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Klaus Kelle

unregistriert

1

Samstag, 30. Mai 2015, 07:55

Andrea Nahles hat Freigang

Vergessen Sie nicht Ihren Schaumstoffring um den Kopf!



Und weiter geht’s mit der Vollkasko-Republik. Ab 1. Juni tritt eine neue Verordnung in Kraft, die sich das Bundesarbeitsministerium von Andrea Nahles (SPD) ausgedacht hat. In einer “Betriebssicherheitsverordnung” wird festgelegt, dass nur noch geschultes Personal die historischen Umlaufaufzüge benutzen darf. Alle anderen bitte auf Treppe oder einen modernen Lift umsteigen! Die deutsche Politik arbeitet in Bund und Land weiter mit Hochdruck daran, uns vor uns selbst zu schützen. Sicher erinnern Sie sich noch an den “Veggie Day”, der Gott sei’s gedankt, bisher nicht vorgeschriebene Realität ist, aber dennoch von besonders fortschrittlichen Einrichtungen schon mal eingeführt wurde. Schließlich weiß man doch, was gut für uns ist. Wir sollen kein Fleisch essen. Oder noch besser: Gar nichts mehr vom Tier. Wir sollen auch nicht rauchen, selbst da, wo wir nur und ausschließlich unter Rauchern sind und uns treffen, um zu rauchen. Natürlich sollen wir Energie sparen, und wer im eigenen Garten ein Feuer ohne Erlaubnis anzündet, hat schnell die Polizei vor der Haustür. Apropos Garten: Wer im eigenen Garten einen Baum fällen möchte, muss vorher beim Amt fragen. Wer das nicht macht – Bußgeld. Wer das doch macht, bekommt die Anweisung, was dafür an welcher Stelle neu zu pflanzen ist. Ja, der Staat weiß, was gut für uns ist. Er sagt uns, dass wir Energie sparen müssen und auch wie oder was es andernfalls kostet. Er sagt uns, dass wir uns anschnallen müssen oder wenigstens einen Helm aufsetzen, wenn wir aus dem Haus gehen – könnte ja mal irgendwo irgendetwas runterfallen. Oder wir selbst um-, etwa mit dem Fahrrad. Und nun sagt er uns, dass wir ohne entsprechenden Führerschein nicht mehr Paternoster fahren dürfen, weil es zu gefährlich ist. Was kommt als Nächstes? Ich schlage vor: Grillen nur noch im feuerabweisenden Ganzkörper-Schutzanzug. Spielen auf dem Kinderspielplatz nur noch vorschriftsmäßig mit Schutzhelm und Schienbeinschonern. Und wer in Bürogebäuden mit viel Glas arbeitet, bitte immer einen großen Schaumstoffring um den Kopf tragen, damit sich keiner verletzt, wenn er mal gegen eine Glastür läuft. Wenigstens wollen sie uns jetzt das Kiffen erlauben….

Zur Paternoster-Groteske empfehle ich denjenigen unter Ihnen, die gern herzlich lachen, einen schönen Text aus dem Blog Ruhrbarone. Sie finden ihn hier

Franz Przechowski

unregistriert

2

Samstag, 30. Mai 2015, 08:00

Geehrte Frau Nahles,
es ist in führenden Sekten des Landes seit Jahrhunderten bekannt, dass Mastubieren zu seelischen und körperlichen Schäden führen kann. Außerdem besteht der Verdacht, dass der oder die Mastubierenden ihr Handwerk ausserhalb der gesetzlichen Arbeitszeitverordnung meistens in den Nachtstunden ausüben und dabei Ihre, geehrte Frau Nahles, geplante Arbeitsplatzverordnung in wesentlichen Punkten unterwandern. So weise ich nur auf das fehlende Tageslicht unter der Bettdecke hin, was Sie zu Recht für jede einzelne Firmentoilette gesetzlich verankern wollen. Aufgrund dieser bisher unkrontrollierten Handlungen, die allergrößtes Gefahrenpotenzial für Leib und Leben des Sozialstaates darstellen, rege ich überall dort häusliche Kontrollen eines "Mastubations-Beamten" an, wo der Verdacht besteht, dass sich dort jemand auf den eigenen Schwachsinn einen runterholt. Glückauf!

Ruhrbarone

unregistriert

3

Samstag, 30. Mai 2015, 08:05

nahles_paternoster

Nahles durchlitt in Bochum eine Paternoster-Katastrophe!


