Scharmützel unter den Nutzern das Bild der Stadtmenschen getrübt, was allerdings auch damit zusammenhängen kann, wie intensiv wir die Debatten begleiten und moderieren konnten.

Zum anderen muss man sicherlich auch einsehen, dass die grundlegende Idee von Stadtmenschen, mit den Möglichkeiten des Web 2.0 zu spielen und eine Community aufzubauen, die auf Köln und die Region bezogene, aber auch darüberhinausgehende Inhalte erstellt, von der allgemeinen Entwicklung im Bereich Social Media überrollt wurde. Vieles, was einmal Grundgedanke der Stadtmenschen und anderer, vergleichbarer Internetseiten war, die zu einer ähnlichen Zeit entstanden sind, wird heutzutage mit einer deutlich höheren Reichweite und eingebunden in ein weltweites Netz von Plattformen wie Facebook, Twitter, Instagram oder über die vielen privaten Weblogs abgebildet, die sich heute jeder Privatmensch schnell erstellen kann. Vergleiche hinken immer, aber diese schmerzliche Erfahrung, dass der „Zug“ gerade auch im Internet schnell weiterfahren kann, haben auch deutlich größere Plattformen und Netzwerke wie "Wer kennt wen" oder "MySpace" machen müssen.

Das alles wird Ihre Enttäuschung über den aus unserer Sicht bedauerlichen, aber notwendigen Schritt nicht mindern.

Wie geht es nun konkret weiter? Wir werden am kommenden Mittwoch, den 24. September 2014, den Login für alle Funktionen auf Stadtmenschen abstellen. Dies soll Ihnen die Zeit geben, um zum Beispiel persönliche Nachrichten noch aus Ihrem persönlichen Profil zu kopieren. Auch danach können Sie natürlich via "Copy and Paste" öffentliche Inhalte auf stadtmenschen.de, an die Sie ohne Login kommen, wie z.B. Blogs, Fotos etc., speichern. Wichtig: Bitte haben Sie Verständnis, dass weder wir als Betreiber noch die Entwickler der Stadtmenschen-Software eine technische Lösung zum Abspeichern oder Exportieren von Daten, Texten, Bildern anbieten können und werden.

Ab dem 30. November 2014 wird ksta.stadtmenschen.de dann gar nicht mehr öffentlich über das Internet erreichbar sein. Die Internetadresse wird ab diesem Zeitpunkt Ende November auf www.ksta.de umleiten.

Was bleibt, ist der erneute und ausdrückliche Dank an Sie – für Ihr Engagement, Ihre Beiträge, Ihr Mitdenken, aber auch Ihre kritische und konstruktive Begleitung, die uns immer wieder geholfen hat, das Projekt Stadtmenschen über all die Jahre am Leben zu halten. Wenn Sie in den kommenden Tagen Fragen haben, können Sie mir diese gerne persönlich stellen. Abschließend würde ich mich natürlich freuen, wenn Sie auch über das Projekt „Stadtmenschen“ hinaus mit dem Kölner Stadt-Anzeiger und www.ksta.de verbunden bleiben. Der Austausch mit unseren Lesern ist uns, unabhängig auf welcher technischen Plattform er erfolgt, sehr wichtig. Diesen Dialog mit Ihnen werden wir über unsere Zeitung und die digitalen Kanäle des KStA immer wieder suchen.

Mit herzlichen Grüßen,

Ihr
Michael Krechting
Leiter Digital-Redaktion Kölner Stadt-Anzeiger




Unter "Vermischtes", nicht unter "Blog-intern", mit Krönchen, und einen Link setzen kann ER in seinem Pop-up-System auch nicht. Mein Gott, was für eine Flasche. :cross: Friede seiner Asche!

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Mittwoch, 24. September 2014, 19:40

Keiner kann sich noch einloggen.

Ein Übel weniger auf dieser Welt

Jess Custer

unregistriert

23

Donnerstag, 25. September 2014, 16:04

wenn ich zu sagen hätte

stadtmenschen V.2.0
Lokales | 26.07.2013 | 15.20 | Jess Custer


Mittlerweile ist seit der Ankündigung, dass die stadtmenschen.de abgeschaltet werden sollen, schon einiges Wasser den Rhein runter geflossen. Die erst mal aufgebrachten Gemüter wegen der angekündigten Abschaltung haben sich beruhigt und nachdem die Emotionen abgeklungen sind- kann man nun mit rationellem Verständnis diesem Umstand begegnen.

Roeschen und ich wurden mit sehr viel Freundlichkeit von Herrn Stadtrat Stefan begrüßt und zu einem weiterem Gespräch in einen Besprechungsraum geführt wo nach kurzer Zeit Herr M.Krechting , Stadtrat Stefan ablöste und wir ein sehr aufschlussreiches und informatives Gespräch über die eventuelle Zukunft des stadtmenschen.de hatten.

Die etwas unglückliche formulierte Ankündigung das stadtmenschen Portal in einen reinen Fotoblog umzuwandeln entspricht nicht ganz der Wahrheit, obwohl er bestimmt der Vater des Gedanken war. Fazit ist, dass aus mehreren Gründen, die weniger bei den Usern zu suchen ist, die Attraktivität der stadtmenschen immer weiter zurückgegangen.
Sicherlich wäre mehr Moderation und nicht weniger Moderation in diesem Fall sinnvoller gewesen so Herr Krechtling. Allerdings verändern sich die Zeiten und somit verändern sich auch Ansprüche und Ansichten, die in der Entstehungszeit des Portals noch mehr Relevanz besessen haben.
Eine Erneuerung oder Wiederbelebung der etwas veralteten und nicht mehr so gepflegten Seite gestaltet sich schwierig und entspricht nach Ansicht von Herrn Krechting nicht mehr den Ansprüchen des Verlages und dem modernen Internet.
Somit sollte die Seite wieder attraktiver gemacht werden und wieder mehr Beachtung auf die Marke Stadtmensch gelegt werden.

Was bedeutet eigentlich Stadtmenschen?
Bestimmt nicht nur ein paar übrig gebliebene Helden aus der Anfangszeit die in ihrem eigenen Saft rumdümpeln. Auffällig ist tatsächlich, das sich das wenige junge Volk aus der Anfangzeit und auch mittlerweile fast das gesamte Alter von 18-45 verabschiedet haben.
Auch sind renitente Rentner und andere Rumstänker und Querulanten, nicht unbedingt förderlich gewesen, die Lust auf die Stadtmenschen zu erhöhen.
Anfangs bekamen Blogger wie Roeschen und ich oft über viele Hundert Klicks für einen Beitrag, heute darf man sich freuen wenn man noch über 100 -200 Klicks kommt.
Solch ein Niedergang steht natürlich nicht im Gegensatz, zu den Kosten den der Blog verursacht. Immerhin wollen Stadtrat, sowie der Anbieter der Software für die stadtmenschen.de bezahlt werden.
Auf das Angebot einen gewissen Obolus von Seiten der User einzuziehen ,winkt Herr Krechtling ab ,darum geht es nicht, Geld ist vorhanden und es soll nicht eingestellt werden weil man es sich nicht mehr leisten könnte.
Das hatte ganz andere Gründe um solch eine Abschaltung zu erwägen.

Attraktiv für Firmen die Werbung auf der Seite der Stadtmenschen einstellen, ist natürlich eine hohe Klickzahl.
In der Vorstellung der Verlagsleitung wäre natürlich ein Fotoblog in dem die Betrachter nicht nur ein, zwei Klicks pro Besuch wie bei den Stadtmenschen hinterlassen wesentlich sinnvoller.
Ein User würde sich bei einem Besuch vielleicht 20-30 Bilder ansehen und somit auch 20-30 Klicks hinterlassen.
Ein Blog wird dabei von einem User nur einmal angeklickt…..daher kommt die Überlegung.

Weiterhin wünschen der Verlag und das Ressort Neue Medien in Zukunft seine Software selbst zu entwickeln und zu gestalten. Mittlerweile verfügt der Verlag selbst über Informatiker und Software-Entwickler.
Diese Fachleute werden auch in Zukunft daran arbeiten ein neues Portal Stadtmenschen.de zu entwickeln, aller Voraussicht nach eine Kombination aus Fotoblog und der klassischen Seite stadtmenschen.de.
Eine unmittelbare Abschaltung zum 1.9.2013 wird es deshalb nicht geben und erst wenn diese neue Software entwickelt worden ist kommt es zu einer Veränderung.

Weiterhin fordert uns Herr Krechting auf, mit Ihm und seinem Team an der Modifizierung teilzunehmen.
Ernsthaft interessierte User die an einer Wiederbelebung und Erfrischung des Blogs interessiert sind, können sich gerne bei mir melden.
Gemeinschaftlich geht es darum einen Weg zu finden, wie stadtmenschen für den Verlag, sowie für die User wieder attraktiv werden können.