In Bochum, Politik von Stefan Laurin


Viele Fragen sich, wie Andrea Nahles auf die Idee kam, dass für die Benutzung eines Paternosters künftig ein Führerschein nötig ist. Die Antwort auf diese Frage ist einfach: Nahles machte in Bochum schlechte Erfahrungen mit diesem Höllengerät. Unser Foto zeigt Arbeitsministerin Andrea Nahles beim Verlassen des Paternosters in den Räumen der Knappschaft am 30. Oktober vergangenen Jahres. Was das Bild nicht zeigt: Nahles stieg am 27. Oktober in den Paternoster ein. Drei Tage durchkreiste sie hilflos den prächtigen Bau in Bochum-Ehrenfeld. Nach acht Stunden hatte ihr iPhone keinen Strom mehr. Versuche, ihr Pizza in den Paternoster zu reichen, scheiterten. Nahles verpasste drei Folgen der Simpsons und weil ihr Wagen im Halteverbot stand, musste die Ministerin auch noch ein Knöllchen in Höhe von 30 Euro zahlen. Kurzum – Sie erlitt ein Martyrium und schwor sich, dass dies nie wieder jemanden widerfahren dürfe. Und dafür soll nun das Paternostergesetz sorgen!

4

Samstag, 30. Mai 2015, 08:13

Ich fordere ein Verbot aller Roll- ach, was - aller Treppen.

Ferner: Sessellifte, Zebrastreifen, Haltestellen, Supermärkte, Parlamente, Kirmesplätze ...

Macht die Klapsmühlen auf!

berlin

Kaiser aller Tiere - gottähnlich

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5

Samstag, 30. Mai 2015, 16:14

Ich weiß gar nicht, worum es geht. Wieso fährt Frau Nahles 3 Tage im Paternoster? Ein Paternoster hat keine Türen, die sich öffnen. Man muss nur auf der Etage einen Schritt nach vorn machen. Hat Frau Nahles die Rückseite angestarrt? Ich vermute es. "Aber sonst öffnen sich doch immer Türen!" Was macht Frau Nahles auf einer Rolltreppe? Na ja, für Minister reicht es wohl.

Ich habs, einen Schritt nach vorn, ...

berlin

Kaiser aller Tiere - gottähnlich

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6

Samstag, 30. Mai 2015, 23:19

Ich sehe das Ganze mal praktisch.

Nur noch geschultes Personal darf die Paternoster benutzen. Personal, das heißt in Ämtern? Also öffentlicher Dienst. Und Kunden?

Und wer schult das Personal? Ich hatte in meiner neunjährigen Ausbildung keine einzige Stunde "Paternosterfahren".

Ich denke an meine aktive Zeit zurück. Monatlich war Verkehrsunterricht vorgeschrieben. In meiner Dienststelle Og 50 Männlein und Weiblein. Ich Sonntagsfahrer sollte Berufskraftfahrern die StVO erklären. Ich sollte ihnen unvermutet heimlich nachfahren und kontrollieren, ob sie sich im Straßenverkehr richtig verhalten. Ich weigerte mich und schlug den Unfallverhütungsbeamten vor. Der wollte auch nicht, das sei die Aufgabe der Stellenvorsteher.

Und nun müsste ich als 50jähriger mit Übergewicht jungen Leuten beibringen, wie man in und aus einem Paternoster "springt". Ich werde auch heute noch immer wieder aufgefordert, zur Apotheke oder zur Bank zu springen. "Jut," sage ich dann, "bestellen Sie schon mal den Krankentransport."

Wieviel Kilometer Paternoster muss ein Ausbilder denn nachweisen? Ist ein Paternosterfahrer-Ausbilder mit einem Pilotenausbilder vergleichbar?

Ich weiß von Paternostern nur noch, dass sie ächzen und knarren, als wäre es die letzte Fahrt. Ganz oben wechselt der Paternoster von rechts nach links, dann geht es abwärts. Natürlich ist es spannend, die richtige Sekunde zu erwischen, bevor man den Schritt nach vorn macht.

Merkregel: Immer nach vorn einen Paternoster betreten oder verlassen.

Auch Andrea Nahles müsste als Chefin ihr Personal einweisen. Ich stell mir das lustig vor, wenn das ganze Arbeitsministerium 3 Tage im Paternoster verbringt. Ob das überhaupt auffällt???

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