Gewisse Vorstellung hat Herr Krechting auch schon, so wäre ein höherer Bezug auf tatsächlich „Stadtmensch“ sinnvoll. Also mehr über Köln und das Leben in und um Köln herum. Die hintere Eifel und ferne andere Städte tragen nach seiner Ansicht nicht unbedingt zur Erhöhung der Marke Stadtmenschen .de Köln bei.
Schön wären auch mehr Bezug auf Veranstaltungen, kulturelle Ereignisse und Viertel-Geschichten.
Themen eben um Köln und das nahe Umland herum.
Was man daraus machen kann wird sich zeigen.
In 4 bis 6 Wochen werden wir uns erneut zusammensetzen um wie erwähnt an der Veränderung mitzuarbeiten.
Ich würde mir dafür wünschen einige von mir sehr geschätzte User (nicht die über 70) würden dafür ihre Anonymität aufgeben und mit uns zusammen arbeiten.
Ich denke es lohnt sich.
In diesem Sinne auf ein Neues „stadtmenschen.de V. 2.0“


Schlagworte: Leben | stadtmenschen | Veränderung

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08.08.2013 | 09.11 Uhr | Profil gelöscht
Und Zeitungsverleger Alfred Neven Dumont hat entschieden, dass Jess Custer bald kein Tropfautor mehr ist.

24

Donnerstag, 25. September 2014, 16:17

Märchenerzähler unter sich. Leid tut mir nur dat Rösgen.

Wer das Alter verschmäht, ist eines Blogs nicht wert.

klaus_klausens

unregistriert

25

Donnerstag, 25. September 2014, 17:39

der aller-allerletzte Beitrag

Köln-Randale erfordert Tabellenverbot
Sport | 23.09.2014 | 10.18 | klaus_klausens




Die Fußballbundesliga-Tabelle vom 21.9.2014


klau|s|ens, die tabelle sieht so harmlos aus.

ja, und so einfach: das kleine paderborn, neuling, erstmals in der bundesliga, aber schon auf platz 1. und damit: tabellenführer.

wie lieb doch alles ist. wie süß! wie putzig!

oh ja, fast kein geld und doch als verein mal ganz oben. herrlich!

diese tabelle verspricht geborgenheit.

deshalb habe ich sie auch extra abgeknipst, vom videotext. die bundesliga gibt uns wärme und geborgenheit. und liebe. herrlich!

aber da ist noch etwas.

ja, ja, sicher: da stehen in der mitte einer solchen lieben tabelle der große 1. FC KÖLN und die große BORUSSIA MÖNCHENGLADBACH.

auch so harmlos, das alles.

oh ja, oh ja: da ruhen zwei vereine unter-/nebeneinander wie gute freunde in der mitte der tabelle.

dabei war die wirklichkeit so anders.

sicher: am wochenende gab es in köln die schlimmsten kampf- und laufszenen. echte fan-schlachten. im schlimmsten sinne.

man sah all die bilder in den fernsehberichten.

man sah, wie normale fußballfans und (teil)familien inmitten dieses chaos waren und um ihre gesundheit fürchteten.
es waren eigentlich schreckliche szenen.
es war sinnlose gewalt, aber das kennen wir ja. das ist ja schon immer so.

es scheint aber mehr und mehr zu eskalieren. die gesellschaft taumelt zur gewalt, wann immer es geht. (es werden ja auch menschen auf den straßen zu boden getreten, bis sie sterben.)

alles wird schlimmer? – ja, auch das würde ich bejahen, ja, ja. die polizei probiert dieses und jenes, scheint aber ziemlich machtlos.

in köln ist man ja einiges gewohnt: die bewerfen des gegners fanbusse mit steinen, die machen gefährliches pyrofeuer(werk) im stadion.

und diese aktuellen auseinandersetzungen mit MG-fans? – da werden wohl beide seiten voll aggressiv gewesen sein. da sind alle böse und brutal.

ach, würden die sich doch auf einem feld jenseits von kerpen in der restnatur treffen und dann schlammkämpfe austragen. faire schlammkämpfe, vielleicht in den riesigen gruben des braunkohletagebaus.

ja, das wär schön. die aggressiven können sich schön austoben, ohne waffen, ohne stöcke, nur mit schlamm und fäusten, wie es früher in den 50er jahren vielleicht noch war. (damals war alle besser! die 50er! ach ja! damals!)

und die familien mit kindern könnten ungestört das stadion besuchen und müssten nicht angst, angst, angst haben.

es ist wirklich unglaublich und zudem unglaublich unangenehm, was so alles um den fußball passiert.

aber die tabelle sagt es nicht.

nein, diese tabelle aus dem videotext verschleiert die nackte, brutale wahrheit eines zu-köln-wochenendes.

dann müsste man tabellen eigentlich verbieten.

in gewisser weise ja, denn sie zeigen nur einen derzeit charmanten teil der paderborn-ist-oben-wahrheit, aber sie verschleiern das brutale andere, was eine tabelle eben nicht erfasst.

dann sollten wir eigentlich eine petition in den bundestag einbringen, dass man die fußballtabellen aus obengenannten gründen verbieten sollte.

eigentlich ja: wir fordern ein fußballtabellenverbot! (vielleicht bringt das die brutalos dann auch etwas zur raison!)

du träumer. (eigentlich träumt man 90 % des lebens vom guten, aber so vieles im leben wird andauernd von schlimmsten und zudem ewig wahren auswüchsen des bösartigen und gemeinen begleitet.)


Schlagworte: kolen | gladbach | tabelle | krawalle

[4]

26

Sonntag, 12. Oktober 2014, 13:47

Das neuste Werk des Herrn Knechtling

Die Schrift wird von Zeile zu Zeile blasser.

Ich bin begeistert.

Kurt S.

unregistriert

27

Sonntag, 12. Oktober 2014, 13:55

Zum Schluss noch mal ein Relaunch.



Der Kerl ist eine Witzfigur.

cornelius

unregistriert

28

Montag, 13. Oktober 2014, 15:07

Jetzt hat der ganze KStA "Error 503 Service Unavailable"



Sicher wieder ein Relaunch des Herrn Knechtling.

29

Samstag, 25. Oktober 2014, 23:34

Auch der Knechtling kann keinen Link setzen:

21.09.2014 | 17.56 Uhr | Michael Krechting Liebe Stadtmenschen, ich muss Ihnen heute leider mitteilen, dass wir uns endgültig entschieden haben, die Stadtmenschen einzustellen. Diesen Schritt möchte ich Ihnen hier gerne begründen ausführlicher begründen: http://ksta.stadtmenschen.de/blogs/mod_b…logs/index.html



:D :D :D

30

Mittwoch, 3. Dezember 2014, 03:59

geschafft

Die Webseite wurde nicht gefunden
HTTP 404

Wahrscheinlichste Ursachen:
•Die Adresse enthält eventuell einen Tippfehler.
•Der Link, auf den Sie geklickt haben, ist eventuell nicht mehr aktuell.

Mögliche Vorgehensweise: Kommt zum Staedter Forum.

Geben Sie die Adresse erneut ein. Das nützt nix, tot bleibt tot


Gehen Sie zur vorherigen Seite.

Wechseln Sie zur Kirchenzeitung und suchen Sie dort nach den gewünschten Informationen.



Weitere Informationen

Wahrscheinlichste Ursachen: Die Stadtmenschen sind endgültig tot. Herr Knechtling und seine 500 Informatiker (incl. MarCus Breuer und Ex-Admin Stefan kehren den Hof und jammern.


Jetzt warte ich drauf, dass Peter Pauls in die Wüste geschickt wird.

(Ulen-) Spiegel

unregistriert

31

Mittwoch, 3. Dezember 2014, 05:59

"Angebot"



Mögliche Vorgehensweise: Kommt zum Staedter Forum.
Ha, ha, ha ....

32

Mittwoch, 3. Dezember 2014, 08:17

Hat der Spiegel einen Clown gefrühstückt? Wann erlebt man den schon mal so heiter?

cornelius

unregistriert

33

Mittwoch, 3. Dezember 2014, 09:04

URL: www.stadtmenschen.de

Seitwert
20,62 von 100 Punkten

Ranking (Top 100)
181528



URL: www.staedter-forum.de






Seitwert

20,67 von 100 Punkten



Ranking (Top 100)

180191 von 1.081.668 Seiten

34

Mittwoch, 3. Dezember 2014, 10:21

Zitat Michael Krechting

"die grundlegende Idee von Stadtmenschen, mit den Möglichkeiten des Web 2.0 zu spielen und eine Community aufzubauen, die auf Köln und die Region bezogene,"

Das lese ich zum ersten Mal. Dann bin ich wohl die ganze Zeit im falschen Verein gewesen.

Mein letzter Beitrag zu den Stadtmenschen: "In der Nonnenwerthstr. parken viele Autos. Im hohen Norden, am Rande der Prärie, existiert (noch) ein kleiner Zeitungsverlag.

PS Hinweis für den Duden: Nonnenwerth heißt eine Insel im Rhein. Wenn man auf dem Drachenfels steht, blickt man auf sie herunter.

35

Mittwoch, 3. Dezember 2014, 13:49

Stimmt ja, diesen Abgang habe ich total vergessen.

Ich bleibe dabei: armselig.
Falls Sie hier die Flöhe husten hören:
es könnten Ihre eigenen sein! :D

agrippimensis vom Blögchen

unregistriert

36

Donnerstag, 4. Dezember 2014, 04:48

Straßenzustandsbericht

Lokalsender









NEWS NEWS NEWS NEWS NEWS

Nachdem schon 2012 das Versprechen, für die Hauptstraße zur MDS-Siedlung -auch 'Städtchen' geheißen- eine neue Fahrbahndecke zu gewährleisten nicht eingehalten worden war, erfolgten monatelang dillettantisch ausgeführte Arbeiten an den zahlreichen Schlaglöchern. Straßensperren wurden errichtet, ohne dass irgendein Grund hierfür ersichtlich war.

Nach und nach geriet die ehemals beliebte und belebte Siedlung zur entvölkerten Geisterstadt, zuletzt waren nur noch im Kreisverkehr einige Altbewohner zu beobachten, die nostalgisch jammernd oder schimpfend ihre Runden drehten.
Dann wurde auch ihnen der Zugang verwehrt, die Stadttore blieben geschlossen, und das Gelände verkam zu einem ungepflegten Freilichtmuseum.

Nun mussten wir erfahren, dass vorgestern Galerie und Archiv in einen Abgrund stürzten und
nunmehr auch der letzte Zugang zu den Bürgerarbeiten, Bilder und Textdokumente, auf ewig versperrt ist.
KVB-seits wurde uns versichert, dass
sie an dem skandalösen Geschehen keinerlei Schuld trügen, da die U-Bahnarbeiten im fraglichen Bereich schon lange gestoppt seien.

Man kann von Glück sprechen, dass die ehemaligen Bewohner der Städtchen-Siedlung längst in freundlichere Gefilde verzogen sind, wobei mancher auch seine Werke in Sicherheit gebracht hat und vor der mutwilligen Versenkung retten konnte.
Der Lokalsender wünscht ihnen allen frohes Schaffen und weiterhin viele kreative Moment
e.
:thumbup:

Personalentlassungen sind unausweichlich. Alle Einnahmen sind völlig überraschend weggebrochen. Bürgermeister Knechtling ist außer sich. Sir Alfred wurde schon an der Tafel gesehen. Es hält sich das Gerücht, dass ein (1) aufrechter Bürger noch ein Großdemonstration veranstalten und die Stadt mit Reisen in die Zukunft retten will.



Ich habe wegen ein paar Idioten den Krieg verloren , das war schlimmer.

37

Freitag, 2. Januar 2015, 15:55

Das neue Jahr fängt gut an.

Ich habe soeben erstmals in 2015 KStA Online angewählt. Und prompt bedankt man sich dafür, dass ich in diesem Monat bereits sieben Artikel gelesen haben soll. ?(

Das ging aber verflixt schnell - oder sollte ich im Silvestersuff mein Monatskontingent aufgebraten haben?
8|
Falls Sie hier die Flöhe husten hören:
es könnten Ihre eigenen sein! :D

38

Samstag, 3. Januar 2015, 11:04

Ha ha ha!



der KStA versucht es bei Adam und Eva

Noch fehlt der Link. Aber den wird Herr Knechtling in den nächsten 4 Monaten (Erfahrungswert) auch noch schaffen.



Und ich bin ungefragt Gründungsmitglied geworden.

Neueste Info aus der Rubrik "Lokales": In der Nonnenwerthstr. kann man nicht mehr - wie 1945/46 - mitten auf der Straße Fußball spielen. Die Glaserinnung bedauert das.

39

Samstag, 3. Januar 2015, 11:23

Richtig!

Ergänzung: Die Endhaltestelle der Linie 13 ist nicht mehr in der Grafenwerthstr. vor der NSDAP-Ortsgruppe.


Das Roland-Kino gibt es nicht mehr.

Adenauer ist nicht mehr Bundeskanzler - aber das fällt unter die Rubrik "Politik". Also kein Thema für den KStA.

Restaurantkritik: Das Restaurant Dörper mit der dicken Wirtin Wilma Dörper hat einen neuen Besitzer. Der geklaute Wipproller ist nicht wieder aufgetaucht.

40

Samstag, 3. Januar 2015, 11:38

Einen Link auf diesen Beitrag habe ich als Kommentar an den KStA geschickt. Er wird jetzt geprüft.

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